Schlagwort: Diana Gabaldon

Was liest du? Ein Fragebogen von lesestunden – Teil 1

Was ist dein absolutes Lieblingsbuch? Ähm…

Okay: Welche fünf Bücher sind deine absoluten Lieblingsbücher? Schon besser, allerdings kommen ständig neue Bücher dazu, die ich mag. Zum Beispiel wären da „Outlander“ von Diana Gabaldon, „Sommer in St. Ives“ von Anne Sanders, „The Invisible Library“ von Genevieve Cogman, „Meet me at the Cupcake Café“ von Jenny Colgan und „Gut gegen Nordwind“ von Daniel Glattauer.

Welche Neuerscheinungen erwartest du sehnsüchtigst? Ach, ich bin nicht der Typ Leseratte, der es kaum erwarten kann, bis endlich ein bestimmtes Buch erscheint. Letztens habe ich gelesen, dass es ein neues Buch von Helen Pollard geben wird – nämlich Teil drei ihrer Reihe „La Cour des Roses“. Auf das Buch freue ich mich!

Welche fünf Bücher sind schon am längsten auf deinem Stapel ungelesener Bücher? Puh, das weiß ich gar nicht. Bei meinen Eltern sind noch jede Menge Bücher. Wie lange die ungelesenen da liegen, weiß ich gar nicht. Auf jeden Fall ein paar Jahre.

Welche fünf Bücher von deinem Stapel ungelesener Bücher wirst du als nächstes lesen? Also, ganz wichtig: das Buch von Katie Kling – „Barfuß durch die Nacht“ habe ich mir extra vorbestellt und es noch nicht gelesen! Außerdem wartet auf meinem Kindle noch ein Rezensionsexemplar darauf, gelesen zu werden. Nämlich „The Chateau of Happily-Ever-Afters“ von Jaimie Admans.

Welches Buch hat die schönste und bewegendste Liebesgeschichte? haha Outlander?! Ne, ernsthaft. Ich habe zu viele Frauenromane gelesen und gefühlt ist jede die schönste Liebesgeschichte.

Welche Fantasy-Reihe ist dein Favorit? Früher habe ich eine Weile sehr gerne Fantasy gelesen. Ich muss aber jetzt überlegen, was genau. „Die Zwerge“? „Die Orks“? Und dann war da noch ein DSA-Buch von Hohlbein. Von letzterem Autor habe ich mal ein paar Sachen gelesen. Fand ich damals gut. Aber ich habe keine Lieblingsreihe.

Welches Buch von welchen Autoren/welcher Reihe sollte endlich geschrieben werden? Das, was ich gerade schreibe. Oder sollte ich besser sagen, die drei, die ich gerade schreibe?

Was ist das anspruchvollste Buch, dass du jemals gelesen hast? Wahrscheinlich die Bücher während des Abiturs, also „Die Verwandlung“, „Kabale und Liebe“, „Der Sandmann“. Außerdem fand ich „Game of Thrones“ auf Englisch sehr anspruchsvoll. Habe aber auch nur 1,5 Bücher gelesen.

Welches Buch fandst du am allerschrecklichsten? Das klingt extrem negativ. „Finding Fraser“ fand ich schon recht furchtbar.

Welches Buch würdest du gerne einmal lesen, aber wagst dich noch nicht ran? Ich habe da zwei Fantasy-Bücher liegen, die mir mal eine Freundin geschenkt hat, habe mich aber bisher noch nicht dazu durchringen können, sie zu lesen.

Was ist das spannendste Buch, das du je gelesen hast? Hm, das spannendste Buch. Die Outlander-Bücher sind zum Teil schon sehr spannend.

Welches Buch hat dich am meisten aufgerührt?Me before you“ – eindeutig!

Was ist das beste Sachbuch in deinem Schrank? Ich habe zwar einige, aber da muss ich echt überlegen. „Thing Explainer: Complicated Stuff in Simple Words*“ von Randall Munroe ist ziemlich cool.

Was ist dein schönstes Buch in deinem Schrank? Das Hardcover von „A Boy Called Christmas*“ ist richtig schön. Auch sehen lassen kann sich „Time Lord Fairytales*“.

Was ist das älteste Buch, das du je gelesen hast? Die oben genannten Lektüren aus dem Abitur.

Welches Buch hat dich so richtig geärgert? „Finding Fraser“, siehe oben.

Was ist dein liebster Klassiker? Ich mochte „The Secret Garden*“ von Frances Hodgson Burnett gerne, oder zählt das zu den Kinderbüchern?

Was ist dein absoluter Favorit unter den Kinderbüchern? Da muss ich jetzt erst mal im Gedächtnis gaaaanz weit hinten kramen. Als Kind habe ich zwar gerne gelesen, aber ich kann mich nicht mehr an alles erinnern und ich glaube, dass ich heute mehr lese, als damals. Aber ich lese natürlich auch als Erwachsene Kinderbücher. Von Astrid Lindgren habe ich ein paar Bücher gelesen, also als Kind. „Madita“ und „Pipi Langstrumpf“ hatte ich auf jeden Fall. Ich wollte sowieso noch mal einen Artikel zu Kinderbüchern schreiben und euch meine alten Bücher zeigen.

Die Fragen stammen von Tobias. Teil 2 meiner Antworten folgt bald.

