Der Büchersonntag

aktuell:The Island Legacy*“ von Ruth Saberton1. „A breathtaking Cornish romance“, lautet der Untertitel auf Amazon. Im Gegensatz zu anderen Büchern dieser Art, die ich lese, ist das etwas anders. Während ich es sonst nur so kenne, dass der Fokus auf eine Frau liegt, die einen Neuanfang wagt, irgendwohin reist oder oder oder, sowie einem Mann, der in ihrem Leben auftaucht (meistens mögen sie sich erst nicht), lernen wir hier gleich mehrere Personen kennen, auf denen der Fokus gleichermaßen verteilt ist. Der Außerdem besteht der Roman weniger aus ellenlangen Dialogen, sondern aus Beschreibungen der Gefühle einzelner Personen, was sie machen, wie sie ticken, wie der Ort aussieht, Einblicke in das Leben und die Vergangenheit. Es geht um eine Familie und eine unbekannte Cousine (Nessa), die von ihrem ihr unbekannten Onkel ein Schloss in Cornwall erbt. Nessa selber ist zwar in Cornwall geboren, aber als ihre Mutter sehr früh dort ertrank, ist ihr Vater mit dem Baby Nessa durch die Welt gezogen. Ihre Familie in Cornwall kennt sie also gar nicht. Durch die Erbschaft lernt sie nun ihre Cousine Lucy und ihren Cousin Jamie kennen. Jamie, der hoffte, das Schloss selber zu erben, hat schon Pläne mit dem Bauunternehmer Max gemacht. Nessa macht ihm da nun einen Strich durch die Rechnung. Dann ist da noch die Tatsache, dass Nessa am Tag ihrer Ankunft mit Max gesehen wurde. Doch Nessa hat von all den Plänen und Sorgen absolut keine Ahnung, doch die Bewohner des kleinen Künstenortes gehen direkt davon aus, dass die Unbekannte und Max unter einer Decke stecken. Und ihr könnt euch denken, dass sich zwischen Nessa und Max etwas anbahnt, denn der Roman ist ja ein eine „breathtaking Cornish romance“.

Erschienen ist das Buch im Januar 2017. Bisher gibt es aber (noch) keine deutsche Übersetzung davon. Allerdings wurden drei Romane von Ruth Saberton ins Deutsche übersetzt.

abgebrochen: Mit „Golden Hill*“ von Francis Spufford (auf Deutsch übrigens „Neu-York*“, erschienen bei Rowohlt) bin ich nicht warm geworden. Der erste Satz ist 17 Zeilen lang und generell kam ich nicht wirklich „rein“ in die Geschichte. Schade eigentlich.

beendet:Girl in the Castle*“ von Lizzie Lamb und „Too Damn Nice*“ von Kathryn Freeman. Mehr zu den beiden Büchern könnt ihr auch in meiner Mini-Rezension nachlesen. Von beiden Autorinnen konnte ich keine deutsche Übersetzungen finden.

neu: „The Island Legacy“ (siehe oben) und neue Handlettering-Stifte aka Brushpens sowie ein Block zum Lettern.

Blog: Unschwer zu erkennen ist, dass der Blog einen neuen Header verpasst bekommen hat. In mühevoller Handarbeit habe ich ihn selber gezeichnet und mit Aquarellfarbe ausgemalt. Verwendet habe ich folgende Materialien: Papier von Hahnemühle, Pitt Artist Pen (Stärke S) von Faber-Castell, Aquarellfarben von Lukas, Pentel Aquabrush und, für die britische Flagge, Stabilo Fineliner. Die Materialien, abgesehen von dem Papier und den Finelinern, habe ich euch letztens in meinem Handlettering-Artikel schon mal vorgestellt.

Ich plane übrigens jede Menge Artikel zum Thema englische Bücher, denn ich möchte den Fokus vor allem darauf legen, wie ich euch bereits letztens erzählt habe. Morgen erscheint zum Beispiel ein Artikel zu einem englischen Podcast. Ich werde nun regelmäßig einen Podcast vorstellen und morgen geht es los. Außerdem möchte ich über Graphic Novels und Comics reden und englischsprachige Bücher von deutschen Verlagen vorstellen. dtv hat zum Beispiel zweisprachige Bücher im Programm und auch Reclam hat fremdsprachige Bücher, nämlich die rote Reihe.

Ego: Als ich am Dienstag nach meiner Mittagspause wieder zur Arbeit ging, konnte ich direkt wieder nach Hause gehen, weil ich nämlich für diesen Monat genug gearbeitet habe. Das ist der Vorteil eines Minijobs. 😉 Deshalb habe ich nun ganz viel Zeit, in der ich mich endlich um das Bafög kümmern werde, meinen Ausweis bei der Stadt korrigieren lassen kann (mir ist nämlich irgendwann aufgefallen, dass die bei meiner Ummeldung die falsche Postleitzahl drauf geschrieben haben), theoretisch auch an meinem Roman schreiben kann und einfach nur auf der Couch liegen und Fernsehen kann.

