Der Büchersonntag

neue Bücher

Christmas on the Little Cornish Isles*“ von Philippa Ashley. Das Buch spielt auf der Inselgruppe Scilly, genauer gesagt auf der fiktiven Insel Gull. Mittelpunkt sind der Pub Driftwood Inn und die Tochter der Besitzer, Maisie, sowie der äußerst gut aussehende (muss ja) Australier Patrick, der als Kellner aushilft und ein Geheimnis hat. Das übliche halt. 😉 Die Isles of Scilly sind 48 km von der Küste Cornwalls entfernt. Gut, dass ich nicht auf einer kleinen Insel wohne. Ich kann mir vorstellen, dass es dort ziemlich bedrückend sein kann.

Bei Backhaus habe ich mir Annette Ditterts Buch „London Calling: Als Deutsche auf der Brexit-Insel*“ gekauft. Das Buch ist am 5. Oktober diesen Jahres bei Hoffmann und Campe erschienen. Habe ich eigentlich schon mal erwähnt, dass die Buchhandlung total sympathisch ist?

beendet

The Christmas Secret*“ von Karen Swan ★★★★☆
Der kleine Teeladen zum Glück*“ von Manuela Inusa ★★★★★
Die Rezensionen dazu folgen. Geplant ist nämlich einmal ein Artikel mit drei Kurzrezensionen zu weihnachtlichen Büchern, die ich zuletzt gelesen habe. Und dann natürlich noch die Rezension zu dem neuen Buch von Manuela Inusa.

aktuell lese ich

Fast fertig bin ich mit „Christmas on the Little Cornish Isles“. Was lese ich danach? Wieder ChickLit? Oder mal etwas von meinem stetig wachsenden SuB?

Ego & Uni

In dieser Woche hatte ich zum zweiten Mal Akupunktur wegen meines Knies. Habe ich euch eigentlich schon erzählt, dass ich wohl eine Überbelastung habe? Keine Ahnung, wie das passieren konnte. Seit der Akupunktur ist es eigentlich besser geworden, was mich wundert. Ich bin niemand, der an alternative Heilmethoden glaubt, worunter Akupunktur ja auch fällt. Die Bandage habe ich noch nicht, ich hoffe, dass ich sie bald in meiner Lieblingsapotheke abholen kann.

Unimäßig ist nicht viel passiert. Die Seminare Mittwochabend sowie Freitagnachmittag sind ausgefallen, sodass ich bereits am Mittwochnachmittag Wochenende hatte. Ich musste nämlich auch nicht arbeiten. Stattdessen habe ich am Donnerstag die ersten Weihnachtsgeschenke gekauft.

Mit einer anderen Studentin von der Hochschulzeitung habe ich an einem Artikel über Printen gearbeitet und dazu haben wir auch jemanden von den Bäckereien interviewt.

Blog

Der NaNoWriMo endet bald, nämlich am Donnerstag und ich habe mal wieder etwas darüber gebloggt, auch mit ein paar Tipps. Das ist auch der einzige Artikel, der online gegangen ist in dieser Woche.

Links

15 Movies Starring Bookstores. Ihr ahnt schon, worum es in diesem englischsprachigen Artikel geht. Von den 15 Filmen habe ich übrigens nur zwei gesehen. Könnt ihr erraten, welche es sind?

In ihrem Artikel My favorite romances I read in 2017: Adult Edition zeigt Ginger, welche Bücher ihr in diesem Jahr am besten gefallen haben. Von den Büchern habe ich bisher keins gelesen, aber Christina Lauren ist mir ein Begriff. Vielleicht sollte ich einen ähnlichen Artikel schreiben, was meint ihr?

24 Bücher, die euch auf Weihnachten einstimmen, ein Artikel von Ramona. Sie listet unter anderem deutsche Übersetzungen von Jenny Colgan und Holly Martin auf.

Früher wart ihr besser, so lautet ein Artikel aus dem Sister Mag (Ausgabe 31-3). Lia Haubner bezieht sich dabei auf Blogger und Influencer, wie sich das entwickelt hat im Laufe der Zeit und dass man immer mehr Sponsored Posts sieht. Ich bin froh, keine Influencerin zu sein. Was ist das überhaupt für ein Wort?

Fotos der Woche

#nanowrimo: Tipps & aktueller Stand

Noch sieben Tage. Sieben Tage, um knapp 18.000 Wörter zu schreiben. Laut Statistik müsste ich dafür jeden Tag 2.537 schreiben, um am 30. November, dem letzten Tag des NaNoWriMo, fertig zu sein und das Ziel, nämlich die 50.000 Wörter in 30 Tagen, zu erreichen.

Wahrscheinlich müsste ich den ganzen Tag schreiben oder wenigstens ein paar Stunden am Tag. Statt mich bereits morgens um acht Uhr an den Laptop zu setzen, schlafe ich meistens bis neun oder zehn, sofern ich weder arbeiten noch zur Uni muss. Erst gegen Spätnachmittag setze ich mich dann mal an meinen Roman. Zeitmanagement ist das A und O beim Schreiben. Ich muss das wohl noch etwas üben.

Mein aktueller Status: 32.242 Wörter. Das ist für mich schon eine ganze Menge. Seit vier Jahren bin ich dabei und seitdem habe ich anscheinend insgesamt 36.862 Wörter geschrieben. Das bedeutet, dass ich die meisten Wörter beim diesjährigen NaNo geschrieben habe. Immerhin ein Erfolgserlebnis.

Aber werde ich auch gewinnen?

