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Der Büchersonntag

diese Woche beendet

The Bookshop on the Shore*“ von Jenny Colgan. Ich kann mir nicht helfen, aber leider war ich von ihrem neuen Buch nicht mehr so angetan, wie von ihren früheren. Es tut mir auch irgendwie Leid, weil sie so ein netter Mensch zu sein scheint.

Neue Bücher

Ganz vergessen, letzten Sonntag zu erwähnen, aber mein Rezensionsexemplar von „Die einzige Geschichte*“ von Julian Barnes kam an. Bei der diesjährigen Litblogcon war die Übersetzerin, Getraude Krueger, und ich fand sie so sympathisch, dass ich das Buch gerne lesen wollte. Normalerweise bevorzuge ich ja bei englischsprachigen Autoren das Original. Aber der Übersetzer hat einen harten Job und das sollte ich nicht vergessen.

Vielen Dank an den Kiwi-Verlag!

aktuell lese ich

Zuerst wollte ich endlich das neue Buch von Sally Thorne lesen. „99 percent mine*“ ist bereits Anfang des Jahres erschienen und enthält einen Epilog zu ihrem ersten Roman, „The Hating Game„. Weil mir das Buch so gut gefallen hat, dachte ich, ihr neues wäre auch toll. Aber schon nach den ersten Seiten war ich irritiert. Worum geht es? Warum ist die Person so unfreundlich zu den Gästen im Pub, in dem sie arbeitet? Und so weiter. Vielleicht hätte ich erst die Leseprobe lesen sollen, statt direkt das ebook zu kaufen. Jedenfalls habe ich es wieder zurück gegeben. Merke: Leseprobe lesen.

Stattdessen lese ich nun „Die einzige Geschichte“ von Julian Barnes. Das ist wahrscheinlich eh die bessere Wahl, oder?

Neu auf dem Blog

Diese Woche gingen direkt zwei Rezensionen online, weitere folgen in den nächsten Tagen!

Linktipps

Neuer Blog rund um Notizbücher von Anne: Notizbuchmagie ist seit dem 15. Juni online!

Jessi nimmt uns mit auf eine Schlemmertour durch Lüttich. Ich bin bisher nur schon mal mit dem Zug durch die belgische Stadt gefahren.

Sachbuchvorschau bei Petzi.

Am 27. Juni findet zum dritten Mal die Lange Nacht des Schreibens statt. In Köln, aber auch anderen Städten, gibt es dazu zum Beispiel verschiedene Brushlettering-Workshops.

Karin hat „Die einzige Geschichte“ von Julian Barnes rezensiert.

Am 6. Juli findet der 31. Picture my Day-Day, kurz #pmdd, statt. Diesmal wird er von Missi organisiert. Mal sehen, ob ich mitmache. Da der PMDD wieder an einem Wochenende ist, wird wohl wenig passieren, was sich zu fotografieren lohnt. Zahnbürsten, Brötchen und Supermarkteinkäufe werdet ihr ja zur Genüge von euch kennen.

Ein Erfahrungsbericht zum AirBnB in Wigtown (Schottland), bei dem man gleichzeitig in der zugehörigen Buchhandlung arbeiten kann.

Der Büchersonntag

diese Woche gekauft

Where there’s a will*“ von Katriena Knights und „The Bookshop on the Shore*“ von Jenny Colgan

diese Woche beendet

Spring at Taigh Fallon*“ von Kirsty Ferry und „Where there’s a will“. Zu beiden Büchern werden in den nächsten Tagen auch noch Rezensionen erscheinen.

aktuelles Buch

Das neue Buch von Jenny Colgan, „The Bookshop on the Shore„, ist seit ein paar Tagen draußen. Erschienen ist der Roman bei Sphere (gehört zu Little Brown). Darum geht’s:

Zoe is a single mother, sinking beneath the waves trying to cope by herself in London. Hari, her gorgeous little boy is perfect in every way – except for the fact that he just doesn’t speak, at all. When her landlord raises the rent on her flat, Zoe doesn’t know where to turn. 

Then Hari’s aunt suggests Zoe could move to Scotland to help run a bookshop. Going from the lonely city to a small village in the Highlands could be the change Zoe and Hari desperately need. 

