Der Büchersonntag

neue Bücher

Ein weiteres weihnachtlich angehauchtes Buch, was natürlich auch wieder in Großbritannien spielt, genauer gesagt auf einer schottischen Insel: „The Christmas Secret*“ von Karen Swan.

Obwohl „Der kleine Teeladen zum Glück“ in Oxford spielt, ist das Buch von einer deutschen Autorin. Manuela Inusa kommt aus Hamburg, ist vier Jahre älter als ich und ein USA-Fan. Gut, dass ihr neuer Roman, der am 16. Oktober erschienen ist, aber in England spielt. Das Buch habe ich über das Bloggerportal von randomhouse zur Rezension erhalten.

beendet

From Paris With Love This Christmas*“ von Jules Wake. Obwohl ich Siena anfangs nicht besonders mochte, hat sich das im Verlauf der Geschichte doch zum Positiven geändert, denn sie ist mit ihrem neuen Leben fernab von Reichtum gewachsen und eine bessere Person geworden.

aktuell lese ich

„The Christmas Secret“ lese ich momentan und ich bin noch zwiegespalten. Das Buch spielt quasi in der Zukunft, nämlich im Dezember diesen Jahres. Zwischendurch gibt es aber Rückblicke, nämlich zur Zeit des ersten Weltkriegs. Immerhin hat der Roman ja „Secret“ im Titel und irgendwas muss da vorgefallen sein. Und weil das ja auch noch ein Liebesroman ist, wird die Protagonistin Alex bestimmt Mr Right finden – ich wette, es ist Lochlan.

Blog

Ich müsste noch mal ein paar Mini-Rezensionen zu den Büchern schreiben, die ich in letzter Zeit gelesen habe, oder? In dieser Woche gab es lediglich einen Artikel zum Studium.

NaNoWriMo

Ich hinke immer noch etwas hinterher, hole aber wieder auf. Ob ich es aber schaffe, bis zum 30. November 50.000 Wörter zu schreiben?!

Wie ihr an der Statistik sehen könnt, bin ich ziemlich weit unter der diagonalen Linie. Ich fürchte, es wird knapp! Wie läuft’s bei euch?

Interessante Tools zum Schreiben bzw. für die Recherche: Google Maps/Street View und AirBnB.

In der Blogosphäre

Kurz vor Weihnachten tummeln sich wieder jede Menge Ideen mit Geschenken im Netz. Zum Beispiel bei Jamie, die einen Gift Guide für Book Lovers erstellt hat. Dort findet ihr unter anderem T-Shirts, Beutel oder Lesezeichen.

Autorin Jacquelyn Middelton (unter anderem hat sie „London Belongs To Me*“ geschrieben) zeigt auf bookish.com, welche Liebesromane man als anglophiler Mensch lesen sollte.

Bücher für kalte Winternächte gesucht? Zarina hat ein paar vorgestellt. Mit dabei: das neue Buch von Booktuberin und Autorin Jen Campbell – „The Beginning of the World in the Middle of the Night*“.

Noch nicht genug Bücher für den Winter gefunden? Hier sind 48 weitere für euch. Natürlich auch wieder nur englischsprachige!

Amazon hat die besten Kindle-Bücher aller Zeiten veröffentlicht. Gelesen habe ich davon übrigens keins – und ihr?

Und damit auch alle, die am liebsten Bücher auf Deutsch lesen auch etwas davon haben: Karin stellt ein paar sehr schön gestaltete Bücher aus dem Hause arsEdition vor. Falls ihr noch etwas für euren Wunschzettel braucht.

Fotos der Woche

#verenastudiert: die ersten Wochen im neuen Studiengang

Hallo zusammen und willkommen zu einem neuen Artikel aus meiner Reihe #verenastudiert. An dieser Stelle sollte eigentlich mein Banner sein, aber der gefällt mir nicht mehr. Ich überlege, ob ich nicht einfach einen mittels meiner Handlettering-Skills erstellen soll.

Das Studium

Viel zu berichten gibt es nicht. Die erste Gruppenarbeit habe ich hinter mir, das erste Referat steht aber noch bevor. Immerhin habe ich mich aber schon mit einigen meiner Kommilitonen unterhalten, die auch sehr nett zu sein scheinen. Einen richtigen Anschluss allerdings habe ich noch nicht gefunden. Ich muss aber dafür auch nicht auf Partys gehen, dazu bin ich zu alt. Mir reicht es ja schon, mich vor (oder während) der Seminare zu unterhalten, vielleicht auch mal kurz danach. Meistens bin ich danach sowieso schnell weg, um meinen Bus zu bekommen.

Während wir bei Technik-Kommunikation Veranstaltungen auch mit anderen Studiengängen zusammen hatten, sind wir in SpraKowi unter uns – abgesehen von den Vorlesungen, die ich aber bereits letztes Wintersemester hatte. Dadurch hat der Studiengang für mich aktuell mehr Schulcharakter. Mit der Ausnahme, dass man nur ein- oder zweimal am Tag was hat und das natürlich in verschiedenen Räumen.

