Der Büchersonntag

Irgendwann erneuere ich auch mal den Header für diese Artikel-Reihe…

diese Woche beendet

Blackout*” von Dhonielle Clayton, Tiffany D. Jackson, Nic Stone, Angie Thomas, Ashley Woodfolk, Nicola Yoon

Obwohl die Kurzgeschichten von verschiedenen Autorinnen geschrieben wurden, sind sie alle miteinander verbunden. Nicht nur der Stromausfall, der ganz New York in Dunkelheit versetzt, zieht sich durch alle Geschichten. Auch die Charaktere untereinander kennen sich, wie man beim Lesen feststellt. In den einzelnen Geschichten unterhalten sie sich über Themen, die sie bewegen: Coming Out, Collegepläne, Liebeskummer, Familie – und natürlich die Party, zu der sie alle unterwegs sind.

Mir hat das Buch sehr gefallen, obwohl ich einige Jahre älter als die Protagonist:innen bin.

und gerade lese ich

Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten*” von Alice Hasters. Dieser Monat steht unbewusst im Zeichen Schwarzer. Aber ich rede ja schon seit Jahren darüber, meinen Horizont erweitern und nicht nur diese öden Romance-Bücher lesen zu wollen. Lesen soll zwar in erster Linie, für mich zumindest, entspannen. Aber lesen soll auch bilden.

sonst noch was?

Ich habe drei Gesellschaftsspiele gekauft, aber noch nicht gespielt. Mal sehen, ob ich in den nächsten Tagen meinen Mann dazu bringen kann, sie mit mir auszuprobieren. Wir spielen sonst schon mal mit Freunden zusammen, aber naja, seit der Pandemie halt nicht mehr. Und da das alles ja noch eine Weile dauert, brauche ich noch ein paar Freizeitmöglichkeiten, die man zu zweit machen kann.

Letztens haben wir “The Expanse” auf Amazon beendet. Ich fand’s okay, aber Weltraum und so … das ist irgendwie nicht meins. Sorry. Mein Mann fand die Serie gut und soweit ich weiß, liest er jetzt auch die Bücher oder hat sich zumindest das erste ebook gekauft. Nun schauen wir die zweite Staffel “Tiny World” auf Apple TV+, weil wir beide Tier-Dokus mögen und natürlich Tiere.

Und sonst schwirren in meinem Kopf viele Gedanken rum. Nichts Neues. Zukunftspläne/-ängste, Fragen wie “Was will ich eigentlich nach dem Master machen?” (mein Mann sagt dazu, dass ich mich erst mal auf den Master konzentrieren soll), was ist eher vorbei: mein Studium oder die Pandemie?

Kommt gut in die neue Woche!

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