Schlagwort: Michelle Paver

Der Büchersonntag

diese Woche beendet

Cover: The Bookshop Book (und meine gemalte Version)

The Bookshop Book*“ von Jen Campbell (Rezension). Hat mir sehr gut gefallen!

gekauft

Wie letzten Sonntag angekündigt, habe ich am Dienstag „Nix passiert*“ von Kathrin Weßling abgeholt. Dabei hat der Buchhändler mir noch ein weiteres Buch empfohlen und zwar „Serpentinen*“ von Bov Bjerg. Kennt das jemand?

aktuelles Buch

Ursprünglich war ein anderes Buch geplant, aber ich habe dann doch direkt mit „Nix passiert“ begonnen. Ich weiß noch nicht genau, was ich von dem neuen Buch halten soll. Bin ich genervt von Alex‘ Liebeskummer? Von seiner ganzen Art?

Neu auf dem Blog

Verkauf

Auf Twitter habe ich am Freitag geschrieben, dass ich Zeitschriften aussortiert habe und verkaufen möchte.

Falls also hier jemand Interesse hat: bitte melden! Gerne auch über Twitter.

Linktipps

Rezensionen: „Bunny“ (Mona Awad) – rezensiert von Karin.

Falls jemand sich dafür interessiert: Netflix bietet im Moment „To all the Boys I’ve loved before“ gratis an.

Rezension: Wakenhyrst (Michelle Paver)

Diese Rezension enthält Affiliate-Links. Wenn ihr das Buch über den Link kauft, erhalte ich eine kleine Provision.

Rezension: Wakenhyrst (Michelle Paver)Wakenhyrst

Goodreads
Erscheinungsdatum: 31. Oktober 2019

ISBN: 978-1788549578

Genre: Gothic, Historical Fiction, Mystery

Seiten: 401

Format: Paperback

gekauft bei/erhalten von: Mayersche Buchhandlung

auf Amazon kaufen*

In Edwardian Suffolk, a manor house stands alone in a lost corner of the Fens: a glinting wilderness of water whose whispering reeds guard ancient secrets. Maud is a lonely child growing up without a mother, ruled by her repressive father.

When he finds a painted medieval devil in a graveyard, unhallowed forces are awakened.

Maud's battle has begun. She must survive a world haunted by witchcraft, the age-old legends of her beloved fen – and the even more nightmarish demons of her father's past.

Spanning five centuries, Wakenhyrst is a darkly gothic thriller about murderous obsession and one girl's longing to fly free by the bestselling author of Dark Matter and Thin Air. Wakenhyrst is an outstanding new piece of story-telling, a tale of mystery and imagination laced with terror. It is a masterwork in the modern gothic tradition that ranges from Mary Shelley and Bram Stoker to Neil Gaiman and Sarah Perry.

(Quelle: Head of Zeus)

Gekauft habe ich das Buch vor allem wegen des Covers. Dass es vielleicht nicht mein Geschmack bzw. mein Genre sein könnte, war zweitrangig. Erst zuhause habe ich gesehen, dass es in Richtung Gothic geht, Thriller, Spannung, Mystery. Das hat mich aber nicht davon abgehalten, es zu lesen. Und ich muss sagen: ich bereue es nicht!

Ein strenger Vater, der auch noch ein Geheimnis hat und irgendwie auch etwas unheimlich ist. Ein großes Haus umgeben von Moor. Das ist ganz schön spooky.

Das Buch erstreckt sich über mehrere Jahre und begleitet Maud als zehnjährige bis ins Teenageralter. Bevor der Leser allerdings Maud kennenlernt, befindet man sich in den 1960er Jahren, als eine Historikerin versucht, hinter das Geheimnis zu kommen. Denn Mauds Vater hat in seiner Zeit in der Psychiatrie, in der er den Rest seines Lebens war, Gemälde erschaffen. Maud selber lebt zurückgezogen in dem Haus ihrer Kindheit. Sie hat es nie verlassen.

