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Blogparade: Du und dein Blog

Die Blogparade wurde von Steffi ins Leben gerufen.

1. Wer bist du? Stell dich vor!
Gestatten, Verena mein Name. Ich bin Jahrgang 1985, sehe allerdings viel jünger aus. Mein Geheimnis für mein Aussehen? Weiß ich selber nicht! Vielleicht einfach kaum Schminke und wenig unsinnige Hautpflegeprodukte? Wie dem auch sei… Ich wohne, arbeite und studiere in Aachen und stamme auch aus der Gegend. Verheiratet bin ich (noch) nicht, allerdings seit sieben Jahren in einer Beziehung. Nachdem ich 2013 meine Ausbildung zur pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten erfolgreich beendet habe, bin ich direkt wieder zurück zur Schule gegangen, um mein Abitur nachzuholen. Letzten Sommer erfüllte sich endlich mein Traum vom Abi und seit dem Wintersemester 2016/17 studiere ich an der RWTH.

2. Seit wann bloggst du? Und wie bist du zum Bloggen gekommen?
Begonnen habe ich 2004 auf myblog. Aber wie ich genau dazu gekommen bin, weiß ich heute schon gar nicht mehr. 2006 habe ich mir dann diese Domain gekauft und schließlich 2008 zu WordPress gewechselt und einen Bücherblog gegründet.

3. Weiß dein Umfeld davon, dass du bloggst? Wenn ja, was sagen sie dazu? Wenn nein, warum nicht?
Jein, meine Eltern wissen nur, dass ich da irgendwas mache, aber den Blog kennen sie, soweit ich weiß nicht. Mir wäre es peinlich, wenn sie hier mitlesen würden. Warum auch immer. Mein Freund weiß viel mehr darüber und er liest ihn auch ab und zu (zumindest hat er ihn abonniert und liest flüchtig drüber ;))

4. Nutzt du Social Media? Und wie kann man dir folgen?
Ja, aber sicher! Auf Twitter bin ich seit Dezember 2008 unterwegs. Instagram nutze ich auch schon eine ganze Weile, schätze, seit 2010/11. Auch auf Facebook bin ich und dort kann man mich unter meinem Namen finden oder einfach meine Seite zum Blog liken. Auf Twitter und Instagram geht es aber nicht nur um Bücher, sondern um alles mögliche: Studium, Aachen, Schnappschüsse.

5. Gibt es etwas, was dich an der Bloggerwelt stört? Und was würdest du dir wünschen?
(Trau dich und sei ehrlich)

Mich persönlich stört nichts. Zwar lese ich immer mal wieder von Streitereien auch unter Buchbloggern, aber davon bekomme ich nichts mit, da ich wenig mit anderen Bloggern zutun habe. Auf Twitter antworte ich hin und wieder mal und kommentiere natürlich auch, aber das ist eher wenig. Ich weiß, zur Vernetzung gehört es dazu, regelmäßig auch bei anderen zu kommentieren, aber oft weiß ich einfach nicht, was ich schreiben soll. Und nur sowas wie „sehr schöne Rezension“ oder „toll geschrieben“ möchte ich auch nicht unter einen Blogartikel setzen. Ich bin da wie im echten Leben: zurückhaltend.
Dass ich nach so vielen Jahren immer noch einen kleinen Blog habe, habe ich mir selber zu verdanken. Ein wenig mehr Aufmerksamkeit wünsche ich mir dennoch. Dafür muss ich nur mal etwas tun. 😉

6. Und was magst du an der Bloggerwelt?
Dass man neue Leute kennenlernt, die unter Umständen genauso ticken wie ich oder zumindest einen ähnlichen Geschmack haben. Außerdem mag ich den Austausch, die Möglichkeit, sich zu verwirklichen. Früher schon habe ich total gerne geschrieben. Durch das Bloggen kann ich das endlich „ausleben“.

7. Liest du auch außerhalb deines eigenen „Blogbereiches“ oder liest du als z. B. Buchblogger nur Buchblogs?
Nein, ich lese tatsächlich querbeet. Zum Beispiel den Blog von Caschy oder Kwerfeldein, das No Roberts Magazine und Makellosmag. Ab und an darf es auch etwas Mode sein, allerdings eher weniger, da mir die Modeblogs zu künstlich sind und mir die meisten Sachen eh nicht gefallen/passen/stehen. Ich bin eben nur 1,56m groß, da sähen viele der Klamotten komisch aus.

8. Vernetzen ist wichtig. Hast du Lieblingsblogs? Zeig mal!
Puh, also ich lese gerne den Blog von Janine, kapri-ziös. Außerdem Isas Blog, weil wir uns auch persönlich kennen. Dann wäre da noch die Klappentexterin und Ingas Blog schonhalbelf.

Blogparade: Hinter den Kulissen

Diana aka headlessandhappy im Blogger-Forum rief zu einer Blogparade auf. Dabei geht es um den Arbeitsplatz der Blogger. Hier erfahrt ihr, wie ich so für meinen Blog arbeite und vor allem, mit welchen Werkzeugen.