Der Büchersonntag

beendet:The Burning Page*“ – tolles Buch! Ich kann es kaum erwarten, bis das nächste erscheint. Wann auch immer das sein wird. 😉 Außerdem diese Nacht beendet: „A Baby at the Beach Café*“ von Lucy Diamond.

neu: Ein Quick Read für zwischendurch ist „A Baby at the Beach Café“. Außerdem neu eingezogen bei mir: „The Fiery Cross*“, der fünfte Outlander-Band.

aktuell: Heute werde ich endlich mit „The Fiery Cross“ beginnen. Aber erst, nachdem ich gelernt habe.

Blog: Rechts in der Sidebar seht ihr jetzt, welches Buch ich aktuell lese.

Links: Diana Gabaldon hat auf Facebook angekündigt, dass es eine Sammlung von Outlander-Geschichten geben wird. „Seven Stones To Stand Or Fall“ ist der Titel und beinhaltet neben bereits veröffentlichten Kurzgeschichten wie zum Beispiel „Virgins: An Outlander Novella*“ auch bisher unveröffentlichte. Erscheinungstermin ist der 27. Juni 2017.

Ein paar Rezensionen, die ich in meinem RSS Reader gefunden habe: „Die Bibliothek der ungeschriebenen Bücher“, rezensiert von Karin. Klingt interessant und das Cover spricht mich auf jeden Fall an. Janine stellt ein Buch, das glücklich macht vor, nämlich „Hygge“, worüber man in letzter Zeit recht häufig stolpert.

Via Twitter bin ich auf diesen Artikel im Tagesspiegel gestoßen.

In der North-Face-Jacken-Hölle: Warum tragen so viele Großstädter Hightech-Funktionsjacken? Auf dem Weg zur nächsten Polarexpedition? Unsere Autorin auf den Spuren der Outdoorkleidungs-Träger.

Geht die Fashionpolizei jetzt auf Leute los, die sich dem Wetter entsprechend kleiden? Es mag ja sein, dass Outdoorbekleidung nicht der Pariser Mode entspricht. Aber soll man deshalb im Winter frieren? Ich selber trage eine Jacke von The North Face und vorher hatte ich eine von Jack Wolfskin, die mir allerdings viel zu groß war, obwohl sie Größe S oder XS war. Aber warm war sie! Gerade im Winter 2010, als es tatsächlich mal weiße Weihnachten gab und, für unsere Verhältnisse, wirklich kalt, war diese Jacke ein Segen. Vor allem, wenn man dauernd draußen ist. Damals, also während meiner Ausbildung, musste ich schließlich ständig raus, um unseren Kunden ihre Medikamente zu bringen. Mit einem dünnen, regenundichten Jäckchen hätte ich gefroren und wäre obendrein auch noch naß geworden.
Nun habe ich eben eine Jacke von North Face. Zwar hält sie leider nicht so warm, aber diesmal habe ich wirklich darauf geachtet, dass sie nicht zu groß ausfällt. Nichts sieht lächerlicher aus, als eine kleine Frau von 1,56m in einer übergroßen Jacke.

Das ist, als ginge man im Taucheranzug durch den Nieselregen, mit Atemschutzmaske zur Grillparty, in Raumfahrkleidung auf den Funkturm – lächerlich.

Oder in den Augen der Autorin jemand, der sich richtig kleidet. Wobei der Vergleich mit Outdoorjacken und Taucheranzug meiner Meinung nach stark hinkt.

Soll doch jeder tragen, was er möchte.

Apropos Mode: Sabine beschäftigt sich seit einigen Monaten mit fairer Mode und schreibt auch immer wieder über ihre Erfahrungen. Diesmal erklärt sie, wieso sich jeder nachhaltige Mode leisten kann. Ich muss gestehen, dass ich mich nur oberflächlich mit dem Thema auseinandergesetzt habe. Allerdings trage ich nicht immer die allerneuesten Sachen, sondern habe oft jahrelang von meinen Kleidungsstücken. Momentan habe ich eh kein Geld für neue Sachen. Das erste Teil, was ich nach wirklich längerer Zeit gekauft habe, ist ein T-Shirt von Hilfiger, was ich bei mir auf der Arbeit entdeckt habe.

Auch zum Thema Kaufen, allerdings dem Buchkauf, schreibt bookcrow. Genauer geht es bei ihr um Amazon (Gefahr für den lokalen Handel) und einer Buchhandelskette, die rechtspopulistische Titel verkauft bzw. bewirbt (Thalia). Bei Amazon kaufe ich selber englischsprachige Bücher, da sie dort günstiger sind. Kleines Beispiel: Für „The Fiery Cross“ habe ich bei Amazon 7,99 bezahlt, in der Mayerschen kostet das Buch 2 Euro mehr. Allerdings überlege ich, ob ich nicht einfach meinen Kultkarten-Rabatt ausnutzen soll. Damit bekommt man nämlich jeden ersten Freitag im Monat 20% auf englischsprache Bücher. Ich sehe gerade, dass es diese Aktion gar nicht mehr gibt. Zumindest finde ich dazu gar nichts mehr.

Hoffnung macht mir übrigens dieses Interview mit einem Mathe-Professor.

ZEIT Campus: Mathe ist also mit Disziplin zu schaffen?

Dehling: Das behaupte ich, ja. Ich bin manchmal fassungslos, wenn Menschen Angst vor Mathematik haben. Man sollte dem Fach nicht mit Angst begegnen – sondern mit Respekt.

Und passend zum Thema: Auf der Karrierebibel gibt es einen Artikel zur Studienorganisation. Dort habe ich auch etwas über die Cornell-Methode erfahren, die ich mir mal genauer ansehen sollte.

#onedrawingaday

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