Blogparade: Hinter den Kulissen

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Diana aka headlessandhappy im Blogger-Forum rief zu einer Blogparade auf. Dabei geht es um den Arbeitsplatz der Blogger. Hier erfahrt ihr, wie ich so für meinen Blog arbeite und vor allem, mit welchen Werkzeugen.

Meistens sitze ich am Schreibtisch, weil es dort bequemer ist. Manchmal schreibe ich Blogartikel auch auf dem iPad mit der WordPress-App, jedoch tippe ich doch lieber auf einer echten Tastatur. Auf dem Mac habe ich außerdem mal PixelPumper ausprobiert, jedoch kann ich mich dann auch gleich im Browser auf meinem Blog einloggen und von dort aus schreiben. Eine andere Alternative zu Pixelpumper habe ich bisher noch nicht gefunden. Beitrag_bearbeiten_‹_flying-thoughts_de_—_WordPress

Apropos Schreiben. Oft kommen mir zwischendurch Ideen für Artikel. Dann notiere ich mir direkt in WordPress Stichworte dazu oder verfasse gleich den ganzen Artikel – wie jetzt zum Beispiel. Dann speicher ich ihn ab und bastle später noch etwas daran herum.

Wenn der Artikel fertig ist, veröffentliche ich ihn meistens nicht sofort, sondern plane den Artikel für einen bestimmten Tag. Das ist wirklich praktisch. Vor allem, wenn einem plötzlich hunderte Ideen durch den Kopf schießen.

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Längere Texte schreibe ich aber auch gerne mit der Hand vor. Dazu nehme ich einen Block oder ein Notizbuch. Zum Planen eigenen sich außerdem spezielle Blog-Kalender ganz gut. Ich selber schreibe aber selten in den Planer.

Tools
Die Fotos entstehen mit der Canon EOS 60D (18-135mm Objektiv oder 50mm 1.8, ganz selten mal mit dem externen Blitz von Metz) oder auch, weil die Qualität wirklich sehr gut ist, mit dem iPhone 4s oder iPad Air. Ich verkleinere die Fotos sowieso auf eine Breite von 620 Pixeln. Dazu verwende ich Pixelmator (für Mac). Da ich die Fotos immer im Raw-Format aufnehme, müssen sie zuvor allerdings umgewandelt werden. Hierfür habe ich Aperture (auch für Mac). Die wenigen Videos, die ich gemacht habe bisher, mache ich auch mit der Canon und schneide sie anschließend mit iMovie. Das Programm reicht für meine Zwecke.

Wo ich schon bei Apps für Mac bin: Immer, wenn ich einen Screenshot machen möchte, habe ich die Tastenkombination vergessen. Aber gut, dass es Skitch gibt. Das kann man mit dem Snipping-Tool von Windows vergleichen.

Tja, ansonsten gibt es nicht viel zu erzählen. Ich bin recht spontan beim Bloggen und brauche nicht viel Material.

Ich wünsche euch einen schönen Dienstag!

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