Viele Hausaufgaben haben wir nicht auf – nicht so wie bei TK-Info, wo wir zum Beispiel Matheübungen machen mussten bzw. konnten oder die Java-Übungen. Lediglich in Englisch müssen wir Aufgaben machen. Ansonsten bekommen wir Texte zum Lesen, die ich aber auch mal vergesse.

In den Seminaren selber arbeiten wir oft in Gruppen zusammen an einer Aufgabe. Außerdem sind da ja noch die Referate, die wir ebenfalls in Gruppen machen müssen. Ich erarbeite sowas ja am liebsten alleine. Dann kann ich alles so machen, wie ich das möchte und muss mich nicht auf andere verlassen oder mich mit ihnen treffen. Aber so geht das im Studium leider nicht. Ich weiß ja auch aus eigener Erfahrung, dass man „später“ im Berufsleben nicht nur mit Menschen zu tun hat, die man mag. Vielmehr muss man auch mit denen zusammenarbeiten, mit denen man nicht zurecht kommt.

Kommilitonen

Eine Kommilitonin erinnert mich von der Statur an eine Mitschülerin aus der Realschule. Ich musste ja 2001 die 9. Klasse wiederholen und vom Gymnasium auf die Realschule wechseln. Die Psychologen fanden, dass das eine gute Idee wäre. Übrigens war der Wechsel für mich eine Art Kulturschock.

Jedenfalls gab es da diese Mitschülerin, etwas burschikos, laut, „asi“, die mich ganz gerne mal mobbte. Ich war eben die Person dafür. Schüchtern, wehrte mich kaum, anders.

Aus diesem Grund ist mir diese eine Kommilitonin, die ich gar nicht kenne und mit der ich noch kein Wort gewechselt habe, unsympathisch, obwohl ich versuche, diese Erinnerungen nicht an mich heranzulassen. Es ist Jahre her und warum sollte ich mich von jemandem, der wahrscheinlich nur äußerlich eine klitzekleine Ähnlichkeit hat mit dieser Person von früher, einschüchtern lassen? Ich bin mehr als 10 Jahre älter als meine Kommilitonen. In gewisser Weise habe ich mehr Erfahrungen. Sicher bin ich nicht selbstbewusster oder kann mich eher wehren. Aber rein theoretisch gesehen könnte ich doch auch fast die Mutter meiner Kommilitonen sein. Aber wirklich nur rein theoretisch.

Durch meine Arbeit bei der Kármán habe ich auch Kontakt zu anderen Studenten und erfahre so Dinge übers Studium allgemein, über die Uni und Unipolitik, die andere vielleicht noch nicht wussten oder die ihnen noch nicht klar waren. Außerdem pflege ich so auch soziale Kontakte.

Freundschaften an der Uni habe ich jedoch noch keine geschlossen.

Vorsätze für das Semester

  • zeitnah Hausaufgaben erledigen
  • Kontakt zu anderen Studenten pflegen

Dringend erledigen:

  • Prof. in Sprachwissenschaft anschreiben, wegen Teil der Klausur, der mir fehlt (wie war das mit dringend erledigen?!)
  • Ausweis für die Germanistische Bibliothek machen lassen
  • Bücher ausleihen oder (ist mir lieber) kaufen
In meiner Reihe #verenastudiert berichte ich, wie mein Studium läuft und wie es ist, als über 30jährige den Schritt zu wagen, ein Studium anzufangen. Wer mehr darüber erfahren will, kann sich gerne in der Kategorie Schule & Studium umschauen.

Der Büchersonntag

beendet

Ein bisschen traurig war ich ja schon, als ich am Montag Kyra Grohs neuen Roman „Mitfahrer gesucht – Traummann gefunden“ zu Ende gelesen habe. In meiner Rezension nannte ich das Buch:

Mal ehrlich, mal tiefsinnig, mal witzig.

Ja, gut, es ist eigentlich ein kitschiger Liebesroman. Aber ich stehe auf sowas! Schließlich schreibe ich auch gerade an einem. Ob der Roman allerdings kitschig wird oder nur langweilig, das weiß ich noch nicht.

Mehr hatte ich mir von „Christmas with the Book Lovers *“, dem neuen Roman bzw. er Kurzgeschichte von Victoria Connelly, erwartet. Ich hätte aber auch einfach auf die Seitenzahl schauen sollen. Ganze 72 Seiten ist das Büchlein lang. Es ist ein Wiedersehen mit der Nightingale-Familie. Im Kreise aller lesen sie sich am Heiligen Abend Schauermärchen vor. Ganz nettes Buch für die Weihnachtszeit. Ich hoffe ja, dass es mal wieder mehr von Sam und Callie zu lesen gibt.

neue Bücher

Neu gekauft habe ich mir in dieser Woche also „Christmas with the Book Lovers“, aber auch „From Paris With Love This Christmas*“ von Jules Wake. Ihr neues Buch „Covent Garden in the Snow“ fand ich so schön, dass ich noch eins von ihr lesen musste.

Überraschend habe ich Post von Eden Books bekommen. In dem Paket enthalten war der neue Katzenberger-inspirierte Krimi von Mina Teichert. Und weil das Buch pink ist, gab es noch einige ebenfalls pinke Goodies dazu.

