Schlagwort: bookstagram

Der Büchersonntag

diese Woche gekauft

The Cottage at Plum Tree Bay*“ von Darcy Boleyn

Eve’s Apple: Apfelduft und Sommerliebe*“ von Lita Harris

Hot Property*“ von Susanne O’Leary

Poppy’s Place in the Sun*“ von Lorraine Wilson

Außerdem eine Zeitschrift, nämlich die „Spotlight“.

beendet

Honour*“ von Elif Shafak habe ich bereits letzten Sonntag beendet. Es hat mich etwas traurig zurück gelassen.

Außerdem zu Ende gelesen: „The Cottage at Plum Tree Bay“ (Wohlfühlbuch), „Eve’s Apple“ (war okay, aber joa, mehr eben nicht) und „Hot Property“ (auch okay). Heute werde ich dann auch noch „Poppy’s Place in the Sun“ beenden.

aktuelles Buch

„Poppy’s Place in the Sun“ – Zu dem Buch muss ich sagen: ich mag’s, ABER: die Autorin (oder Lektoren/Korrektoren?) sollte sich überlegen, ob sie „judgement“ oder „judgment“ schreiben will. An einer Stelle kam das Wort „program“ (im Britischen Englisch schreibt man „programme“) vor. Die Anführungszeichen bei den Dialogen sind amerikanisch, nicht britisch („…“ vs ‚…‘). Die Autorin lebt in Südfrankreich, aber auch in UK; der Verlag hat seinen Sitz in UK. Also erwarte ich durchgehend Britisches Englisch, statt ein Mix aus Amerikanischem und Britischem. Hat das denn niemand vor Veröffentlichung gelesen?

neu auf dem Blog

sonstiges

Es gibt einen neuen Bookstagram-Account: gestern habe ich flyingthoughtsde ins Leben gerufen, also ein Instagram-Account zum Blog. Folgt mir doch!

Linktipps

Juliane hat vor ein paar Tagen einen Discord Channel für Bücherblogger gestartet.

Die Longlist des Deutsches Buchpreises steht. Unter anderem hat es „Kintsugi“ von Miku Sophie Kühmel drauf geschafft. Eine Rezension dazu lest ihr bei Hanna.

Anabelles Ho to Instagram-Reihe geht weiter: diesmal ist das Thema die inhaltliche Gestaltung.

das Bild habe ich letzten Sonntag bei uns in der Nähe gemacht.

Erfolg auf Instagram – bei mir wird das eher nix

Es gibt Instagram-Accounts, die haben Follower im vierstelligen Bereich und mehr. Ihre Bilder sind meistens perfekt, alles ist in Szene gesetzt. Sie sind ästhetisch. Sie zeigen Orte, die gerade im Trend sind (in den Alpen war ich übrigens schon zum Wandern, bevor es cool war).

perfekt inszenierte Fotos? Gibt’s bei mir nicht. Dann sieht man eben, dass das Buch auf einer Plätzchendose steht! Was zum Glück nicht zu sehen ist: Die große tote Spinne (oder Spinnenhaut) im Kamin.

Und dann gibt es mich. Zwar fotografiere ich sehr gerne, aber perfekt inszenierte Fotos mag ich nicht. Ebenso Selbstportraits. Ich mache nur sehr ungerne Fotos von mir. Selfies mit dem iPhone ist eh so eine Sache. Meine ich das nur oder verzerrt die Kamera das Gesicht immer?

so sieht aktuell mein Instagram-Feed aus. Das Bild von mir, was ihr da seht, ist übrigens von 2004. Damals trug ich noch keine Brille und war blond.

Ein Buch mit perfekt manikürten Fingernägeln präsentieren. Nackte, ellenlange Beine (oder in knielangen Strümpfen) auf dem Bett. Eine Tasse Kaffee und ein Buch dazu. Solche Fotos sieht man häufig, auch in der Bookstagram-Szene. Bookstagram, das ist wie Booktube. Book-what? Also, das sind Leute, die auf Instagram Bücher zeigen – neue, gerade gelesene, Rezensionsexemplare, Bücherregale, … Und so ähnlich funktioniert auch Booktube, mit dem Unterschied, dass es Videos sind. Auf YouTube eben.

Ich und Bookstagram?

