neu von Moleskine: Game of Thrones-Notizbücher (inkl. Challenge)

Unter euch sind sicher ein paar Fans von Game of Thrones. Die Serie ist ja in aller Munde und nachdem nun die 6. Staffel angelaufen ist, verfallt ihr bestimmt wieder dieser epischen Welt. Ich muss zugeben, dass ich nicht mehr up to date bin. Die ersten vier Staffeln haben wir gesehen. Dann hatte Sky etwas geändert und wir konnten die 5. Staffel nicht sehen. Ich blicke ja bei Sky nicht durch – das ist Saschas Bereich. Auf jeden Fall können wir die 6. Staffel nicht sehen. Glaub ich.

Es herrscht also Aufholbedarf.

© Moleskine

Als die Mail von Moleskine reinflatterte mit der Info, dass es nun eine limitierte Auflage von GoT-Notizbüchern gäbe, habe ich direkt an euch, meine Leser, gedacht. Denn wer weiß? Vielleicht interessiert es ja jemanden? Passend zum Launch der neuen Edition hat das italienische Animationsstudio Dadomani ein kurzes Video produziert – angelehnt an das Intro der Serie. Das Making-Of zeigt die Entstehung der Papierwelt.

© Moleskine

Die Notizbücher (Pocket oder Large) gibt es ab 16,90 Euro im Moleskine Onlineshop, in den Moleskine-Läden oder überall, wo es Notizbücher gibt.

Was hat es mit der Challenge auf sich? Wer Lust (und das Talent dazu) hat, kann bis zum 11. Mai sein Lieblingshaus aus GoT zeichnen und das Bild hochladen. Dem Sieger winkt eine Box voller Moleskine Goodies – unter anderem ein Notizbuch der #GoT-Edition sowie ein personalisiertes Notizbuch.

Das mit dem Buchbloggen

Vor einiger Zeit fragte Tobi, wie das mit dem Bücherbloggen läuft. Dazu stellte er seinen Lesern Fragen, die jeder nach Lust und Laune beantworten kann. Nachdem ich jetzt schon eine Weile die Fragen im Entwurf liegen hatte und auch zum Teil bereits beantwortet, wird es nun Zeit, den Artikel fertig zu stellen. Und hier ist er.

Wie entscheidest du, ob du über ein Buch bloggst oder nicht?
Ach, ich weiß nicht. Das ist so eine spontane Entscheidung oder ob ich gerade Lust darauf habe.

Woher nimmst du deine Inspiration für neue Beiträge?
Manchmal speicher ich mir in Pocket Artikel aus meinem RSS Feed ab, weil die Themen mich inspirieren könnten. Dann vergesse ich das aber auch oft wieder. In den meisten Fällen kommen mir die Ideen einfach so. Leider bin ich nicht so kreativ, wie andere Buchblogger. 😉

Was willst du mit deinem Blog erreichen?
Also, in erster Linie geht es mir ums Schreiben. Schreiben fand ich schon als Kind toll. Alles fing damit an, dass mein Opa mir einen Schnellhefter voll mit linierten Blättern1 schenkte. Da war ich etwa in der 1. oder 2. Klasse. Den habe ich für Geschichten genutzt. Als ich 2004 das erste Mal auf myblog.de einen Blog erstellt habe, wollte ich vor allem meine Gefühle ausdrücken. Es ging mir nicht um Aufmerksamkeit. Sondern darum, ein Ventil zu haben. Mit dem Kauf der Domain 2006 änderte sich mein Blogverhalten und vor allem durch WordPress, was ich dann zwei Jahre später installierte.
Ich möchte Menschen Bücher vorstellen. Ich möchte meine Texte veröffentlichen, vielleicht auch Kritik dazu bekommen. Ich möchte eigentlich einfach nur schreiben.

Wie viel Zeit nimmst du dir für das Verfassen eines neuen Beitrags?
Das ist unterschiedlich. Diesen hier „schreibe“ ich über mehrere Wochen. Manchmal ist ein Artikel aber auch schnell getippt. Wenn ich mir beim Thema unsicher bin, lasse ich ihn meistens als Entwurf liegen und mache zu einem anderen Zeitpunkt weiter.

Wie oft erscheint in deinem Blog ein Beitrag?
Ich versuche, alle paar Tage einen Artikel „rauszuhauen“. Wenn gerade welche fertig geschrieben sind, plane ich die Veröffentlichung so, dass mindestens ein Tag zwischen den Artikeln liegt. Aber oftmals schaffe ich es nicht und so gibt es nur ein oder zwei Artikel.

Bloggst du regelmäßig und hast feste Tage bzw. Abstände in denen Beiträge erscheinen?
Der Sonntag ist reserviert für meinen Büchersonntag. Bisher gab es noch den Abi-Freitag, aber die Reihe ist ja nun beendet. Ansonsten schreibe ich dazwischen, wenn mir etwas einfällt oder ich Zeit habe.

