Schlagwort: Charish Reid

Der Büchersonntag

Puh, was für ein Wind weht da draußen mal wieder. Wenigstens scheint die Sonne und es regnet nicht. Das wäre für meine Stimmung nicht gerade förderlich.

diese Woche gekauft

Nichts von den gekauften Büchern ist auf dem SuB gelandet, stattdessen habe ich sie direkt gelesen.

Drei Küsse für ein Cottage*“ von Jennifer Wellen und „Hearts on Hold*“ von Charish Reid sind in dieser Woche auf mein Kindle gezogen.

diese Woche beendet

Im Moment lese ich wieder viel Chicklit und Romance. Diese Genres sind einfach am besten geeignet für Krisenzeiten. Allerdings bin ich doch recht schnell wieder genervt von manchen Dingen in den Büchern.

Our Stop*“ von Laura Jane Williams – hier hat mich aber zum Glück nichts genervt, aber fünf Sterne kann ich dem Buch dennoch nicht geben. Ich fand es teilweise etwas langatmig, aber andererseits konnten die beiden Protagonisten sich ja nicht schon nach 20% treffen, denn dann wäre das Buch ja schon zu Ende gewesen.

Genervt bin ich aber schon etwas von dem deutschen Roman“Drei Küsse für ein Cottage*“ von Jennifer Wellen. Aber wisst ihr was, mehr dazu schreibe ich in einer Rezension.

aktuell lese ich

Weiter geht’s mit noch einem Romance-Buch. Letztes Jahr habe ich „The Write Escape*“ von Charish Reid gelesen, was ich, soweit ich mir erinnern kann, gut fand. Nun lese ich „Hearts on Hold“, was auch mal wieder eine Afrikanisch-Amerikanische Protagonistin hat sowie in einem akademischen Feld spielt. Nichts mit armes Mädchen trifft aus reichen, superheißen Typ. Sondern zwei Intellektuelle, die beruflich aufeinander treffen und naja mehr.

Neu auf dem Blog

sonstiges

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Linktipps

Im Moment gibt es leider nur noch ein Thema: das C-Wort, wie ich es nun nur noch nennen werde. Anne hat sich Gedanken dazu gemacht, welche Einfluss das nun aufs Bloggen hat und auch Apfelkern, die Ärztin in einer Praxis ist, hat etwas über den Virus geschrieben.

Wer nun, wie ich, jede Menge Zeit hat, kann sie zum Lesen nutzen (habe ich in den letzten Tagen auch gemacht). Für alle, die nicht wissen, was sie lesen sollen: Book Riot hat ein Quiz erstellt. Ich soll demnach übrigens „The Three Musketeers“ lesen.

Die besten Romance Tropes, zumindest laut Bryn Donovan. Bin mir bei denen ja nicht sicher …

Jen Campbell hat mal wieder ein Video mit Buchempfehlungen hochgeladen und Lauren and the Books stellt „comfort films“ vor.

Der Büchersonntag

diese Woche beendet

Cursed*“ von Benedict Jacka – hat mir sehr gefallen und ich werde die Reihe auch weiterlesen.

The Write Escape*“ von Charish Reid – hat mir auch gefallen; ein Wohlfühlbuch (Romance), was in Irland spielt. Einziger Punkt, der mich bei solchen Romanen aber generell immer stört, ist diese instalove. Man lernt sich kennen und direkt ist es Liebe.

diese Woche neu

„The Write Escape“ von Charish Reid

Call her mine*“ von Melissa Foster

Embrace your weird: Face your fears and unleash creativity*“ von Felicia Day. Es ist gestern angekommen und so schön gestaltet! Hach!

aktuell lese ich

Ein bißchen Romance muss auch mal sein, deshalb lese ich gerade „Call her mine“. Worum geht’s? Sie ist schon ewig in ihren besten Freund verliebt, er auch in sie, aber keiner wagt es, dem anderen zu gestehen. Während sie auf miserable Dates geht, ist er traurig und frustriert und schläft mit anderen Frauen (weil er glaubt, sie würde mit den Dates auch schlafen). Eines Morgens, sie ist bei ihm, finden sie ein Baby vor seiner Tür mit einem Zettel, der darauf hindeutet, dass das Mädchen in dem Korb seins ist (sie liegt übrigens in einer rosa Decke oder so, weil Rosa = Mädchenfarbe). Gut, dass er seine beste Freundin hat, denn sie lässt ihn nicht im Stich, sondern sie kümmern sich in den nächsten Tagen gemeinsam um das Findelkind. Darüber kommen sie auch endlich zusammen. Doch ihnen steht noch eine Aufgabe bevor: die Mutter des Kindes finden. Ist ganz nett zu lesen, die beiden sind auch sehr sympathisch. Ist euch aber schon mal aufgefallen, dass in Büchern dieser Art die Frau IMMER klein ist und der Mann IMMER fast ein Riese? Die Frau wird dadurch als niedrigeres Wesen, was es zu beschützen gilt, dargestellt. Währenddessen ist der Mann eben der starke Beschützer. Es kann gar nicht so viele kleine Frauen geben, wie die Bücher es uns glauben lassen. Denn wenn es so wäre, wäre es für mich absolut kein Problem Hosen oder Kleider zu finden.

Neu auf dem Blog

Linktipps

Why I gave up ARCs to be a happier reader

Felicia Day on Weirdness, Writer’s Block, and Women with Swords

Mehr kurze Bücher für den Nachmittag