Schlagwort: T.A. Williams

#buchpassion: Edition Lieblingsautorinnen und -Autoren

Von Janines Aktion #buchpassion habe ich zwar schon mal gehört, aber nie mitgemacht. Ich bin nicht so der Freund von Blog-Aktionen, obwohl sie eine gute Möglichkeit sind, sich mit anderen Bloggern zu vernetzen. Außerdem möchte ich eigentlich nicht immer nur meine Standardartikel raushauen, wie den Büchersonntag oder hier und da mal eine Rezension und meine monatliche Lesestatistik. Das ist auf Dauer langweilig, nicht wahr?

Worum geht es bei #buchpassion? Ich zitiere mal einfach Janine:

#Buchpassion ist eine gemeinsame Onlineaktion von Autoren, Bloggern, Lesern und Unternehmen des Buchmarktes wie beispielsweise Verlage – jeder kann mitmachen und das auf unterschiedlichste Art und Weise! Ein großes Ziel von mir ist es, gerade auch Nicht- oder Wenigleser auf Bücher aufmerksam zu machen und von dem einen oder anderen Buch oder Autoren zu begeistern. Schließlich fetzt Lesen!Quelle

Lieblingsautorin oder -Autor?!

Fragen nach seinem Lieblings[hier Nomen einfügen] finde ich ja immer schwierig zu beantworten. So habe ich zum Beispiel weder eine Lieblingsband noch eine Lieblingsserie. Auch kann ich nicht genau sagen, welches Buch mein liebstes ist. Es gibt einfach zu viele gute Bands, Serien und Bücher. So verhält es sich auch mit Autoren.

Wirft man einen Blick in meine Rezensionen (dort vor allem bei Frauenromane schauen – ich muss die Links unbedingt nach Autor sortieren!), fällt einem auf, dass es gewisse Autoren gibt, von denen ich mehr als nur ein Buch gelesen habe: Jenny Colgan, T.A. Williams, Phillipa Ashley, …

Mein erstes Buch von Jenny Colgan müsste „Meet me at the Cupcake Café“ gewesen sein. Wie genau ich auf die schottische Autorin gekommen bin, kann ich euch gar nicht mehr sagen. Wahrscheinlich habe ich im Kindle Store gestöbert, denn ein paar Monate vor der Rezension habe ich von Sascha meinen Kindle bekommen.

Jenny Colgan hat übrigens auch Doctor Who-Romane geschrieben. Ein paar ihrer Bücher, nämlich die aus der Reihe um die „Little Beach Street Bakery„, sind bei Piper auch auf Deutsch erschienen. Ein anderes Buch, „Prada, Party und Prosecco“ bzw. im Original „Diamonds are a Girl’s best Friend“, ist bei Goldmann erschienen.

Auch irgendwie über das Internet habe ich T.A. Williams entdeckt. Zum ersten Mal habe ich letztes Jahr ein Buch von ihm gelesen – und zwar „What happens in Cornwall„. Seine Romane verbinden immer etwas Historisches mit Freundschaft bzw. einer beginnenden Liebe, was ich ziemlich mag.

Die Bücher sind (bisher) nicht auf Deutsch erschienen.

Ihr merkt, ich stehe auf „Frauenromane“. Solltet ihr also gerne mal etwas Leichtes für zwischendurch lesen, etwas mit einer Prise Romantik und schönen Landschaften, kann ich euch diese beiden Autoren ans Herz legen. Vor allem Williams‘ Romane sind oft wie ein Roadtrip.

Habt ihr einen Lieblingsautor? 

Der Büchersonntag

aktuell: wieder ein Rezensionsexemplar. „Love at the Italian Lake*“ von Darcie Boleyn erscheint am 31. Juli. Ihr Buch „Summer at Conwenna Cove“ fand ich sehr schön zu lesen.

beendet:Summer at the Little French Guesthouse“ von Helen Pollard und „To Provence With Love“ von T.A. Williams, beide erscheinen am 12. Juli, also am Mittwoch. Die Links führen euch zur jeweiligen Rezension.
Noch nie vorher gelesen, aber es wurde endlich mal Zeit: „A Bear Called Paddington*“ von Michael Bond, der kürzlich gestorben ist. Nach den ganzen Romance-Romanen, die ich in den letzten Wochen gelesen habe, ist das niedliche Kinderbuch eine richtige Abwechslung. Das Büchlein habe ich quasi in einem Rutsch gelesen.

neu: Fast hatte ich vergessen, dass ich mir bei Kwerfeldein die kwerbox bestellt habe. Sie kam am Dienstag an und enthielt unter anderem diese kleine Kamera, die Diana Baby 110*. Leider habe ich noch keinen Film dafür, aber ich werde mal schauen, ob es den in Aachen bei Preim oder audiophil gibt. Außerdem habe ich noch mal meine Holga* rausgekramt, die ich vor vielen Jahren (2008) mal geschenkt bekommen habe – und ich bin mir sicher, die war damals teurer! Da müsste auch noch ein Film drin sein, in dem Fall aber kein Rollfilm, sondern ein 35mm Film, weil ich die nämlich modifiziert habe, damit man auf herkömmliche Filme verwenden kann. Allerdings weiß ich nicht, wie voll der ist und was überhaupt drauf ist! Sollte ich mal bald überprüfen.

Größenvergleich: iPad Air (1. Generation) und die Diana Baby 110

Was Bücher angeht, gibt es diese Woche keine neuen. Aber mein bestelltes Flow Ferienbuch ist angekommen. Darin sind Buchtipps unter anderem von Mara und Mareike und Maike.

