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Ein guter Plan Pro vs. Ein guter Plan Edu

Die hier vorgestellten Produkte habe ich selber gekauft, der Artikel ist also nicht im Rahmen einer Kooperation mit dem Verlag entstanden!

Seit Anfang des Jahres benutze ich den Kalender „Ein guter Plan Pro“ (gibt es den nur noch als zeitlose Variante?) von Ein guter Plan, gekauft habe ich ihn bereits im Oktober. Ich konnte mich wohl nicht länger gedulden. Vorgestellt habe ich ihn euch allerdings noch nicht so wirklich, oder? Nach acht Monaten in Benutzung wird es mal Zeit dafür. Vor allem, weil ich nun, mehr oder weniger parallel, den neuen Kalender habe, nämlich „Ein guter Plan Edu„, der am 30. Juli begonnen hat und am 6.10.2019 endet. Der Kalender richtet sich an Schüler/Studenten, aber auch an Lehrer.
Ich möchte diese beiden Kalender nun vergleichend vorstellen, um euch einen Einblick in die Kalender des Verlags zu geben. Wie ganz oben bereits erwähnt, ist dieser Artikel nicht durch eine Kooperation entstanden, ich habe die Kalender also weder vom Verlag gestellt bekommen noch erhalte ich Geld für den Artikel von irgendjemandem. Vielmehr habe ich beide Kalender selber gekauft. Trotz der Digitalisierung bin ich immer noch ein großer Fan von physischen Kalendern, in die ich per Hand etwas eintragen kann.

Ein guter Plan Pro vs. Ein guter Plan Edu

Ein guter Plan Pro

Die Jahresübersicht bietet das, wofür sie da ist: eine Übersicht. Hier trage ich gerne Termine ein, allerdings ist der Platz dafür nicht ausreichend. Was auch fehlt: Kalenderwochen. Nicht, dass ich sie brauche, aber es wäre ganz gut, sie in der Übersicht zu haben. Dafür findet man sie aber auf der Wochenansicht, die auch ausreichend Platz für Notizen zu jedem Tag lässt. Da ich To Do-Listen so gerne mag, nutze ich die Wochenansicht für meine Listen.

Auf der linken Seite ist unten ein Zitat, daneben wird der Monat und die Woche angegeben. Die rechte Spalte zeigt an, wann die Sonne in etwa auf- und untergeht.

Könnt ihr die kleinen Symbole erkennen, die bei jedem Tagesfeld unten sind? Das ist die Achtsamkeits-Ampel. Die dient dazu, einzutragen, wie gut man geschlafen und getrunken hat, wie gesund man sich ernährt hat etc.  was genau es mit dem Symbolen auf sich hat, wird aber am Anfang des Buches aus erläutert.

Auf dem Bild seht ihr, wie eine Wochenansicht bei mir manchmal aussehen kann.

Sehr gut finde ich die Monatsreflexionen (hier findet ihr auch die Achtsamkeits-Ampel wieder sowie einen Habit-Tracker) bzw. die Ziel- und Fokusseite nach jedem Monat. Ob man am Ende des Monats die Ziele auch erreicht hat, liegt ganz beim Benutzer. Für mich kann ich nur sagen: ich sollte öfter man zurückblättern, um zu sehen, was ich mir vorgenommen habe. Was ich leider jetzt nicht fotografiert habe, sind die Seiten nach jeder Woche. Die bieten nämlich jede Menge Platz für noch mehr To Do-Listen! Auf der linken Seite können private Aufgaben eingetragen werden. Hier ist auch Platz für Notizen und Dankbarkeit. Außerdem gibt es dazu immer einen Tipp zum Thema Achtsamkeit.

 

Ein guter Plan Edu

Der Schüler/Studenten/Lehrer-Kalender ist ein wenig anders. Auf dem ersten Blick sieht man direkt, dass es größer ist. Der Umschlag ist außerdem aus Leinen und es gibt zwei Lesebändchen.

Auch inhaltlich unterscheidet sich der Kalender von „Ein guter Plan Pro“. Wie schon eingangs gesagt, beginnt der Kalender Ende Juli und endet im Oktober des darauffolgenden Jahres. Am Ende hat man noch Platz für seinen Stundenplan (hier kann ein Lehrer beispielsweise auch seine Pausenaufsicht eintragen). Auf den letzten Seiten findet neben einer Liste zum Selberausfüllen für Deadlines, Sprechstunden und Öffnungszeiten auch eine Hilfe für größere Anschaffungen mit Priorisierung, eine Seite für Highlights und Erlebnisse und noch viel mehr.  Außerdem hat der Kalender Platz für Notizen nach jedem Monat und auch ganz zum Schluss sind noch mehr Notizseiten.

Die Jahresübersicht ist auch hier recht platzsparend, aber es sind Kalenderwochen und Feiertage eingetragen.

Wie bereits aus „Ein guter Plan Pro“ bekannt: Fokus und Ziele. Was anders ist: die rechte Seite. Finde ich gut!