Meistens sitze ich am Schreibtisch, weil es dort bequemer ist. Manchmal schreibe ich Blogartikel auch auf dem iPad mit der WordPress-App, jedoch tippe ich doch lieber auf einer echten Tastatur. Auf dem Mac habe ich außerdem mal PixelPumper ausprobiert, jedoch kann ich mich dann auch gleich im Browser auf meinem Blog einloggen und von dort aus schreiben. Eine andere Alternative zu Pixelpumper habe ich bisher noch nicht gefunden.

Apropos Schreiben. Oft kommen mir zwischendurch Ideen für Artikel. Dann notiere ich mir direkt in WordPress Stichworte dazu oder verfasse gleich den ganzen Artikel – wie jetzt zum Beispiel. Dann speicher ich ihn ab und bastle später noch etwas daran herum.

Wenn der Artikel fertig ist, veröffentliche ich ihn meistens nicht sofort, sondern plane den Artikel für einen bestimmten Tag. Das ist wirklich praktisch. Vor allem, wenn einem plötzlich hunderte Ideen durch den Kopf schießen.

Längere Texte schreibe ich aber auch gerne mit der Hand vor. Dazu nehme ich einen Block oder ein Notizbuch. Zum Planen eigenen sich außerdem spezielle Blog-Kalender ganz gut. Ich selber schreibe aber selten in den Planer.


Die Fotos entstehen mit der Canon EOS 60D (18-135mm Objektiv oder 50mm 1.8, ganz selten mal mit dem externen Blitz von Metz) oder auch, weil die Qualität wirklich sehr gut ist, mit dem iPhone 4s oder iPad Air. Ich verkleinere die Fotos sowieso auf eine Breite von 620 Pixeln. Dazu verwende ich Pixelmator (für Mac). Da ich die Fotos immer im Raw-Format aufnehme, müssen sie zuvor allerdings umgewandelt werden. Hierfür habe ich Aperture (auch für Mac). Die wenigen Videos, die ich gemacht habe bisher, mache ich auch mit der Canon und schneide sie anschließend mit iMovie. Das Programm reicht für meine Zwecke.

Wo ich schon bei Apps für Mac bin: Immer, wenn ich einen Screenshot machen möchte, habe ich die Tastenkombination vergessen. Aber gut, dass es Skitch gibt. Das kann man mit dem Snipping-Tool von Windows vergleichen.

Tja, ansonsten gibt es nicht viel zu erzählen. Ich bin recht spontan beim Bloggen und brauche nicht viel Material.

Ich wünsche euch einen schönen Dienstag!

Blogparade: Weihnachtsmarkt

Nachttierchen aus dem Blogger Forum hat eine Blogparade zum Thema Weihnachtsmarkt gestartet. Bevor also Weihnachten vorbei ist, stelle ich euch den Aachener Weihnachtsmarkt vor. Einen anderen kenne ich nämlich nicht (abgesehen vom Bonner).

Wenn die Tage dunkler und grauer werden, die Touristen aus allen möglichen Ländern busseweise Richtung niederländische Grenze strömen, niederländisch- oder französischsprachige Schulklassen laut durch die Straßen rennen, dann ist in Aachen Weihnachtsmarkt.
Die Holzbuden bieten jedes Jahr immer wieder dasselbe an. Es gibt alles: Vom Schmuck über handgemachte Bonbons, Kuscheltiere, Deko, Kitsch, Printen, Fritten, … zu Glühwein – alles doppelt und dreifach. Die Auswahl ändert sich nie. Auch stehen die Stände immer am gleichen Platz wie in den Jahren zuvor.

Der Weihnachtsmarkt erstreckt sich über den Markt vor dem Rathaus hinunter bis zum Münsterplatz. Der Katschhof dient ebenfalls als Platz für die Buden. Dicht an dicht drängelt man sich durch die Budengassen. Leute bleiben mitten im Weg stehen, essen genau vor den Futterbuden, Jugendliche quackern, Hunde trotten hinter ihren Besitzern her. Der Glühwein fließt.


Glühwein scheint so ziemlich das Wichtigste an einem Weihnachtsmarkt zu sein. Damit auch genug da ist, gibt es in Aachen direkt mehrere Stände. Der Hexenhof ist der größte von allen. Man bekommt das heiße Getränk in Porzellanstiefeln serviert. Dafür muss man dann auch 3€ Pfand zahlen. Außerdem reist man hier sogar in die Zukunft: Plötzlich befindet man sich im Jahre 2014!

Das ist übrigens auf dem Katschhof – mit Blick auf die Rückseite des Rathauses. Was wäre Aachen ohne seine Baustellen. Dazu gehört es auch, Türme zu verhüllen. Wunderschön hier anzusehen!

Fazit: Ich bin kein Fan von Weihnachtsmärkten und würde nie auf die Idee kommen, sämtliche Märkte in Deutschland abzuklappern. Den Aachener besuche ich gerne, weil er doch recht überschaubar ist – eben wie Aachen selber. Ab und zu gönne ich mir dann einen Crêpes oder Glühwein. Beim Schmuck werde ich auch fündig. Erst vor kurzem kaufte ich ein paar schlichte Ohrringe für mein Helix-Piercing.
Gerne mag ich auch den Stand von Geller, die eigenen Honig, heißen Met und Bienenwachsplatten verkaufen. Letztere sind eine wunderbare Kindheitserinnerung. Dieser Duft!