Außerdem war ich natürlich auch wieder beim Pilates und Badminton. Das macht weiterhin Spaß und es ist weiterhin anstrengend. Dafür mache ich momentan weniger Yoga.

Links: Der Herbst naht und damit auch die gemütliche Lesezeit auf der Couch, während draußen ein Sturm tobt und das Laub durch die Luft gewirbelt wird. Kate hat 46 Bücher zusammen getragen, die in diesem Herbst erscheinen. Darunter Stephen King, Ken Follett und  Tom Hanks (ja, tatsächlich. Der Schauspieler Tom Hanks hat ein Buch geschrieben!).

Die Longlist zum Deutschen Buchpreis ist da. In meinem RSS Feed sind dazu schon einige Artikel aufgetaucht. Ich interessiere mich leider nicht dafür, aber vielleicht jemand von euch? Bei Petzi und auch bei Sandro könnt ihr Bücher aus der Longlist sehen.

Hände hoch: wer hat früher auch gerne Die fünf Freunde gelesen oder gehört? Ich erinnere mich, dass wir einige Kassetten hatten. Ob wir noch welche haben? Ich müsste mal meine Eltern fragen. Jana vom wissenstagebuch hat einen ausführlichen und interessanten Artikel über die Entzauberung einer Kindheitserinnerung geschrieben.

Ich wusste ja gar nicht, dass es zu Torchwood auch Comics gibt! Lea hat die deutsche Version unter die Lupe genommen. Das Original* ist am 9. Mai 2017 erschienen.

Fotos: 

  1. bei dem Nachnamen muss ich irgendwie an eine Metalband denken

Neuer Header und Ideen für flying-thoughts.de

Vor ein paar Tagen kam mir die Idee, das „Konzept“ meines Blogs zu ändern. Nicht, dass es jetzt ein besonderes Konzept gäbe, aber ich denke, meine Nische sind englischsprachige Bücher. Bisher kenne ich wenige deutsche Blogs, die sich fast ausschließlich damit befassen. Aber ich lese nun schon seit vielen Jahren bevorzugt Bücher im englischen Original und das spiegelt sich auch auf den Blog wider. Rezensionen, die ich zu Rezensionsexemplaren von NetGalley.com schreibe, verfasse ich auf Englisch. Mir gefällt die Sprache und ich schreibe gerne auf Englisch. Das heißt aber nun nicht, dass ich von nun an komplett auf Englisch bloggen werde. Keine Sorge, das habe ich nämlich nicht vor. Vielmehr möchte ich englischsprachige Bücher im deutschen Raum bekannter machen. Schließlich werden nicht alle Bücher übersetzt oder es dauert einfach eine Weile, bis sie auf Deutsch erscheinen.

Deshalb habe ich letztens auf Facebook sowie Twitter einen Aufruf gestartet. Leider blieben Reaktionen bisher aus. Einzig Christiane hat mir bezüglich meines Tweets geschrieben.

Vielleicht habt ihr ja Ideen oder auch Kritik? Welche Art von Artikeln wünscht ihr euch? Was haltet ihr von meiner Idee, den Fokus auf englische Bücher zu verlegen?

Passend dazu habe ich, wie ihr seht, den Header geändert. Ich hätte nie gedacht, dass ich sowas kann, aber ich habe ihn tatsächlich selber von Hand gezeichnet. Wahrscheinlich stimmen die Perspektiven alle nicht, aber das ist mir egal. Mir persönlich gefällt das Ergebnis. Auf dem Regal seht ihr verschiedene englische Bücher, die ich gelesen habe. Darunter sind nicht nur meine typischen „Frauen-“ und Liebesromane, sondern auch andere Genres. Könnt ihr erkennen, welche Bücher im Regal stehen?
Um zu unterstreichen, dass es um englische Bücher geht, habe ich die britische Flagge gemalt und weil Bücher wie eine Art Weltreise sind, steht da auch noch ein Globus. Sascha hat schon angemerkt, dass der Planet nicht die Erde sein kann. Ich hatte aber keine Lust, mir die genauen Umrisse der Kontinente anzuschauen. Also zeigt der Globus nun einen erdähnlichen Planeten. 😉

So, und nun freue ich mich auf eure Kommentare bezüglich Header, Blog und Ideen.

Mini-Rezensionen: 4 englische Frauen-/Liebesromane

A Spell in Provence – Marie Laval

Neuanfang in einem anderen Land, Mystery, Liebesgeschichte, römische Funde

 

Klappentext:

Passion and mystery in the hills of Provence when an ancient spell weaves its dark magic.
After losing her job in England, Amy Carter uses her redundancy payment to start a new life in France, turning Bellefontaine, an overgrown Provençal farmhouse, into a successful hotel. Though she has big plans for her new home, none of them involves falling in love — least of all with Fabien Coste, the handsome but arrogant owner of the nearby château.