Faced with an unwelcoming boss, a moody, distant bookseller named Ramsay Urquart, and a band of unruly children, Zoe wonders if she’s made the right decision. But Hari has found his very first real friend, and no one could resist the beauty of the loch glinting in the summer sun. If only Ramsay would just be a little more approachable…

Quelle: Little Brown

Ich mag Jenny Colgan total gerne und hab schon diverse Bücher von ihr regelrecht verschlungen. Aber ich muss gestehen, dass ich „The Bookshop on the Shore“, zumindest bisher, nicht so toll finde, wie frühere Bücher. Woran das liegt, kann ich gar nicht in Worte fassen. Oder habe ich mich quasi satt gelesen an Jenny Colgan? Ich hoffe doch nicht, denn sei wirkt auf ihren Social Media-Kanälen sehr sympathisch und es wäre eine Schande, wenn ich ihre Arbeit nicht weiter unterstützen würde.

sonstiges

Letzten Sonntag habe ich ein Mohnfeld in der Nähe fotografiert und dabei auch ein wenig gefilmt. Das Ergebnis seht ihr hier:

Linktipps

Karin zeigt ihre liebsten Bücher ohne Schutzumschlag.

Nächsten Monat ist wieder das Camp NaNoWriMo. Macht ihr mit? In einem Blogartikel erzählt eine Teilnehmerin, wie aus ihrem NaNo-Buch ein publiziertes geworden ist.

Friedelchen hat „Dry“ von Neal & Jarrod Shusterman rezensiert; in dem Roman geht es um die Folgen des Klimawandels. Das Buch ist nicht zu verwechseln mit dem (zumindest im Original) gleichnamigen Thriller von Jane Harper (auf Deutsch: „Hitze“).

Und noch ein Video von Anabelle aka Stehlblüten: „Do I have that book“-Tag. Dazu werde ich demnächst auch ein Video machen.

Fotos

Der Büchersonntag

aktuell lese ich

Kornblumenblau*“ von Christian Schünemann und Jelena Volić und „Little Women*“ von Louisa May Alcott. Kornblumenblau werde ich aber in den nächsten Tagen beenden.

diese Woche gekauft

Huch, hat Verena nicht Buchkaufverbot? Ja, aber zum Welttag des Buches habe ich mir gedacht: „Heute mache ich mal eine Ausnahme!“ Bei Amazon habe ich deshalb „21 Lessons for the 21st Century*“ von Harari bestellt.

Mein Shoppingverbot (keine Kleidung, Schuhe und Handtaschen) hingegen läuft immer noch sehr gut. Mittlerweile bin ich bei Esprit nicht mehr in Besitz dieser Platinumcard (oder wie die hieß; die hatten das auch mal geändert), sondern einer normalen Karte, weil ich so wenig dort gekauft habe. Macht aber nichts! Ich habe nicht das Bedürfnis, etwas Neues zu kaufen. Oder generell Kleidung zu kaufen. Ich würde nämlich niemals Secondhand kaufen. Viele kaufen ja gerne gebrauchte Sachen, um 1. Geld zu sparen und 2. alten Sachen eine zweite Chance zu geben. Kleidung wegschmeißen ist schließlich keine gute Idee. Ich schmeiße nichts weg, sondern spende meine Kleidung. Selber möchte ich aber nichts tragen, was schon andere getragen haben. Da ich sowieso zu viele Klamotten habe, trage ich die erst einmal auf. Sachen, die ich nicht mehr tragen möchte, habe ich schon aussortiert. Trotzdem habe ich das Gefühl, noch zu viel zu haben.

Camp NaNoWriMo

Gestern bin ich leider nicht dazu gekommen, etwas zu schreiben. Für heute habe ich mir deshalb vorgenommen, 1000 Wörter zu schreiben.

Linkempfehlungen

Rezensionen: „Eine irische Familiengeschichte“ von Graham Norton, rezensiert von Anabelle. „The Mister“ von E.L. James, rezensiert von Sara auf harlequinjunkie (englisch). Die deutsche Ausgabe hat Lena rezensiert. Auf Twitter gibt es bald auch eine Leserunde zu dem Buch. Leider fällt mir gerade der Hashtag dazu nicht mehr ein – findet jedenfalls nächste Woche statt.

Fotos