Hast du einen festen Tag, an dem du Blogbeiträge schreibst und dich um deinen Blog kümmerst?
Nein, momentan mache ich das je nach Zeit. Ich habe aber mal überlegt, mir feste Zeiten zu setzen. Wäre eine gute Idee. Ab Mitte Mai kann ich das ja mal realisieren. Dann muss ich zwar arbeiten, aber nur drei halbe Tage die Woche.

Hast du mehrere Beiträge fertig verfasst als Entwurf, oder veröffentlichst du jeden Beitrag sofort?
Das ist unterschiedlich. Oft schreibe ich Entwürfe und plane die Artikel dann. Das geht ja mit WordPress ganz einfach. So mache ich das zum Beispiel bei meinem Büchersonntag. Über die Woche verteilt sammle ich Links via Pocket und freitags und/oder samstags beginne ich mit dem Artikel.

Hast du Hilfsmittel, wie einen Planer, eine App oder irgendein Gadget?
Ich hab tatsächlich einen Planer, aber im Endeffekt nutze ich ihn nicht, sondern mache alles spontan oder direkt in WordPress.

Schreibst du deine Beiträge direkt in WordPress bzw. der Blogsoftware, oder zuerst auf Papier oder in anderer Software?
Eine Zeitlang habe ich versucht, die Rezensionen schriftlich, also per Hand und Stift, festzuhalten, aber schneller geht es am Computer. Ab und zu benutze ich Scrivener zum Vorschreiben, aber oftmals tippe ich alles direkt in WordPress.

Schreibt du die Beiträge auf einmal, oder in mehreren Schritten?
Meistens schreibe ich sie in mehreren Schritten. So auch diesen hier. 😉 Ich muss ja nicht alles sofort fertig haben.

Hast du schon einmal einen Beitrag komplett verworfen, weil du mit der Qualität nicht zufrieden warst?
Ohja! Ich habe einige Artikel geschrieben, die ich am Ende doch nicht veröffentlicht habe. Die tummeln sich dann im Draft-Ordner, bis ich da mal ausmiste.

Wo schreibst du deine Beiträge (z.B. immer auf dem iPad Pro in der Badewanne)? Gibt es ein Bild von deinem „Blogarbeitsplatz“?
Meistens schreibe ich am Laptop in der Küche oder ab und an auf dem Klo mit dem iPad. 😃 Lacht nicht, das ist neben RSS Feeds lesen die beste Beschäftigung! Übrigens finde ich es unbequem, den Laptop auf dem Schoß zu haben. Das mache ich zwar manchmal im Wohnzimmer, aber praktisch ist es nicht.

Bloggst du alleine oder mit anderen zusammen?
Alleine. Mit mehreren zu bloggen, habe ich noch nicht ausprobiert.

Machst du für deine Beiträge eigene Fotos? Wenn ja, welche Rolle spielen sie für dich und wie bereitest du sie auf? Wie viel Zeit investierst du für deine Fotos?
Die Fotos mache ich alle selber. Allerdings versehe ich nicht jeden Artikel mit einem Foto. Das passiert je nach Lust und Laune. In letzter Zeit benutze ich einfach das iPhone oder iPad statt meine große Kamera. Das geht viel schneller. Meine nächste Kamera muss WLAN haben! 😃

Besprichst du auch Rezensionsexemplare und wie gehst du damit um?
Ja. Ich gehe damit um, wie mit jedem anderen Buch. Die Rezension verfasse ich ehrlich, so, wie ich jede andere auch schreibe.

Wie wichtig sind für dich Social Media Kanäle und wie viel Zeit und Aufwand verbringst du, sie zu pflegen?
Meinen Twitter-Account „pflege“ ich zwar regelmäßig, aber meistens gibt es da wenig Buchcontent. Auf meiner FB-Seite bin ich nur selten unterwegs. WordPress veröffentlicht neue Artikel automatisch und zwischendurch schreibe ich da leider sehr selten.
Twitter ist mir sehr wichtig, weil ich dadurch auch schon mit vielen Menschen vor allem aus Aachen in Kontakt gekommen bin.

Wie viel Zeit investierst du in technische Anpassungen und Pflege deines Blogs?
Da geht schon mal gerne ein Abend für drauf. Dann wird hier mal was verändert, da etwas angepasst – und schon ist die Zeit verflogen. Allerdings habe ich ein Talent dafür, WordPress zu zerstören und dann muss mein Freund das ganze reparieren, obwohl er sich mit PHP und WordPress nicht auskennt. Er ist zwar Entwickler, aber programmiert in Mails bzw. Ruby on Rails.
Meine Layouts mache ich nicht selber, da ich das nicht kann. Das aktuelle habe ich zum Beispiel bei Elmastudio gekauft, die wirklich tolle WordPress-Themes erstellen. Kann ich euch nur empfehlen!

Was recherchierst du, bevor du ein Buch rezensierst?
Puh, äh, macht man das? Ich schaue mir allerhöchstens an, woher der Autor kommt oder ob der Inhalt irgendwie autobiografisch ist oder nicht.