As romance blossoms in the beautiful Provençal countryside, disturbing events at the farmhouse hint at a dark mystery — a destructive, centuries-old attachment between the ladies of Bellefontaine and the ducs de Coste. As Amy struggles to unravel the mystery, she begins to wonder if it may not just be her heart at risk, but her life too. Goodreads

Dazu habe ich bereits in einem Büchersonntag etwas geschrieben, was ich nun zitieren möchte:
Der Roman ist nicht nur ein typischer Frauenroman (ihr wisst schon: Frau wagt Neuanfang, trifft auf einen gut aussehenden Mann aus der Nachbarschaft, sie findet ihn erst arrogant, dann verlieben sie sich, aber sie können oder wollen es nicht zulassen, weil ist eben so und dann gibt’s aber dann „kriegen sie sich doch“, wie meine Mutter sagen würde), sondern auch mysteriös und spannend. Zum Teil ist es sogar etwas blutig und ich denke, eine Triggerwarnung wäre auch nicht verkehrt gewesen. Es geht nämlich um einen uralten Kult, bei dem Menschen geopfert werden, Vergewaltigungen und Entführung. Also nun wirklich kein klassischer Liebesroman.
★★★★☆

 

The Antique Love – Helena Fairfax

Liebesgeschichte, eine Inhaberin eines Antiquariats in London und ein Mann, der plant, zu heiraten, aber erst die Frau dafür finden muss

Klappentext:

A heartwarming, feel-good romance. Voted „Most Romantic Love Scene Ever“ by readers of Love, Romances, and More One rainy day in London, Wyoming man Kurt Bold walks into an antique shop off the King’s Road and straight into the dreams of its owner, Penny Rosas. Kurt certainly looks every inch the cowboy hero…but he soon brings Penny’s dreams to earth with a thump. His job is in the logical world of finance – and as far as Kurt is concerned, romance is just for dreamers. But when Kurt hires Penny to help refurbish his Victorian house near Richmond Park, it’s not long before the logical heart he has guarded so carefully is opening up to new emotions, in a most disturbing way…Goodreads

Der Amerikaner Kurt (was ist das überhaupt für ein Name?! So heißt doch keiner mehr) hat genaue Pläne, was seine Zukunft angeht: ein Haus bei London kaufen, renovieren, schön einrichten lassen und dann heiraten. Doch um zu heiraten, braucht er erst die passende Frau. Bisher hat er sie noch nicht gefunden, obwohl er auf Datingwebsites angemeldet ist und sich auch mit Frauen verabredet. Heiratsmaterial war nicht dabei. Penny soll ihm helfen, sein Haus einzurichten. Danach kann er die Frau finden, der er dann das fertige Haus präsentieren kann. Es kommt, wie es kommen muss und Penny verliebt sich in Kurt – und Kurt ist sich sicher, dass sie nicht die Frau ist, die er will. Oder doch? Ziemlich offensichtlich. Nette Story, mehr leider nicht.
★★★☆☆

Girl in the Castle – Lizzie Lamb

Liebesgeschichte, ein Schloss mitten in den Highlands, ein bankrotter Gutsherr (natürlich mit einem gut aussehenden Sohn) und eine junge Historikerin, die die Bibliothek katalogisieren soll – Geschichte Schottlands (Jacobites, Clans, Rebellion) und ein Schatz
Klappentext:

Her academic career in tatters, Dr Henriette Bruar needs somewhere to lay low, plan her comeback and restore her tarnished reputation. Fate takes her to a remote Scottish castle to auction the contents of an ancient library to pay the laird’s mounting debts. The family are in deep mourning over a tragedy which happened years before, resulting in a toxic relationship between the laird and his son, Keir MacKenzie. Cue a phantom piper, a lost Jacobite treasure, and a cast of characters who – with Henri’s help, encourage the MacKenzies to confront the past and move on. However – will the Girl in the Castle be able to return to university once her task is completed, and leave gorgeous, sexy Keir MacKenzie behind?Goodreads

Dieser Roman hat mir richtig gut gefallen. Vor meinem inneren Auge konnte ich das Loch, Schloss und die Menschen sehen. Henriette, französisch ausgesprochen und Henri genannt, hat für Probleme in der Uni gesorgt und damit das ganze zur Ruhe kommen und sie sich wieder einen Namen machen kann, soll sie die Bibliothek eines alten schottischen Schlosses katalogisieren. Der Gutsherr ist bankrott und sein Sohn Keir sowie die beiden Angestellten Alice und Lachlan sind zunächst nicht begeistert, als eine Frau auftaucht. Denn der Besitzer kann seine Finger nicht von Frauen lassen. Aber gut, dass Henri sehr selbstbewusst ist und deutlich macht, dass sie kein Interesse hat. Sie will nur ihre Arbeit machen. Es kommt, wie es kommt und sie und Keir lernen sich besser kennen. Nebenbei findet sie auch noch wertvolle Sachen und gemeinsam mit Keir und Alice versucht sie, die Funde vom geldgierigen Gutsherren zu verstecken, um sie später bewerten zu lassen.