In der Wochenansicht ist weniger Platz, dafür hat sie aber den Vorteil, dass im unteren Drittel (ist das ein Drittel?) leere To Do-Listen gibt. Bei den jeweiligen Tagen können Termine ganz einfach bei den passenden Uhrzeiten mit einem Strich angegeben werden und auch die Achtsamkeits-Ampel taucht wieder auf. Die wurde sogar noch mit einem Extra-Symbol, dem Stern, erweitert. Hier kann man selber etwas wählen (siehe vorheriges Bild).

Natürlich darf auch in der Edition nicht die Monatsreflexion fehlen. Am Ende jedes Quartals gibt es übrigens noch mal eine.

Der erste Teil des Buches ist übrigens der Lebensplaner aus „Das kleine Buch der Achtsamkeit„. Gratis zum Edu gab es noch das Heftchen „Ein gutes Projekt“, was mir sicher im Studium noch helfen wird.

Fazit

Ich bin ein Fan beider Kalender. Der Edu ersetzt den Pro gut, sodass ich letzteren eigentlich gar nicht mehr benutzen muss. Vor allem das Stundenraster ist hilfreich, denn so kann ich immer direkt sehen, wie lange ein Termin dauert. Mir macht es außerdem Spaß, Sachen auszufüllen, zu schreiben und so weiter. Aber das kann man mit beiden Büchern.

Ob ich jetzt achtsamer durch die Benutzung beider Kalender geworden bin oder organisierter? Das kann ich gar nicht genau sagen. Aber ich liebe es, abends (oder zu jeder anderen Zeit) am Küchentisch zu sitzen und den Kalender auszufüllen.

Alle Informationen rund um die Kalender gibt es auf deren Internetseite. Dort findet ihr auch das Sticker-Set, aus dem der Aufkleber auf dem Cover von meinem Pro stammt.

Kanntet ihr einen der beiden Kalender bereits? Wenn ja, wie findet ihr sie? Falls nicht, würdet ihr euch einen kaufen?

(Beitragsbild: © Ein guter Plan)

Der Büchersonntag

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn ihr das Buch über den Link kauft, erhalte ich eine kleine Provision.

neue Bücher

Spontan habe ich „Ein Guter Plan Edu“ bestellt und er kam gestern an. Der Kalender gilt ab dem 30. Juli. Möchtet ihr eine genauere Vorstellung des Kalenders von mir haben?

diese Woche beendet

That Guy*“ von Kim Jones (★★☆☆☆). Das Buch war, wie ihr an der Bewertung sehen könnt, nicht gut. Die Protagonistin fand ich fürchterlich, die Story unglaubwürdig und überhaupt – nein. Ich werde dazu auch noch einen Artikel schreiben.

aktuell lese ich

Dunkelgrün fast schwarz*“ von Mareike Fallwickl – beim Lesen habe ich immer die Stimme der Autorin im Kopf, weil ich mir ihre Lesung auf 1Live angehört habe. 😃 Das ist aber gar nicht negativ gemeint, da ich es sehr angenehm fand, ihr zuzuhören.

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#verenastudiert: das zweite Mal 2. Semester

Aus der Blogosphäre & dem restlichen Internet

Dani hat ein Online-Magazin über Bücher ins Leben gerufen. Generation Buch könnt ihr kostenlos lesen.

Medienlinguistik und Internet-Memes – darüber hat meine Freundin Beate einen Artikel geschrieben. Zu dem Thema hat sie damals in der Uni eine Hausarbeit geschrieben, die sie im Artikel auch verlinkt hat.

Wie reist ihr innerhalb Deutschlands am liebsten? Mit dem Zug oder Flugzeug? Anika hat sich darüber Gedanken gemacht und schreibt, warum sie lieber den Zug nimmt. Ich persönlich bin es gewohnt, mit dem Auto in den Urlaub zu fahren. Diverse Urlaube nach Oberbayern, ins Allgäu und nach Österreich wurden mit dem Auto gemacht. Einmal sind wir, das war Anfang der 90er, mit dem Zug nach Oberstdorf gefahren. Daran habe ich aber fast keine Erinnerungen mehr. 2002 bin ich mal mit meinen Eltern für eine Woche mit dem ICE nach Berlin gefahren. Die Stadt hat mir leider nicht gefallen. Sorry. 😉

Meine einzigen Flugreisen gingen 2010 nach Rom und 2011 nach Zürich. Zwar ist Zürich nicht so weit weg wie Rom, aber die Zugfahrt dauert doch eine ganze Weile und da wir nur mit Handgepäck gereist sind, mussten wir auch nicht sehr früh am Flughafen sein. Wie ihr wisst, bin ich beide Male nach London mit dem Eurostar gefahren und kann das auch sehr empfehlen. Vor allem für alle, die im Westen Deutschlands leben und nicht erst stundenlang mit dem ICE nach Brüssel fahren müssen. Für jemanden, der nicht gerne fliegt, ist der Zug eine tolle Alternative. Von der Umweltfreundlichkeit mal abgesehen.

Die Hochschulzeitung Kármán ist nun endlich auf Instagram. Wir freuen uns über Follower, vor allem RWTH-Studierende. 😉