 

 

Außerdem habe ich natürlich auch zum Geburtstag ein Buch geschenkt bekommen. Gestern war nämlich meine Feier und Leon hat mir meinen ersten Terry Pratchett-Roman geschenkt: „Good Omens: The Nice and Accurate Prophecies of Agnes Nutter, Witch*“. Richtig schönes Cover. Mit Goldlettern! Das Buch ist auch verfilmt worden – mit David Tennant!

Ein anderes Buch, was ich bekommen habe, ist ein London-Bildband. Andere Freunde haben mir ein Panorama-Puzzle geschenkt. Natürlich zeigt das auch meine Lieblingsstadt! Aber ein Puzzle ist ja kein Buch. Ups. Hier geht es ja um Bücher.

aktuell lese ich

„From Paris With Love This Christmas“ ist mein aktuelles Buch, was ich auf meinem Kindle lese. Anfangs fand ich Siena, die Protagonistin, super anstrengend. Weil reich, verwöhnt – das volle Programm. Aber sie entwickelt sich – Gott sei Dank! – weiter!

neues auf dem Blog

Hier ist nicht sehr viel passiert. Eine neue englische Rezension ist erschienen, eine weitere auf Deutsch und am außerdem habe ich ein bißchen über meine Geburtstagswünsche geplaudert – inkl. Kinderfotos!

Ego&Uni

Oder auch: was ich am Freitag an meinem Geburtstag gemacht habe: um Mitternacht Saschas Geschenk ausgepackt (Ohrstecker u.a. in Form von Schmetterlingen), bis halb 10 geschlafen. Gefrühstückt. Gegammelt. Pfannkuchen. Bißchen Haushalt. Zum Orthopäden. Dort wurde mein Knie geröntgt (das Wort sieht komisch aus). Anscheinend habe ich eine Überlastung. Keine Ahnung, wie es dazu kommen konnte. Der Arzt hat mir eine neue Bandage verschrieben. Außerdem hab ich für Dienstag einen Termin zur Akupunktur. Naja, übernimmt die Krankenkasse. Schaden wird’s ja nicht. Für die Bandage habe ich unter- und oberhalb meines Knies Maße genommen – mit Hilfe von WhatsApp und meiner Lieblingsapothekerin. Gestern haben wir auf meiner Feier aber noch mal gemessen. Bandagen anmessen auf Partys!

Ansonsten habe ich mir am Donnerstag im Aquis Plaza ein paar Geschenke selber gemacht – einen Tag vor meinem Geburtstag. Bei Levi’s gab es nämlich 30% Rabatt für Studenten. Statt einer drölfzigsten Jeans, gab es aber für mich ein T-Shirt und eine Bluse. Und weil ich lieb bin, habe ich meinem Freund direkt auch noch ein T-Shirt gekauft und dazu noch ein Doppelpack Socken!

Außerdem war ich bei Elbenwald und aus einer spontanen Laune heraus habe ich mir dort ein Doctor Who-Shirt gegönnt. Wie es der Zufall so will, habe ich gestern TARDIS-Salz- und Pfefferstreuer und einen Elbenwald-Gutschein bekommen. 😃 Und noch andere Gutscheine, Schokolade und Pflegeprodukte.

In der Uni habe ich mich am Mittwoch richtig gut mit einigen unterhalten.

#nanowrimo

Es hat sooo gut angefangen! Sogar beim Schreibtreffen am Dienstag habe ich über 1000 Wörter geschafft. Das ist eine Sensation! Echt! Und dann – bäm. Jetzt hinke ich hinterher. Freitag habe ich noch mal mein Tagesziel erreicht. Leider bin ich gestern absolut nicht zum Schreiben gekommen, weil ich meine Feier vorbereitet habe und dafür musste ich jede Menge Scones backen. Vor allem die Cheese Scones sind richtig gut angekommen.

Nach aktuellem Stand (15.008 Wörter) werde ich am 10. Dezember fertig. Ich muss mich also ranhalten!

Links aus der Blogosphäre

Friedelchen hat auch „Mitfahrer gesucht – Traummann gefunden“ gelesen und rezensiert.

Sarah empfielt die Graphic Novel zu Walter Moers „Die Stadt der Träumenden Bücher“. Das Buch habe ich mal vor ein paar Jahren gelesen und fand es wirklich gut. Aber ich glaube, so geht es den meisten mit diesem Roman, oder?

In dem englischen Artikel How to read like a writer findet ihr Tipps, wie ihr also wie ein Schriftsteller lest: Zauberwörter finden, mindestens zweimal lesen, Dialoge untersuchen – das sind nur drei der Tipps, die die Autorin gibt.

Und, ebenfalls auf Englisch: Tipps für die perfekte Rezension.

Bullet Journaling ist total in momentan und ich habe das auch mal angefangen, aber bin nicht weit gekommen. Nia hat einige Ideen aufgelistet.

Die schönsten Bücher des Jahres? The Guardian hat sie für uns zusammengestellt.

Fotos der Woche