Publisher: Choc-Lit

Rezension: A Paris Fairy Tale (Marie Laval)

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A Paris Fairy Tale

Goodreads
Verlag: Choc-Lit

Erscheinungsdatum: 23. Juli 2019

Genre: Mystery, Romance

Seiten: 389

Format: eBook

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Workaholic art historian Aurora Black doesn’t have time for fairy tales or Prince Charmings, even in the most romantic city in the world. She has recently been hired by a Parisian auction house for a job that could make or break her career. Unfortunately, daredevil journalist Cédric Castel seems intent on disrupting Aurora’s routine.
As Aurora and Cédric embark on a journey across France, they get more than they bargained for as they find themselves battling rogue antiques dealers and personal demons, not to mention a growing attraction to each other.
But with the help of a fairy godmother or two, could they both find their happily ever afters?

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr ein tolles Buch lest und es nicht aus der Hand legen wollt? Andererseits wollt ihr es aber nicht beenden. Und dann, wenn ihr es doch zu Ende gelesen habt, fühlt ihr euch noch nicht bereit, ein neues anzufangen. Wenn ihr es dann doch tut, denkt ihr die ganze Zeit an das vorherige Buch, weil es euch so gut gefallen hat. Dann habt ihr wohl einen Book Hangover.

habe ich die Grafik nicht schön gebastelt?

So ging es mir mit dem neuen Roman von Marie Laval. Die aus Frankreich stammende Autorin lebt in England und schreibt historische Romane und Liebesromane mit historischem Bezug.

Meinung

Ich fand den Roman spannend und habe mitgefiebert. Was hat es mit dem Manuskript auf sich? Wer steckt hinter den Botschaften, die Aurora erhält und was will die Person? Und: werden Aurora und Cédric zusammenkommen?

In dem Buch geht es um Versöhnung (Großmutter), einem alten Buch aus dem Mittelalter (was wohl tatsächlich existiert hat); es ist also gemischt mit etwas Geschichte. Dazu gehört natürlich auch noch ein Bad Boy (Cédric; hat als Kind viel in Straßen verbracht, geklaut, durch eine Spendenorganisation ist er auf ein englisches Internat gekommen, seine Mutter hat sich wegen Drogen, Alkohol und ihrer Kriminalität nicht wirklich kümmern können; er ist nun Journalist und spielt Saxophon in einem Jazz Club; seine Aufgabe: herausfinden, ob Aurora etwas mit kriminellen Machenschaften zu tun hat), und eine ambitionierte Kunsthistorikerin (Aurora; hat wenig Liebe bekommen in Kindheit, Großmutter hat Lügen über Auroras Mutter und gegenüber Auroras Exfreund auch über Aurora selbst verbreitet; Aurora ist bei Großeltern aufgewachsen und immer das Gefühl gehabt, nicht geliebt zu werden; erinnert mich etwas an Temperance Brennan von Bones). Außerdem dabei: Kriminelle (illegaler Verkauf von wertvollen Kunstwerken und Antiquitäten, Menschenhandel).

Die Hintergrundgeschichten von Cédric und Aurora sind gelungen und somit kann ich das Buch echt empfehlen. Ich wollte gar nicht aufhören bzw. wollte nicht zu Ende lesen, weil es dann eben zu Ende ist. Ihr kennt das Problem! Ich mochte Cédric, obwohl er der typische Bad Boy ist, von dem man in so vielen Romanen liest. Gutaussehend, dunkle Haare, Lederjacke, Motorrad. Dabei steckt in ihm ein sehr hilfsbereiter, loyaler Mann. Aurora ist sehr unerfahren bezüglich Männer, aber eine ziemlich selbstbewusste Frau. Ihre Großmutter konnte ich die meiste Zeit nicht leiden, aber am Ende klärte sie auf, wieso sie sich all die Jahre so verhalten hat und schließlich entpuppte sie sich als sehr liebenswürdige Oma.

weitere Romane von Marie Laval (die ich gelesen habe)

A Spell in Provance*“(Rezension) & „Little Pink Taxi*“

Mini-Rezension: Spring at Taigh Fallon (Kirsty Ferry)

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Spring at Taigh Fallon (Tempest Sisters #2)

Goodreads
Verlag: Choc-Lit

Erscheinungsdatum: 19. Februar 2019

Genre: Mystery, Romance

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From old secrets come new beginnings … When Angel Tempest finds out that her best friend Zac has inherited a Scottish mansion, Taigh Fallon, from his great aunt, she immediately offers to go and visit it with him. It will mean closing up her jet jewellery shop in Whitby for a few days but the prospect of a spring trip to the Scottish Highlands is too tempting.
Then Kyle, Zac’s estranged and slightly grumpy Canadian cousin, unexpectedly turns up at Taigh Fallon, and events take a strange turn as the long-kept secrets of the old house begin to reveal themselves …
Part of a series, Tempest Sisters, which can be read in any order.

Schottland, ein geerbtes altes Haus und Geister. Dazu noch eine Romanze und fertig ist ein recht (ent-)spannendes Buch.

Zac erbt das Haus seiner Großtante. Doch er ist nicht der alleinige Erbe: sein kanadischer Cousin Kyle und er müssen sich das Haus teilen. Angel, Zacs beste Freundin, mag alles, was mit der viktorianischen Zeit zutun hat und gemeinsam mit Zac besichtigt sie das Haus. Dort bemerkt sie, dass etwas nicht stimmt. Im Turmzimmer entdeckt sie in einem Spiegel einen Mann, der jedoch nach einem Wimpernschlag wieder verschwindet. Außerdem hört sie leise Stimmen. Kyle, mit dem sie von Anfang an einfach nicht klar kommt, findet schließlich einen Geheimgang, der auch für Angel nicht unentdeckt bleibt. Hier hört sie Schritte, ein schreiendes Baby und Schatten huschen umher.

Zwischendurch erfährt man dann, wer im 19. Jahrhundert dort gelebt hat und was passiert ist. Natürlich kommen sich in der Gegenwart Angel und Kyle näher und stellen fest, dass sie beide die Geister sehen können. Zac scheint für sie nicht empfänglich zu sein.

Kurz gesagt: nettes Buch mit etwas Spannung. Perfekt für einen sonnigen Nachmittag im Garten.