Das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg #45

ordner

Nie mehr Französisch! Gut, diesen Satz hab ich vor 11 Jahren sicher auch gedacht, aber diesmal ist es wirklich so.

“Hauptsache bestehen”

Um das Abitur machen zu können, braucht man die Einführung in eine zweite Fremdsprache. Wer zuvor bereits mindestens 4 Jahre vorweisen kann, hat Glück und hat die Einführung schon. Das gilt aber nicht, wenn zwischendurch ein Schulwechsel stattfand. Das ist bei mir der Fall. Im Gymnasium hatte ich von der 7. bis 9. Klasse Französisch und auf der Realschule von der 9. bis zur 10. Theoretisch hatte ich also 4 Jahre, praktisch nicht. Deshalb gibt es im 3. Semester eine Abschlussprüfung in der zweiten Fremdsprache. Die Klausur war gestern. Um zu bestehen, braucht man nur eine 5- (ich glaube, ab dem folgenden 3. Semester muss es mindestens eine 4 sein). Besteht man nicht, muss man, soweit ich das verstanden habe, den Brückenkurs besuchen – und das bis zum Abitur.

Viele hatten die Einstellung “Hauptsache bestehen”. Minimalprinzip. Sie sagen sich, dass es eh egal ist, da die Note später nicht auf dem Zeugnis auftaucht. Es gibt aber Unis in manchen Bundesländern, die diese Note gerne wüssten (RLP, BaWü und Bayern wären solche Kandidaten) und auch in der Schule nachfragen. Aber in den Ländern hat anscheinend keiner vor zu studieren.

Ihr kennt mich und daher habe ich auch fleißig gelernt. Auch die sonstige Mitarbeit (SoMi) fließt in die Endnote mit ein und so habe ich im Französischunterricht immer mitgemacht. Eine 2 hätte ich schon gerne als Endnote.

Änderungen im Stundenplan

Auch Lehrer werden mal krank und wenn sie länger ausfallen, ist das blöd. Das ist bei uns in Physik und Informatik der Fall. Wenigstens haben wir jetzt Ersatz bekommen. Wenn der jetzige Stundenplan bleibt, habe ich dienstags in der 3. und 4. eine Freistunde.
Außerdem fällt ja noch die zweite Fremdsprache weg. Französisch wird nicht als GK stattfinden, Niederländisch und Spanisch aber schon. Entweder habe ich jetzt dienstags 6 statt 8 Stunden und donnerstags 4 statt 6 (evtl. Ist dann aber die Foto-AG) oder der Plan ändert sich. Das werden wir in den nächsten Tagen erfahren.

Das leidige Thema: Mathe

Geht es euch in Mathe auch wie mir? Ich verstehe darin nur Bahnhof. Ableitungen hatte ich früher mal, aber wir sind anders an das Thema rangegangen. Hoffentlich kann Sascha mir da helfen.

Und sonst so?

Habt ihr schon meinen Text gelesen, der eine Hausaufgabe für Literatur war? Den habe ich am Dienstag vorgetragen. Bei sowas bin ich ja immer schüchtern. Aber das muss ich gar nicht, denn meine Texte wären “immer toll”. Das höre ich doch gerne und bestätigt mich darin, das Schreiben zum Beruf machen zu wollen.

Ich werde demnächst ein Referat in Geschichte halten. Wir sind bei der Industrialisierung und mein Thema behandelt Aachen zu dieser Zeit. Ich müsste mal in die Stadtbibliothek, um dort nach hilfreichen Büchern zu suchen.

Ich wünsche euch einen schönen Freitag!

WIP: Was sich so strickmäßig getan hat

Nicht viel, denn ich musste die Stulpen des öfteren neu anfangen und den Schal habe ich ebenfalls noch mal aufgemacht. Dabei habe ich das Muster dann auch direkt etwas verändert und die Maschenanzahl reduziert.

Momentan sieht das Ganze so aus:

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Die Stulpen sehen vielleicht nicht besonders hübsch aus (dank der Fehler), aber ich kann einfach nicht zurück stricken. Irgendwann lern ich das mal. Versprochen!
Die meisten Fehler sind übrigens beim Stricktreffen (Facebook-Gruppe oder auf Ravelry) passiert. Ja, da war ich nach langer Abwesenheit noch mal.

Und was machen eure Handarbeitsprojekte so?

5 Gründe, woran du erkennst, dass du ein Whovian bist

Mich hat’s erwischt: Das Doctor Who-Fieber hat mich vor einiger Zeit gepackt. Mittlerweile sind wir bei Staffel 5, dem 11. Doctor (Matt Smith), angekommen. Ich muss gestehen, dass ich mich davor etwas gefürchtet habe. Einen anderen Doctor als David Tennant konnte ich mir nicht vorstellen. Er ist einfach… BRILLIANT! Ich liebe Rose und ihn als Doctor zusammen.

Doch nun habe ich Matt Smith als Doctor gesehen und musste bei der ersten Folge doch schmunzeln. Er hat auch eine ganz tolle Art an sich.

Noch vor ein paar Monaten wusste ich kaum was mit dieser Kultserie anzufangen und konnte mir nichts darunter vorstellen. Mittlerweile aber bin ich ganz hin und weg und fast jeden Abend schauen Sascha und ich mindestens eine Folge.

Hilfe, ich bin süchtig nach Doctor Who – 5 Gründe dafür!

1. Du suchst bei Pinterest nach Doctor Who und legst dir mindestens ein Board dafür an.
2. Du hörst ein leises Hämmern in der Nähe und assoziierst das mit Trommeln.
3. Du baust in deinem vorgegebenen Java-Hallo-Welt-Programm noch eine Tardis ein, die um die Erde kreist (oder kreisen soll und in Wahrheit an ihr haftet).
4. Schon mal bei Pinterest nach “David Tennant Gifs” gesucht?
5. Du suchst nach Merchandise-Zeug wie eine Tardis als Teekanne, sämtliche T-Shirts, Plüsch-Adiposes…

Doctor Who läuft übrigens auf Netflix und die ganz neuen Folgen gibt’s auf Sky. Unbedingt im Original anschauen! Das britische Englisch ist mein liebstes Englisch!