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Kalender für 2018

Jedes Jahr, meist gegen Ende, die gleiche Frage: welchen Kalender kaufe ich mir denn jetzt für das kommende Jahr? Um euch die Entscheidung etwas leichter zu machen, habe ich mal ein wenig in diesem Internet nach schönen Kalendern gesucht. Ich selber habe mich noch nicht entschieden, obwohl ich bei der LitBlogCon diesen hübschen Taschenkalender in der Goodiebag hatte. Auch habe ich durch dieses Bloggerevent bereits seit Juni einen neuen Wandkalender für 2018. Der Wandkalender wird auf jeden Fall benutzt. Der Taschenkalender hat, für mich persönlich, zu wenig Platz.

Wandkalender

neuer Kalender für 2018!

Dieser wirklich riesigen Wandkalender ist voller Bilder wunderschöner Buchhandlungen. Erschienen bei Dumont für 27 Euro.

Taschenkalender

Für dieses Jahr habe ich den Weekview Compact note. Den gibt es natürlich auch wieder für 2018.

© Ein guter Plan

Schon länger schleiche ich um die Kalender von „ein guter Plan“ herum. Kaufen oder nicht kaufen? Schwierig! Hat jemand von euch schon Erfahrungen gemacht?

Einfach gehalten ist der Kalender „Halte deinen Tag fest“ von Reclam.

Für alle, die gerne digital und analog verbinden wollen:

Ich mag Moleskine und hatte ein paar Jahre hintereinander immer einen Kalender von der Marke. Für 2018 gibt es nun einen Smart Planner. Damit man ihn aber auch digital nutzen kann, braucht man das Smart Writing Set für 229 Euro. Dann lieber doch einen der normalen Kalender.

Wer es lieber etwas verspielter und süß mag:


Auch bei Dumont erschienen: Cube Print – kostet 9,99 Euro.

Schöne Sachen gibt es bei odernichtoderdoch, zum Beispiel diesen netten Kalender für 26 Euro. Mir persönlich sind die Produkte von odernichtoderdoch allerdings zu mädchenhaft.

sonstige Kalender

was wir lieben 2018

Auch um diesen Kalender schleiche ich nun schon längere Zeit rum. Schön ist er, oder?

Welchen Kalender werdet ihr 2018 benutzen? Kennt ihr den einen oder anderen der hier vorgestellten Kalender?

Der Büchersonntag

aktuell:The Island Legacy*“ von Ruth Saberton1. „A breathtaking Cornish romance“, lautet der Untertitel auf Amazon. Im Gegensatz zu anderen Büchern dieser Art, die ich lese, ist das etwas anders. Während ich es sonst nur so kenne, dass der Fokus auf eine Frau liegt, die einen Neuanfang wagt, irgendwohin reist oder oder oder, sowie einem Mann, der in ihrem Leben auftaucht (meistens mögen sie sich erst nicht), lernen wir hier gleich mehrere Personen kennen, auf denen der Fokus gleichermaßen verteilt ist. Der Außerdem besteht der Roman weniger aus ellenlangen Dialogen, sondern aus Beschreibungen der Gefühle einzelner Personen, was sie machen, wie sie ticken, wie der Ort aussieht, Einblicke in das Leben und die Vergangenheit. Es geht um eine Familie und eine unbekannte Cousine (Nessa), die von ihrem ihr unbekannten Onkel ein Schloss in Cornwall erbt. Nessa selber ist zwar in Cornwall geboren, aber als ihre Mutter sehr früh dort ertrank, ist ihr Vater mit dem Baby Nessa durch die Welt gezogen. Ihre Familie in Cornwall kennt sie also gar nicht. Durch die Erbschaft lernt sie nun ihre Cousine Lucy und ihren Cousin Jamie kennen. Jamie, der hoffte, das Schloss selber zu erben, hat schon Pläne mit dem Bauunternehmer Max gemacht. Nessa macht ihm da nun einen Strich durch die Rechnung. Dann ist da noch die Tatsache, dass Nessa am Tag ihrer Ankunft mit Max gesehen wurde. Doch Nessa hat von all den Plänen und Sorgen absolut keine Ahnung, doch die Bewohner des kleinen Künstenortes gehen direkt davon aus, dass die Unbekannte und Max unter einer Decke stecken. Und ihr könnt euch denken, dass sich zwischen Nessa und Max etwas anbahnt, denn der Roman ist ja ein eine „breathtaking Cornish romance“.