Was in ihrem Vater vorgeht, lernt Maud durch seine Tagebücher, die sie heimlich liest. Und was sie dadurch erfährt, schockiert sie. Ihr Vater, ein Historiker, ist geradezu besessen von einer Frau, die im 16. Jahrhundert gelebt hat und vom Teufel besessen war. Er steigert sich so sehr in die Thematik ein, dass er überall das Werk des Teufels sieht. Und nicht nur überall, auch in Personen in seinem Umfeld.

Ein Buch passend zur dunklen Jahreszeit. Normalerweise lese ich ja immer nur leichte Bücher, die nicht unheimlich sind. „Wakenhyrst“ hat mich aber fasziniert und ich fand es komischerweise nicht so schlimm und unheimlich, wie erwartet. Es lohnt sich auf jeden Fall, mal über den Tellerrand zu schauen und Bücher aus einem ganz anderen Genre zu lesen. Denn dann findet man vielleicht die eine oder andere Überraschung.

Der Büchersonntag

Hallo, liebe Büchermenschen!

aktuell lese ich

Immer noch „Wakenhyrst*“ von Michelle Paver. Unter einem darkly gothic thriller stelle ich mir aber irgendwie etwas anderes vor. Denn ich finde, dass der Roman gar nicht sooooooo düster und wie ein Thriller eben ist. Als ich das Buch gekauft habe, hat mich vor allem das Cover angesprochen und ich hab gar nicht darauf geachtet, dass es eventuell zu düster für mich sein könnte. Aber zum Glück ist es gar nicht so schlimm. Versteht mich nicht falsch: „Wakenhyrst“ ist kein Friede-Freude-Eierkuchen-Roman und es IST düster. Nur eben nicht so, wie ich erwartet hätte, nachdem ich die Beschreibung gelesen habe. Und das ist auch keine negative Kritik, denn ich finde das Buch gut. Wer also mal etwas lesen möchte, was düster ist, aber nicht zu krass, kann sich ja mal „Wakenhyrst“ anschauen.

Neu auf dem Blog

Rezension zu „Gar kein Plan ist auch eine Lösung“ von Kyra Groh

Linktipps

Leider habe ich Corinne Lucas neues Buch, „Freundinnen“, noch nicht gelesen. Ihr erstes Buch war auf jeden Fall sehr gut. Ob ich ihr neues lesen werde, weiß ich noch nicht. Juliane von I AM JANE hat es getan und ihre Rezension ist vor Kurzem auch erschienen.

Klassiker für kalte Winternächte? Buch-Tipps findet ihr bei Page To Stage reviews, einem englischsprachigen Blog von einer in London lebenden Niederländerin. Darunter sind Bücher wie „Alice’s Adventure in Wonderland“, „A Christmas Carol“ und auch „Heidi“.

Noch mehr englische Bücher? Wer plant, nach England zu reisen (oder auch nur mittels Bücher reisen möchte), findet bei Modern Mrs Darcy vielleicht etwas. Sie hat 65 Bücher aufgelistet, die in London, Oxford oder England generell spielen. Unter anderem „Neverwhere“ von Neil Gaiman, „The Invisible Library“ von Genevieve Cogman und „Pride and Prejudice“ von Jane Austen.

Noch eine deutsche Rezension zum Schluss: „Im Land der letzten Dinge“ von Paul Auster, rezensiert von Wulf. Im Englisch LK haben wir die New York Trilogie bzw. die erste Geschichte daraus gelesen. Paul Auster ist … gewöhnungsbedürftig, würde ich mal sagen?!

Fotos

Statt Fotos von Aachen oder einer Landschaft, zeige ich euch heute an dieser Stelle ein paar meiner Mal-Versuche. Ich habe nämlich ein paar interessante Youtube-Kanäle entdeckt, die sehr hilfreich sind. Die Kaffee-Tasse habe ich nach einem Tutorial von Emma Lefebvre gemalt. Ein weiterer interessanter Kanal ist der von Creations Ceecee.

Mehr von meinen Malereien findet ihr auf meinem Instagram-Account Not Another Handletterer. Den Namen hab ich mir damals ausgesucht, als ich mit Handlettering angefangen habe. Allerdings bin ich darin nicht so gut und habe das nun auch schon länger nicht mehr versucht. Aber der Name bleibt, dafür gibt es aber kaum noch Handlettering.