Wäre Bookstagram auch eine Option für mich? Klar, eigentlich schon. Aber dann muss man sich eben Fotos von nicht manikürten Fingernägeln ansehen, Narben vom Nagelhautknibbeln, keine perfekten Beine auf dem Bett, ohne Kaffeetasse (Kaffee oder sonstige Getränke, nein, generell Lebensmittel, haben nichts im Bett zu suchen!). Bilder von mir, wie ich ein Buch halte, es lese – wenn es okay ist, dass meine Haare nicht perfekt liegen, weil die das einfach nicht können oder dass ich mich kaum schminke (Mascara muss reichen)?! Aber nicht ich soll ja Fokus sein, sondern die Bücher.

ein Versuch, mich selbst mit einem Teil der ungelesenen Bücher zu fotografieren. Die andere Hand muss versuchen, den Auslöse-Button auf dem Handy zu erwischen,

Und die Moral von der Geschicht‘?

Auf Instagram poste ich gerne Fotos, schaue mir auch gerne die von anderen an. Mich nervt allerdings, dass die meisten versuchen, ein perfektes Leben zu zeigen. Dass es so sehr ums Aussehen geht. Selbst bei Bookstagram. Deshalb gibt’s bei mir weiterhin das echte Leben, mit nicht-manikürten Fingernägeln (sofern man sie denn mal zu sehen bekommt), kein farblich aufeinander abgestimmter Feed, Bücher im Bett ohne Beine und Kaffee, Bücher auf dem Küchentisch oder vor dem Kamin (mit Spinne, die man nicht sieht) auf Plätzchendose. Seit etwa 2010! Wer mag, darf mir gerne auf Instagram folgen. Es gibt auch manchmal Stories. Mit und ohne Bücher.

Die Idee zu diesem Artikel hatte ich übrigens durch den von Friedelchen.

Der Büchersonntag


 

Guten Morgen!

Diese Woche habe ich ziemlich viel gebloggt – jeden Tag erschien ein neuer Artikel! Eigentlich mag ich das ja gar nicht. Die Ideen sprühten nur so aus mir heraus. Ich werde versuchen, das wieder etwas zurückzuschrauben. Alle 2 Tage ein neuer Artikel reicht, oder?

Gelesen habe ich in den letzten Tagen nicht sehr viel. Vor allem habe ich aber „Hiob“ weitergelesen, denn das Buch besprechen wir im Deutsch LK. Busfahren eignet sich zum Lesen ja generell sehr gut, daher habe ich die Zeit genutzt, sofern ich nicht gerade jemanden zum Quatschen hatte.

aktuell:The Eyre Affair*“, „Hiob“ (ja, immer noch!)

neu: Eigentlich wollte ich nur für Lena ein Geschenk kaufen. Dabei entdeckte ich in der Buchhandlung Backhaus richtig tolle Notzibücher von Suhrkamp. Gekauft habe ich ihr schließlich ein gelbes*, es gibt aber noch weitere. Ich selber habe mir dann auch eins gekauft. An der Kasse standen nämlich jede Menge wunderschöner Bücher aus dem Insel-Verlag und dazwischen entdeckte ich ein Notizbuch mit dem Spruch: »Schreiben heißt: sich selber lesen.«*. Das musste ich einfach haben!

Ich hab mir da was gegönnt heute 🙈 #notizbuchliebe #bookstagram #notizbuch #inselverlag

A photo posted by Verena (@hanghuhn) on

Link- und Lesetipps: Einen sehr unterhaltsamen Artikel darüber, wie PR Agenturen auf Blogger zugehen und welche Fehler sie dabei so machen, hat Franzi von Coconut Sports aufgestellt. Ich hatte beispielsweise schon mal eine Kooperationsanfrage von einem Onlineshop für Kindersachen wie Möbel etc. Auch beliebt sind Angebote für gratis eBooks. Einer wollte mir sein Buch über Kuhfütterung anbieten. Passend dazu: der Blogmarketing Kooperationsanfrage Bullshit-Translator.

Informativ finde ich diese Seite über Steampunk.

Auf amazed habe ich 5 Tipps zum Verlängern des Wochenendes entdeckt. Punkt 2 verweigere ich aber noch. Ende August ist noch kein Zeitpunkt, um die Wohnung herbstlich zu dekorieren.

Zwar habe ich (leider) keine Katze, aber die Illustrationen über die Wahrheiten der Katzen finde ich total niedlich.

Ich bin ein bekennender Fan von Jenny und ihrem Blog heyjennypenny. Ihren alten Blog habe ich auch schon gelesen. Heute möchte ich euch ihre Snapchat-Story über ihre Urlaubsunterkunft in Italien ans Herz legen.

Anne erklärt, wie man diesen Cookie-Hinweis einblendet. Bisher gibt es hier auf meinem Blog ja noch keinen, weil ich die Balken eher lästig finde. Habe jetzt das Plugin, das Anne empfiehlt, installiert.

in eigener Sache: Ich habe bei der Aktion #wirbloggenbücher mitgemacht und ein paar Fragen beantwortet.

 

* Affiliate-Link