Machst du auch einmal eine längere Pause vom Bloggen?
Hm, eher nicht.

Beeinflussen dich andere Blogger oder Verlage über Themen oder Bücher zu schreiben? Wie groß ist dieser Einfluss?
Ganz klar nein. Klar, ich schaue mir an, worüber andere bloggen, aber ich mach mein eigenes Ding.

Wie entscheidend ist für die die Aktualität eines Buches? Schreibst du lieber über aktuelle Bücher oder ist der Erscheinungszeitpunkt egal?
Ach, das ist mir eigentlich egal. Darüber habe ich aber ehrlich gesagt noch nicht nachgedacht.

  1. heute schreibe ich übrigens am liebsten auf kariertem Papier

Der Büchersonntag

Büchersonntag

aktuell:The Last Word*“ – ein Roman über eine Bloggerin, die sich zu wenig um ihr Reallife gekümmert hat und ein Jobangebot für ein Onlinemagazin bekommt. Da darf ein gutaussehender aber arroganter Editor natürlich nicht fehlen. Sonst wäre es ja langweilig. Und: ratet mal, in welcher Stadt das Buch spielt? 😉 Würde doch auch mal ich ein Job aufgrund meines Blogs angeboten bekommen…

beendet: Diese Woche war ich richtig fleißig, denn ich habe gleich zwei Bücher beendet: nämlich einmal am Montag „Summer at Rose Island*“ (Rezension auf Englisch) und zwei Tage später „A London Affair *“ (Rezension auf Englisch).

neu: Nachdem am Donnerstag der Hermes-Mensch angeblich versucht hat, „The Wander Society*“ zuzustellen (hat er aber nicht, sonst hätte ich ihn nämlich gesehen), kam er am nächsten Tag tatsächlich vorbei.

Worum geht es in „The Wander Society“? So wie ich das verstehe, soll man mit offenen Augen die Welt erkunden, ohne Ziel. Durch Zufall fiel der Autorin und Illustratorin Keri Smith ein Buch in die Hände, in das jemand Notizen geschrieben hat – darunter „WW will show you the way“ und „The Wander Society“. Neugierig recherchierte sie und entdeckte eine „Underground society“ mit Regeln wie „Wander every day“, „Collect and gather“ und „Allow ideas to come in. Write them down.“ Smith hat alle Texte darüber gesammelt und mit eigenen Notizen und Gedanken dazu zu einem Buch zusammen gefasst.

Auf meine Bestellung bei Bookdepository warte ich aber immer noch (immerhin kommt die nicht mit Hermes!). Das reicht aber jetzt auch mal mit Büchern! Oh, nein, Moment! Ich habe ja ein Buch bei Lovelybooks gewonnen. Endlich! Bei einer Leserunde. Nämlich „Der Sommer, in dem wir das Leben neu erfanden*“. Ich habe noch nie an einer Leserunde teilgenommen und hoffe, ich schaffe es da irgendwas zu schreiben zu können. Zu „The Wander Society“ gibt es übrigens auch eine, aber da hatte ich kein Glück – deswegen habe ich mir das Buch ja auch gekauft. 😉

Linktipps: Letzte Woche fand ja Ramonas Aktion #ichlese statt und dazu hat sie nun die 20 schönsten Gründe zu lesen der Teilnehmer veröffentlicht.

Wie haltet ihr es eigentlich mit Spoilern in Rezensionen? Tobi hat sich darüber Gedanken gemacht.

Für alle, die so klein sind wie ich (oder gar kleiner): High Waist Jeans machen wohl optisch größer. Ich habe keine und eigentlich habe ich genug Jeans.

Dariadaria spricht öffentlich darüber, wie sie ihr Geld verdient. Ich muss gestehen, ich bin da etwas neidisch, wenn ich bei solchen Bloggern lese, dass sie noch gar nicht so lange bloggen. Denn ich habe 2004 mit dem Bloggen begonnen und meine Domain wird in diesem Jahr ganze 10 Jahre alt und seit 2008 blogge ich vermehrt über Bücher und so. Hätte ich mal mit Mode angefangen. Aber das will keiner sehen. Zumindest nicht meinen Stil. 😉 Ich glaube, ich bin die untypischste 30jährige, die es gibt. Übrigens verdiene ich mit meinem Blog fast gar nichts. Schade eigentlich. Ich bekomme Bafög, aber nur noch bis Juli und dann wieder ab Oktober, wenn ich hoffentlich einen Studienplatz habe. Bis dahin verdiene ich mir meine Brötchen (Körnerbrötchen!) ab Mitte Mai als PKA. Jedenfalls etwas.

Die Karrierebibel hat da ein paar Tipps für die mündliche Abiprüfung. Ist ja bald soweit…

Drei Bücher, die du lesen solltest, findet Christiane. „Gone Girl“ klingt ja schon spannend, aber… ne… sowas zieht mich nur runter.

Zum Schluss noch ein paar Fotos. Die Filter bei Snapchat sind ganz lustig, ansonsten ist die App ziemlich merkwürdig.