Ego: Diese Woche musste ich nicht arbeiten, außerdem war ich beim Yoga in der Uni und weil der Kurs bald ausläuft, habe ich mich für einen neuen angemeldet. Damit ich aber auch noch etwas anderes an Sport mache und es nicht soooo viel Auswahl für mich gibt (bin halt wählerisch), habe ich mich für Badminton entschieden.

Blog: Kurz habe ich mit dem Gedanken an ein neues Theme gespielt und mich auch bei Themeforest umgeschaut. Dort gibt es einige, die mir gefallen, aber dann habe ich den Gedanken wieder verworfen. Aber ich bin trotzdem unzufrieden mit meinem aktuellen Theme – oder vielmehr mit dem, was ich daraus gemacht habe.

Eine Baustelle ist die Übersicht meiner Rezensionen, denn ich werde sie nach Autoren sortieren. Daran arbeite ich ab und zu, weil das eine ziemliche Arbeit ist.

Links: Frau Margarete ist zurück! Und sie war auch schon fleißig und hat über Filme gebloggt. Zum Beispiel über die Kinovorschau für Juli und in einem anderen Artikel erzählt sie, welche Filme sie mit auf eine einsame Insel nehmen würde, unter anderem übrigens „Kevin allein Zuhaus“. Der Film ist ja mein persönlicher Klassiker, den wir früher immer in der Weihnachtszeit gesehen haben.
Ebenfalls neue Filme stellt Inga vor. Ich bin ja leider kein großer Kinogänger.

Kommen wir zurück zu Büchern: Bei Janine haben 6 Blogger ihre persönlichen Bücher für den Sommer vorgestellt. Inspirierende Urlaubsbücher findet ihr auch bei Read it forward.

Gewinnspiel: Friedelchens Bücherstube feiert Geburtstag und deshalb verlost sie Bücher an ihre Leser.

Das Handlettering-Buch, was Nisnis Bücherliebe in ihrem Artikel vorstellt, habe ich auch schon ins Auge gefasst, allerdings habe ich ja bereits zwei und das sollte reichen.

Interessant und wichtig für alle Blogger, Youtuber, Instagramer: der Artikel zum Thema Kennzeichnung von Werbung.

Was mögt ihr an Buchcovern und was nicht? Sina zeigt ihre persönlichen No-Gos auf, aber sie schreibt auch, welche Art von Covern sie mag. Ich bin etwas traurig darüber, dass sie das Cover von Petra Hülsmanns neuem Roman als ihr persönliches No Go bezeichnet, aber Geschmäcker sind nun mal unterschiedlich. Bei Punkt 9, kein Klappentext, muss ich ihr aber zustimmen.

Fotos:

review: To Provence With Love (T.A. Williams)

Yet again, T.A. Williams, author of several romance novels like „Dreaming of Venice„, „Chasing Shadows“ and „What Happens At The Beach„, wrote a perfect read for some relaxed hours at the couch or in the garden. His trade marks: black labradors and a beautiful setting. His new book, „To Provence With Love“ is set at a castle (or chateau) in the south of France, the Provence. I’ve never been there. My only visit to France was a week in Paris in 1998 at the age of 12. The drive-through by Eurostar two years ago doesn’t count.

So I’m not familiar with the setting but thanks to Williams‘ style of writing and his ability to draw pictures in my head I felt like I knew the surroundings of the book. I could imagine the lavender fields (I love lavender!) and the playing dogs, Marlon and George. Oh, and the food. Williams‘ not only has a thing for dogs, but also for good food and wine, I think.

Lavender fields, labradors and a handsome farmer

This new book, „To Provence, with Love*“ is about a young teacher and author, Faye, who gets the chance to write the biography of a former moviestar, Miss Beech. The old lady lives at a chateau in Provence. Why she choose Faye, you will learn in the novel. I had a feeling and when I got to the point, I was like „ah, I knew it!“ Although it’s obvious, it’s a really nice story. And it’s not only about Miss Beech, but also about a handsome farmer from the neighbourhood, Gavin. He’s grieving about the loss of his wife and brother two years ago and he feels responsible for the tragic and for his brother’s wife and small daughter.

At their first meeting, Gavin appears grumpy which suits Faye just fine as she isn’t interested in men since her last boyfriend broke her heart. But of course, she feels attracted to Gavin. Mostly they meet by chance because Faye loves walking Marlon, Miss Beech’s dog and Gavin walks the dog of his late brother. So it is thanks to the dogs that they see each other more or less regularly.

Reading about their developing friendship as well as Faye’s new life in France was very relaxing and on the one hand, I didn’t want to put my Kindle down, while, at the other hand, I didn’t want to reach the end. Because I felt so comfortable. But what I „don’t like“ (that sounds a bit strong, it’s more like it made me a bit sad or something) is that the reader mostly never gets to know how the relationship between a new couple, like in this Faye and Gavin’s, develops because in every book the couple gets together at the end. That’s a bit different from other romance novels I’ve read so far, but I think it’s significant for books by T.A. Williams. Just like at least one black labrador.

Other books are more like: they meet, kiss, have sex, then it gets complicated due to a misunderstanding or something and in the end there is a happy ending. While in Williams books it’s like this: they meet, they get to know each other by meeting by chance or on purpose, they become friends, they tell each other how they feel but say that they aren’t ready yet and at the end, they finally get together

But nevertheless the book is a very good read and I liked Faye and Gavin very much but really want to know how their relationship develops. I gather, that’s for me to imagine because Williams never writes a sequel. Maybe he should consider it! I would really love that!