Erschienen ist das Buch im Januar 2017. Bisher gibt es aber (noch) keine deutsche Übersetzung davon. Allerdings wurden drei Romane von Ruth Saberton ins Deutsche übersetzt.

abgebrochen: Mit „Golden Hill*“ von Francis Spufford (auf Deutsch übrigens „Neu-York*“, erschienen bei Rowohlt) bin ich nicht warm geworden. Der erste Satz ist 17 Zeilen lang und generell kam ich nicht wirklich „rein“ in die Geschichte. Schade eigentlich.

beendet:Girl in the Castle*“ von Lizzie Lamb und „Too Damn Nice*“ von Kathryn Freeman. Mehr zu den beiden Büchern könnt ihr auch in meiner Mini-Rezension nachlesen. Von beiden Autorinnen konnte ich keine deutsche Übersetzungen finden.

neu: „The Island Legacy“ (siehe oben) und neue Handlettering-Stifte aka Brushpens sowie ein Block zum Lettern.

Blog: Unschwer zu erkennen ist, dass der Blog einen neuen Header verpasst bekommen hat. In mühevoller Handarbeit habe ich ihn selber gezeichnet und mit Aquarellfarbe ausgemalt. Verwendet habe ich folgende Materialien: Papier von Hahnemühle, Pitt Artist Pen (Stärke S) von Faber-Castell, Aquarellfarben von Lukas, Pentel Aquabrush und, für die britische Flagge, Stabilo Fineliner. Die Materialien, abgesehen von dem Papier und den Finelinern, habe ich euch letztens in meinem Handlettering-Artikel schon mal vorgestellt.

Ich plane übrigens jede Menge Artikel zum Thema englische Bücher, denn ich möchte den Fokus vor allem darauf legen, wie ich euch bereits letztens erzählt habe. Morgen erscheint zum Beispiel ein Artikel zu einem englischen Podcast. Ich werde nun regelmäßig einen Podcast vorstellen und morgen geht es los. Außerdem möchte ich über Graphic Novels und Comics reden und englischsprachige Bücher von deutschen Verlagen vorstellen. dtv hat zum Beispiel zweisprachige Bücher im Programm und auch Reclam hat fremdsprachige Bücher, nämlich die rote Reihe.

Ego: Als ich am Dienstag nach meiner Mittagspause wieder zur Arbeit ging, konnte ich direkt wieder nach Hause gehen, weil ich nämlich für diesen Monat genug gearbeitet habe. Das ist der Vorteil eines Minijobs. 😉 Deshalb habe ich nun ganz viel Zeit, in der ich mich endlich um das Bafög kümmern werde, meinen Ausweis bei der Stadt korrigieren lassen kann (mir ist nämlich irgendwann aufgefallen, dass die bei meiner Ummeldung die falsche Postleitzahl drauf geschrieben haben), theoretisch auch an meinem Roman schreiben kann und einfach nur auf der Couch liegen und Fernsehen kann.

Außerdem war ich natürlich auch wieder beim Pilates und Badminton. Das macht weiterhin Spaß und es ist weiterhin anstrengend. Dafür mache ich momentan weniger Yoga.

Links: Der Herbst naht und damit auch die gemütliche Lesezeit auf der Couch, während draußen ein Sturm tobt und das Laub durch die Luft gewirbelt wird. Kate hat 46 Bücher zusammen getragen, die in diesem Herbst erscheinen. Darunter Stephen King, Ken Follett und  Tom Hanks (ja, tatsächlich. Der Schauspieler Tom Hanks hat ein Buch geschrieben!).

Die Longlist zum Deutschen Buchpreis ist da. In meinem RSS Feed sind dazu schon einige Artikel aufgetaucht. Ich interessiere mich leider nicht dafür, aber vielleicht jemand von euch? Bei Petzi und auch bei Sandro könnt ihr Bücher aus der Longlist sehen.

Hände hoch: wer hat früher auch gerne Die fünf Freunde gelesen oder gehört? Ich erinnere mich, dass wir einige Kassetten hatten. Ob wir noch welche haben? Ich müsste mal meine Eltern fragen. Jana vom wissenstagebuch hat einen ausführlichen und interessanten Artikel über die Entzauberung einer Kindheitserinnerung geschrieben.

Ich wusste ja gar nicht, dass es zu Torchwood auch Comics gibt! Lea hat die deutsche Version unter die Lupe genommen. Das Original* ist am 9. Mai 2017 erschienen.

Fotos: 

  1. bei dem Nachnamen muss ich irgendwie an eine Metalband denken

E-Books von Reclam

Diese typischen gelben Büchlein kennt jeder. Nun hat Reclam auf der Verlags-Seite einen eigenen E-Book-Shop errichtet. Bezahlt wird mit Kreditkarte. Per Mail wird der Download-Link zugeschickt.

Vorteile:

  • günstiger als die gedruckten Ausgaben
  • 2013 erschienene Ausgaben sind zum großen Teil auch als E-Book erhältlich
  • EPUB oder PDF-Format

Erhältlich sind zum Beispiel E-Books aus folgenden Kategorien:
Klassiker
Lektüreschlüssel
Kombi Textausgabe und Lektüreschlüssel
E-Books für den Deutschunterricht

Übrigens bietet der Verlag auch Kindle-Versionen an. Diese gibt es natürlich bei Amazon.