Schlagwort: Social Media

Rezension: Super, und dir? (Kathrin Weßling)

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Das Buch habe ich als Rezensionsexemplar von Ullstein erhalten, was aber in keiner Weise meine Rezension beeinflusst.

Das Buch enthält Sexszenen, Drogen- oder Alkoholmissbrauch, Gewaltszenen oder thematisiert Abtreibung
Rezension: Super, und dir? (Kathrin Weßling)Super, und dir?

Goodreads
Verlag: Ullstein

Erscheinungsdatum: 2. Mai 2019

ISBN: 9783548060217

Genre: Belletristik

Seiten: 256

Format: Paperback

Quelle: Ullstein

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Marlene Beckmann ist 31 Jahre alt und lebt das Leben, das sie sich gewünscht hat. Auf die Frage, wie es ihr geht, antwortet sie meistens: »Super, und dir?« Marlene hat sich äußerlich im Griff. Bis sie ihren ersten richtigen Job als Social Media Managerin in einem multinationalen Unternehmen antritt. Bis sie vor lauter Überstunden kein Privatleben mehr hat. Bis der Druck schließlich zu groß wird ...

Mit emotionaler Wucht beschreibt Kathrin Weßling eine gnadenlose Welt, in der Ersetzbarkeit, fehlende Perspektiven und der Zwang zur Selbstoptimierung eine ganze Generation unter Druck setzen.

Im Zeitalter der Social Media-Netzwerke kommt man leicht in die Versuchung, sich für das Internet eine Persönlichkeit zuzulegen, die man vielleicht gerne wäre, aber nicht ist. So würde ich Marlene Beckmann, die 31 Jahre alte Protagonistin aus „Super, und dir?“ (von Kathrin Weßling, dieses Jahr als Taschenbuch bei Ullstein erschienen) beschreiben. Auf Facebook tut sie so, als würde es ihr „super“ gehen. Auch im wahren Leben lässt sie sich nicht anmerken, dass es ihr im Grunde total scheiße geht. Sie hat zwar einen tollen Job, doch der Druck ist einfach zu groß. Bereits während des Studiums greift sie nach Drogen, die nun ihr weiteres Leben begleiten. Selbst ihrem langjährigen Freund spielt sie vor, alles sei „super“.

Die vollständige Rezension könnt ihr in der Onlineausgabe der Kármán Hochschulzeitung lesen!

Ein Stöckchen über Social Media


Ralf hat mir ein Stöckchen zugeworfen.

Was ist deine Motivation zu bloggen?

Ich schreibe einfach gerne. Früher waren es Geschichten, sinnlose Tagebucheinträge,… seit fast 10 Jahren blogge ich. Es macht einfach Spaß, Dinge mit anderen zu teilen. Sei es nun Erfahrungen, Erlebnisse oder ein tolles Buch. Dass ich nicht so viele Besucher habe, wie manch andere Blogs stört mich zwar etwas, aber ich weiß, dass ich den einen oder anderen treuen Leser habe und das nicht erst seit gestern. Ich eile mit dem Bloggen keinem Trend hinterher, ich mache einfach das, was mir Spaß macht!

Liest du (noch) eine Tageszeitung? Warum (nicht)?
Meine Eltern haben die Aachener Zeitung abonniert. Daher lese ich sie zwangsweise ebenfalls. Ich blättere gerne in Zeitungen. Allerdings überfliege ich die meisten Seiten nur. Trotz Internet, iPad und Kindle könnte ich nie ganz auf die gute alte Zeitung aus Papier verzichten.

Welche Tools unterstützen dich bei der digitalen Urlaubsplanung?
Digitale Urlaubsplanung? Was ist das? Ich hab jetzt länger nicht mehr Urlaub gemacht. Beim letzten Mal haben wir einfach einen Flug über das Internet gebucht. Ganz easy.

Lieber Facebook oder Google+? Warum?
Zwar bin ich bei beiden Netzwerken angemeldet, nutze aber Facebook lieber. Der Aufbau gefällt mir besser und natürlich ist Facebook beliebter. Der Messenger ist mein WhatsApp-Ersatz, da ich diese App nicht benutzen möchte.

Dein Lieblingslied? (Gerne mit Video!)
Da gibt es aber viele. Ganz toll finde ich aber dieses:

Zeig mir die Rückseite deines Smartphones! Nur ein Bild bitte.
Die Rückseite dürfte jedem bekannt sein – und nicht nur die, auch die Vorderseite. Schwarz, Glas, angebissener Apfel. Stellt euch also einfach das iPhone 4s vor. 😉

Bahn fahren – ja oder nein: Warum?
Ja! Der Grund ist erstmal ganz einfach: Ich habe zwar einen Führerschein, aber kein Auto. Außerdem möchte ich aus bekannten Gründen nicht alleine Auto fahren. Deshalb nutze ich die öffentlichen Verkehrsmittel, nach Möglichkeit die Bahn. Leider gibt es nicht überall eine Verbindung. Zur Schule fährt zum Beispiel kein Zug, weil sich die Stadt irgendwann gedacht hat „Ach, bauen wir lieber unsere Stadt mit sinnlosen Straßen zu und reißen die Schienen ab!“ Da bleibt dann nur der Bus übrig. Wenn ich aber die Wahl habe zwischen Bahn oder Bus, nehme ich den Zug. Es ist so viel angenehmer, im Zug zu sitzen, als im Bus. Meist hockt man im Bus ja so nah aufeinander. Im Sommer ist es stickig, selbst im Winter ist die Luft nicht gut. Im Zug hat man meist mehr Ruhe, aber ich weiß auch, dass Pendeln mit dem Zug nicht ganz so toll ist. Mein Freund könnte darüber eigentlich einen Blog schreiben.