Außerdem muss sie noch gegen die Anfeindungen von Keirs Verwandtschaft ankämpfen, denn es war, bis auf eine Ausnahme, so, dass der Besitzer seine Cousine geheiratet hat. Das sollte irgendwie das Schloss retten. Und ich glaube, die Cousine ist auch nicht die ersten Grades, sondern zweiten. Jedenfalls hat sich besagte Cousine in den Kopf gesetzt, Keir zu heiraten, doch der hat das gar nicht vor. Erst recht nicht, als er Henri trifft.

Das klingt jetzt alles irgendwie ziemlich klischeehaft und ist es wohl irgendwie auch. Aber die Autorin, Lizzie Lamb, hat es geschafft, mich richtig zu fesseln und die Geschichte zu genießen. Ich wollte gar nicht aufhören zu lesen und war traurig, als ich das Ende erreicht habe.
★★★★★

Too Damn Nice – Kathryn Freeman

Topmodel ist seit jeher in den besten Freund, Nick, des Bruders verliebt. Nachdem sie durch einen Unfall ihre Familie verliert, ist nur noch Nick da, der übrigens ebenfalls schon lange in sie verleibt ist. Doch der nette Typ von nebenan und das Topmodel – geht das?

Klappentext:

Do nice guys stand a chance?
Lizzie Donavue went from being the sister of his best friend to the girl Nick Templeton most wants to kiss. On her birthday, he finally summons up the courage to make his move. But it looks like Nick’s missed his chance when he discovers that Lizzie has been offered a modelling contract, which will take her away to the glamorous fashion scenes of New York and Los Angeles.

Nick is forced to watch from the sidelines as the gawky teenager he knew is transformed into Elizabeth Donavue: top model and ultimate English rose pin-up, forever caught in a whirlwind of celebrity parties with the next up-and-coming Hollywood bad boy by her side.

But then Lizzie’s star-studded life comes crashing down around her, and a guy like Nick could be just what she needs. Will she take a chance on him? Or is he just too damn nice?Goodreads

Von der Autorin habe ich vor einiger Zeit „Before You“ gelesen. Wie auch in dem Buch über einen F1-Fahrer und seine Pressesprecherin, verliert ein Protagonist durch einen Autounfall seine Eltern. Außerdem geht es wieder um die glamouröse Welt eines Promis, über die Menschen im Modelbusiness und die Falschheit mancher Menschen. Trotz ihres Erfolges hat Lizzie, das Topmodel, nicht ihre Wurzeln vergessen. Als sie ihre Eltern verliert und ihr Bruder im Koma liegt, hat sie nur noch ein Ziel: vergessen, hart arbeiten und genug Geld für die Pflege ihres Bruders Robert verdienen. Privat gibt sie sich mit „Bad Boys“ ab, was sie aber schnell in Schwierigkeiten bringt – und in die sichere Umgebung ihrer alten Heimat. Nick, Roberts bester Freund, in den Lizzie schon lange heimlich verliebt ist, tut alles in seiner Macht stehende, um ihr zu helfen, für sie da zu sein. Doch natürlich ist auch er in sie verliebt, sagt es ihr aber nicht. Denn offensichtlich steht Lizzie einfach nicht auf einen langweiligen, viel zu netten Buchhalter, der sich auf Partys unwohl fühlt und sich am liebsten aufs Land zurückzieht. Am liebsten hätte ich Lizzie und Nick aus dem Buch gerissen und durchgerüttelt. Ich kann verstehen, dass er es ihr nicht direkt nach dem Skandal sagen will – oder sie, wo sie doch den Kopf mit anderen Problemen voll hat. Aber irgendwann müssen sie es doch sehen, wie der andere denkt?! Zum Glück gibt’s ein Happy End. Leider fand ich das Buch aber nicht besonders gut. Lizzie machte nicht den Eindruck, besonders intelligent zu sein, obwohl Nick ihr immer wieder versicherte, dass sie mehr als nur ein schönes Gesicht hat. Dass sie mehr kann, als nur modeln. Andere Interessen wurden nicht deutlich, während man von Nick erfährt, dass er regelmäßig joggt, sportlich ist, aufopferungsvoll ist, einen guten Job hat… okay, vielleicht gibt es da auch eher nur oberflächliche Infos. Schade eigentlich, denn er wirkte ansich sympathisch.
★★★☆☆