Genre: Kochbuch

Rezension: Made in London – Das Kochbuch

Diese Rezension enthält Affiliate-Links. Wenn ihr das Buch über den Link kauft, erhalte ich eine kleine Provision.

Das Buch habe ich als Rezensionsexemplar von Bloggerportal erhalten, was aber in keiner Weise meine Rezension beeinflusst.

Made in London – Das Kochbuch

Übersetzer*in: Ulrike Kretschmer

Originaltitel: Made in London

Verlag: Südwest

Erscheinungsdatum: 9. März 2020

ISBN: 978-3-517-09782-4

Genre: Kochbuch

Seiten: 304

Format: Hardcover

gekauft bei/erhalten von: Bloggerportal

online kaufen: auf Amazon kaufen*

Essen und Trinken mäandern wie die Themse durch Londons Geschichte. Wenn New York die Stadt ist, die nie schläft, dann ist London die Stadt, die immer hungrig ist. Vom Gourmet-Käseladen bis zum altmodischen Metzger, vom Foodtruck bis zum schnittigen italienischen Restaurant – in London gibt es alles, was das Herz oder der Magen begehrt.

Ob traditionelle Gerichte, international inspirierte Kreationen oder landestypische Rezepte – es schmeckt alles einfach köstlich: Chelsea Brötchen, Coronation Chicken, Brick-Lane-Curry, Big-Ben-Burger, East End Bagels oder Paddingtons Brot-und-Butter-Auflauf.

Leah Hyslop webt in ihrem Liebesbrief an London ein schillerndes Netz aus bewegenden Geschichten aus Vergangenheit und Gegenwart. Das Buch feiert all die kulinarischen Freuden, die die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs zu bieten hat und ist zugleich wertvoller Führer zu den besten Bäckereien, buntesten Lebensmittelmärkten, angesagtesten Bars und Pubs, urigen historischen Restaurants ...

Neben mehr als 100 Rezepten enthält das Buch viele unterhaltsame Geschichten aus der Historie und Insidertipps zur Londoner Food-Szene. Mit zeitgenössischen Fotografien von London, tollen Foodfotos und Vintage-Bildern aus historischen Archiven wunderschön illustriert, ist dies das Buch für alle, die diese lebendige und unvergleichliche Stadt lieben.

Quelle: Randomhouse

Dass ich ein großer London-Fan bin, ist euch sicher bekannt. Der letzte Besuch in meiner Lieblingsstadt ist schon fast drei Jahre her und wegen der Pandemie steht die nächste Reise noch in den Sternen. Also muss ich mir London nach Hause holen. Das geht durch Deko (3D-Puzzle!) und Bücher. Doch nicht nur durch Romane kann man reisen, auch durch Essen. Die wenigsten verbinden mit London oder Großbritannien generell eine besonders gute Küche. Fish ’n‘ Chips, Baked Beans, diese fettigen Würstchen … klingt für mich nicht besonders lecker.

Rezension: Mit dem LITTLE LIBRARY COOKBOOK durchs Jahr

Diese Rezension enthält Affiliate-Links. Wenn ihr das Buch über den Link kauft, erhalte ich eine kleine Provision.

Das Buch habe ich als Rezensionsexemplar von Bloggerportal erhalten, was aber in keiner Weise meine Rezension beeinflusst.

Mit dem LITTLE LIBRARY COOKBOOK durchs Jahr

Übersetzer*in: Michaela Meßner, Susanne Kammerer

Originaltitel: The Little Library Year

Verlag: Wunderraum

ISBN: 978-3-336-54809-5

Genre: Kochbuch

Seiten: 320

Format: Hardcover

gekauft bei/erhalten von: Bloggerportal

online kaufen: auf Amazon kaufen*

Die bekannte Londoner Foodbloggerin Kate Young ist überzeugt, dass es für jedes Buch in ihrem Regal die richtige Jahreszeit gibt. Von ihren Lieblingsbüchern hat sie sich zu leckeren saisonalen Gerichten inspirieren lassen, die dem Rhythmus der Jahreszeiten folgen. Neben über 100 leicht nachzukochenden Rezepten enthält ihr Buch unzählige Buchempfehlungen für Januar bis Dezember. Denn Lesen und Genießen gehören einfach zusammen.

Wie rezensiert man am besten ein Kochbuch? Indem man sich ein Rezept aussucht, es ausprobiert und am Ende etwas Leckeres gezaubert hat. So bin ich jedenfalls mit diesem Kochbuch vorgegangen. Und was eigentlich sich in der Adventszeit besser, als Pepparkakor? Jene Plätzchen, die Pippi Landstrumpf auf dem Boden ausrollt. Erinnert ihr euch noch an die Szene? Ich hatte sie schon ganz vergessen, aber Kate Young, die Autorin von „Mit dem Little Library Cookbook durchs Jahr“, hat sie mit dem Rezept zum Glück wieder hervorgebracht. Denn bei dem Kochbuch handelt es sich um Rezepte aus Kate Youngs Lieblingsbüchern. Dazu schreibt sie auch immer einen kurzen Text. Eine gute Art, um neue Bücher kennenzulernen, aber auch, um in Vergessenheit geratene Kinderbücher wieder ins Gedächtnis zu rufen.

Eingeteilt ist das Buch nach Jahreszeiten. Dabei steht nicht etwa am Anfang jedes Kapitels nur „Frühling“ oder „Herbst“. Stattdessen tragen die Kapitel Überschriften wie „Lange Winternächte“ oder „Wenn die Blätter sich verfärben“.

Pepparkakor ist ein Weihnachtsgebäck, weshalb es auch im Kapitel „Wenn die Tage kürzer werden“ zu finden ist. Bei der Auswahl eines Rezepts für meine Rezension habe ich zwischen den Walisischen Keksen und Papparkakor geschwankt. Aber um die Weihnachtsplätzchensaison einzuläuten, habe ich mich für diese leckeren schwedischen Plätzchen entschieden.

Nicht alle Rezepte aus dem Buch würde ich nachbacken bzw. nachkochen. Zum Beispiel esse ich keine Muscheln und mein Mann ist sowieso sehr wählerisch, was das Essen angeht. Generell mag ich weder Fisch noch Rindfleisch.

Aber trotzdem ist für jeden etwas dabei. Wie ihr im Bild ganz oben seht, habe ich auch schon fleißig Seiten markiert. Dabei ist mir aufgefallen, dass es mir besonders die süßen Gerichte angetan haben.

Generell sind die Rezepte teilweise etwas Ausgefallen, aber das macht ja nichts. Denn so lernt man auch mal etwas Neues kennen und kocht vielleicht auch mal was anderes. Oder backt eben Pepparkakor und bekommt dabei Lust, noch mal Pippi Langstrumpf zu lesen oder sehen.

„Mit dem Little Library Cookbook durchs Jahr“ ist ansprechend gestaltet mit vielen schönen Fotos und auch ein ideales Weihnachtsgeschenk.