2013: Dein schönstes socialmediales Ereignis war …?
Ich habe Juli von Fashionattitude getroffen, ich habe ein Praktikum gemacht, ich war auf zwei Barcamps (Yarncamp und webcon).

“Drei Wünsch’ frei” heißt ein Song von Ralfs Lieblingsband BAP. Deine drei Wünsche?
Ein Buch schreiben, mit dem Blog bekannter werden, Abi schaffen

Was hast Du während des Schreibens dieses Blogbeitrages sonst noch gemacht?
Erstmal: ich habe die Fragen nicht an einem Tag beantwortet, sondern nach und nach geschrieben. Beim ersten Mal habe ich Musik gehört, jetzt sitze ich am MacBook meines Freundes und schreibe zwischendurch mit Christiane auf Facebook.

Das Stöckchen möchte ich auch gerne an Christiane weiter geben.

Wochenvorschau #5


Das Foto zeigt das Klenkes-Denkmal am Holzgraben

Hallo September!

Neben einem neuen Monat starten wir auch in eine neue Woche. Diese wird mal wieder ereignisreich. Wieso, erfahrt ihr natürlich in meiner Vorschau.

Die vergangene Woche

Dass ich Stricken gelernt habe, wisst ihr vielleicht schon vom gestrigen Eintrag. Es macht wirklich Spaß, aber was daran beruhigend sein soll, muss ich noch herausfinden. Denn bisher verkrampfe ich ziemlich und wie soll ich mich dabei entspannen?

Spaß gemacht hat wirlaufenAC bzw. #lauf52 gestern. Wir haben viel über Aachen gelernt, hatten ebenso viel Spaß und das Zusammensitzen am Abend war wirklich lustig! Dabei habe ich auch einige neue und vor allem nette Menschen kennengelernt. Ein riesen Dank geht an Rebekka und Sabine für ihre Mühe und Kreativität! Ihr habt euch wirklich etwas Tolles ausgedacht.

In der Agentur habe ich wieder viele Texte schreiben dürfen und jede Menge gelernt. Ich finde es einfach super spannend und interessant, wie es hinter den Kulissen einer solchen Agentur aussieht. Das Schreiben liebe ich und es macht mir viel Spaß, etwas damit machen zu können. Es ist viel mehr, als nur Blog- oder Facebook-Einträge zu schreiben. Inhalte müssen recherchiert werden, die Texte müssen das Interesse der Leser wecken. Der erste Satz ist dabei unheimlich wichtig. Daran muss ich, finde ich, noch etwas werkeln. Ebenso wichtig sind Überschriften, denn auch die sollen den Leser zum Bleiben animieren.

Die kommende Woche

Besonderheiten
Es ist soweit! Am Mittwoch fängt die Schule an. Am späten Nachmittag muss ich hin, aber es geht nur um Organisatorisches. Donnerstagmorgen geht es dann richtig los. Worauf ich mich freue, ist der Englischunterricht. Außerdem gibt es einen Literaturkurs und eine Theater AG! Besonders die AG ist interessant, weil ich da vielleicht die Möglichkeit haben werde, an meinem mangelnden Selbstbewusstsein arbeiten zu können.

Vorsätze

  • Strukturierter arbeiten
  • nicht so viele Gedanken machen
  • nicht so viel reden, wenn ich nervös bin
  • endlich mal das Knibbeln an der Nagelhaut in den Griff bekommen! In letzter Zeit ist es wieder schlimmer geworden.
  • Nebenjob suchen, denn das Bafög ist recht wenig
  • meine Telefonieangst besiegen (dazu muss ich dann aber auch lernen, nicht so schnell zu reden und mich zu verhaspeln)

Sorgen und Ängste
Wenn es darum geht, neue Leute kennen zu lernen, werd ich bekanntermaßen nervös. Oft habe ich schon erwähnt, dass ich dann ziemlich viel rede. Das sollte ich mir wohl mal abgewöhnen. Auch mache ich mir immer Gedanken, was andere von mir denken, wenn sie mich das erste Mal sehen. Mir sollte es vollkommen egal sein, was andere denken. Aber das ist es nicht. Ich fühle mich in meiner Haut unwohl, weil ich so jung aussehe. Ich finde mich selber nervig und dass ich so viel rede, stört mich. Mein Selbstbewusstsein ist nicht besonders groß. Das weiß ich schon lange, aber mir fällt es schwer, etwas daran zu ändern.

Wie werden meine Mitschüler sein? Komme ich mit ihnen zurecht? Bin ich die älteste? Welche Fächer muss ich wählen, welche habe ich sowieso? Wie lange werde ich Schule haben?

Eine andere Sorge ist das Geld. Zwar bekomme ich Bafög, aber mit unter 300 Euro pro Monat ist das wenig. Davon muss ich noch die Krankenkasse bezahlen und mein Ticket. Deshalb brauche ich einen Nebenjob. Am liebsten natürlich im Social Media-Bereich!

Habt einen schönen Sonntag! Bevor ich mich gleich dem Stricken widme und auch noch was lesen werde, kümmere ich mich um das Unkraut draußen. Mir macht es komischerweise Spaß, im Garten zu arbeiten. Zwar kenn ich mich gar nicht aus mit Pflanzen, aber die Rosen blühen, obwohl ich letztens ein paar Zweige gekürzt habe. Wenn nur nicht das nervige Unkraut nicht wäre…

 

P.S.: Macht doch bei meiner Umfrage zu meinem Blog mit.