Tipps

  1. Versteife dich nicht auf ein Kapitel. Wenn du feststeckst, beginne ein neues, was dir vielleicht in dem Moment besser liegt. Das habe ich zufällig herausgefunden. Irgendwie habe ich plötzlich nicht mehr meinen Plot beachtet und als ich dann mal einen Blick in mein Notizheft warf, stellte ich fest: ups, eigentlich sollte das ganz anders laufen. Also habe ich ein wenig rumgeschoben und an anderen Stellen weitergeschrieben, bis wieder alles passte. Das ist auch ein Tipp, den die Macher von Scrivener, Literature & Latte, auf dem NaNo-Blog gegeben haben.
  2. Ein Tipp, den ich auch aus dem Blog-Artikel habe und mal verfolgt habe, ist, den Outline Modus von Scrivener zu benutzen. Hier schreibt man eine kurze Zusammenfassung oder Ideen, die das jeweilige Kapitel betreffen. Die dort geschriebenen Wörter werden übrigens mitgezählt. Das kann gut sein. Aber vor allem hilft der Outline Modus gegen Schreibblockaden.
  3. Was mir zu Beginn geholfen hat, ist die 7 Point Story Structure. Diese Methode eignet sich tatsächlich gut, um zu plotten.
  4. Google Maps bzw. StreetView ist dein Freund. Eine Reise zu den Orten aus meinem Roman kann ich mir leider nicht leisten. Obwohl der Beginn in London spielt und ich ja schon mal dort war. Allerdings geht es für meine Protagonistin anschließend Richtung Plymouth und in ein kleines Örtchen. Da hilft Google Maps wirklich gut und vor allem StreetView ist ein praktisches Tool. Man kann Straßen erkunden, Orte und Städte. Oder die Reiseroute von London nach Plymouth.
  5. Wenn du trotz allem nicht weiterkommst: mache eine Pause. Es nützt nichts, wenn man verzweifelt vor dem Computer sitzt, sich die Haare rauft und frustriert ist. Wer trotzdem schreiben will: wie wäre es mit Wordsprints? Entweder auf Twitter (@NaNoWordSprints oder @GerNoWriMo) oder mit dem Tool von NaNoWriMo.

 

Der Büchersonntag

neue Bücher

Ein weiteres weihnachtlich angehauchtes Buch, was natürlich auch wieder in Großbritannien spielt, genauer gesagt auf einer schottischen Insel: „The Christmas Secret*“ von Karen Swan.

Obwohl „Der kleine Teeladen zum Glück“ in Oxford spielt, ist das Buch von einer deutschen Autorin. Manuela Inusa kommt aus Hamburg, ist vier Jahre älter als ich und ein USA-Fan. Gut, dass ihr neuer Roman, der am 16. Oktober erschienen ist, aber in England spielt. Das Buch habe ich über das Bloggerportal von randomhouse zur Rezension erhalten.

beendet

From Paris With Love This Christmas*“ von Jules Wake. Obwohl ich Siena anfangs nicht besonders mochte, hat sich das im Verlauf der Geschichte doch zum Positiven geändert, denn sie ist mit ihrem neuen Leben fernab von Reichtum gewachsen und eine bessere Person geworden.

aktuell lese ich

„The Christmas Secret“ lese ich momentan und ich bin noch zwiegespalten. Das Buch spielt quasi in der Zukunft, nämlich im Dezember diesen Jahres. Zwischendurch gibt es aber Rückblicke, nämlich zur Zeit des ersten Weltkriegs. Immerhin hat der Roman ja „Secret“ im Titel und irgendwas muss da vorgefallen sein. Und weil das ja auch noch ein Liebesroman ist, wird die Protagonistin Alex bestimmt Mr Right finden – ich wette, es ist Lochlan.

Blog

Ich müsste noch mal ein paar Mini-Rezensionen zu den Büchern schreiben, die ich in letzter Zeit gelesen habe, oder? In dieser Woche gab es lediglich einen Artikel zum Studium.

NaNoWriMo

Ich hinke immer noch etwas hinterher, hole aber wieder auf. Ob ich es aber schaffe, bis zum 30. November 50.000 Wörter zu schreiben?!

Wie ihr an der Statistik sehen könnt, bin ich ziemlich weit unter der diagonalen Linie. Ich fürchte, es wird knapp! Wie läuft’s bei euch?

Interessante Tools zum Schreiben bzw. für die Recherche: Google Maps/Street View und AirBnB.

In der Blogosphäre

Kurz vor Weihnachten tummeln sich wieder jede Menge Ideen mit Geschenken im Netz. Zum Beispiel bei Jamie, die einen Gift Guide für Book Lovers erstellt hat. Dort findet ihr unter anderem T-Shirts, Beutel oder Lesezeichen.

Autorin Jacquelyn Middelton (unter anderem hat sie „London Belongs To Me*“ geschrieben) zeigt auf bookish.com, welche Liebesromane man als anglophiler Mensch lesen sollte.

Bücher für kalte Winternächte gesucht? Zarina hat ein paar vorgestellt. Mit dabei: das neue Buch von Booktuberin und Autorin Jen Campbell – „The Beginning of the World in the Middle of the Night*“.

Noch nicht genug Bücher für den Winter gefunden? Hier sind 48 weitere für euch. Natürlich auch wieder nur englischsprachige!

Amazon hat die besten Kindle-Bücher aller Zeiten veröffentlicht. Gelesen habe ich davon übrigens keins – und ihr?

Und damit auch alle, die am liebsten Bücher auf Deutsch lesen auch etwas davon haben: Karin stellt ein paar sehr schön gestaltete Bücher aus dem Hause arsEdition vor. Falls ihr noch etwas für euren Wunschzettel braucht.

Fotos der Woche