Schlagwort: Felicitas von Lovenberg

Der Büchersonntag

diese Woche beendet

Gebrauchsanweisung fürs Lesen*“ von Felicitas von Lovenberg ist ein kleines Buch mit wissenswerten Informationen über Bücher und das Lesen.

Außerdem habe ich diese Nacht  „Die unheimliche Bibliothek*“ von Haruki Murakami beendet. Begonnen habe ich mit dem kleinen Büchlein vor am Donnerstag. Es lag schon einige Zeit auf meinem SuB und da ich ja momentan versuche, den abzubauen, habe ich mich für das Buch entschieden. Zumal ich vorher noch nie was von dem japanischen Autor gelesen habe. 

neue Bücher

Jenny Colgan hat ein neues Buch geschrieben und das ist am 18. Oktober erschienen. Da ich es vorbestellt habe, ist es auch an dem Tag angekommen. „An Island Christmas*“ ist das vierte Buch aus der Reihe, die auf der fiktiven schottischen Insel Mure spielt.

Außerdem habe ich mir für die Uni zwei Bücher auf medimpos bestellt. Wir haben die zwar als eingescannte Dateien bekommen, aber ich lese lieber gedruckte Bücher, wenn ich das Gelesene auch behalten möchte. Eigentlich mag ich gebrauchte Bücher nicht, aber Lehrbücher sind recht teuer und da reichen mir auch gebrauchte. Ich habe auch schon versucht, mir eine Datei auf den Kindle zu laden, weil das Lesen darauf besser ist. Aber etwas Eingescanntes darauf zu lesen, ist auch keine gute Idee. Zumal die Schriftgröße dann nicht mehr veränderbar ist. Dafür müsste der Text wahrscheinlich mit OCR gescannt werden. 

aktuell lese ich

Was soll ich nun lesen? Kaufe ich mir ein neues ebook oder nehme ich ein Buch von meinem SuB?

Interessante Links

Nächsten Monat erscheint ein neuer Kindle und im Internet gibt es schon viele Berichte dazu, zum Beispiel im Literaturcafé. Einige Features werden neu sein, wie die Audible-Integration und Bluetooth. Was fehlt ist beispielsweise intelligentes Licht oder automatische Lichtanpassung, die der Oasis 2 hat.

Was alle Freunde von an einer Angststörung erkrankten Menschen wissen sollen.

Vor einem Jahr wurde bei Anne MS diagnostiziert. Auf ihrem Blog erzählt sie, wie es ihr damit geht bzw. wie sie damit umgeht und was sie macht.

20 Jahre Amazon: Maik erzählt, was seine ersten Bestellungen waren. Ich habe 2009 dort zum ersten Mal bestellt. Zum Einen zwei DVDs für mich und ein Computerspiel für meinen damaligen Freund.

Der Büchersonntag

Guten Morgen an diesem schönen und sonnigen Spätsommersonntag. Der gestrige Tag war für die Buchmesse reserviert (und einer laaangen Zugfahrt). Einen Artikel dazu wird es in den nächsten Tagen geben. Heute muss ich erst noch etwas Unikram erledigen, mich ums Bafög kümmern und das gute Wetter genießen. 

Im heutigen Büchersonntag gibt es einen kleinen Rant zu einem Romance-Buch, was ich diese Woche beendet habe. Zudem gratuliere ich der Buchblog Award-Gewinnerin Karin und dann habe ich noch ein paar Linktipps zu den Themen Buchblog-Trends, Bücher über psychische Krankheiten und folienfreie Bücher.

neue Bücher

Matt Haig hat ein neues Kinderbuch („The Truth Pixie*“) geschrieben. Es erscheint eigentlich am 18. Oktober, aber auf Amazon ist es schon lieferbar. Also habe ich es bestellt. Auch eine kinderlose über 30jährige kann Kinderbücher lesen. 

Kein Buch, aber auf der Buchmesse habe ich noch ein gedrucktes Exemplar von „Generation Buch„, herausgegeben von Dani, ergattert!

diese Woche beendet

Warum noch mal lese ich andauernd Romance? Das frage ich mich jedes Mal, wenn ich wieder so einen Roman beendet habe. Vorzugsweise schreiben Amerikanerinnen solche Bücher. Mit „The Plan*“ von Qwen Salsbury habe ich mal wieder ein Buch erwischt, bei dem die Charaktere einfach nur flach sind. Sie haben keinen Hintergrund bzw. er wird nur kurz angerissen. Was erfährt der Leser? Emma, aus deren Perspektive erzählt wird, arbeitet bei einer Firma als, ja als was eigentlich? Nebenbei studiert sie Jura, scheint aber schon was älter zu sein und sie hat einen Abschluss in irgendwas mit Schreiben. Warum sie jetzt aber noch studiert oder so – man weiß es nicht! Außerdem hat sie Alpträume von Abraham Lincoln. Warum? Keine Ahnung. Ihre Familie wird kurz erwähnt, genaueres weiß man nicht. Dann ist da Alaric Canon (in solchen Büchern haben die Charaktere gerne merkwürdige Namen). Surprise: er ist, vermute ich mal, der CEO der Firma. Was er macht? Irgendwas. Auch hier weiß man nichts genaueres. Aber immerhin ist er reich und erfolgreich. Und sieht wohl gut aus. 

Der Schreibstil ist dann noch mal ein ganz anderes Thema. Die Autorin mag anscheinend gerne Halbsätze und streut irgendwelche Begriffe ein, die man sicher nur in den USA kennt bzw. mit denen man nur dort was anfangen kann. Das ist ja nicht weiter schlimm, aber in Zeiten des Internets sollte man daran denken, dass nicht nur Leute aus dem eigenen Land das Buch lesen werden. Mir fällt leider kein Beispiel ein. Da seht ihr mal, wie viel hängen geblieben ist. 

Richtung Ende gibt es eine Sex-Szene, die dauuuuuuuuert und hört nicht auf. Nicht der Akt ansich dauert so lange. Sondern das Vorgeplänkel. 

Also, nein. Nein, nein, nein. Diese Bücher sind beliebt, aber sollte ich jemals einen solchen Roman veröffentlichen wollen, haltet mich davon ab. 

So, genug gemeckert!

aktuelles Buch

Etwas zögerlich komme ich mit „Gebrauchsanweisung fürs Lesen*“ von Felicitas von Lovenberg voran. Das liegt eher weniger an dem Buch als daran, dass ich wenig gelesen habe in dieser Woche. Dummerweise habe ich das Büchlein auch nicht mit zur Buchmesse gestern genommen, denn die extra lange Zugfahrt (mehr dazu in einem gesonderten Artikel zur Buchmesse) wäre ideal zum Lesen gewesen. Aber ich wollte möglichst wenig mitschleppen, da in meinem Rucksack schon Snacks für Zwischendurch und, trotz der Wärme, eine Thermoskanne mit Fürchtete waren. Und weil es so warm war, habe ich meine Jeansjacke und die Strickjacke auch noch reingestopft. Warum habe ich die überhaupt mitgenommen?

Zurück zum Buch: es ist gut und man erfährt einiges übers Lesen (wie es quasi entstanden ist, Büchertipps etc.).

neues auf dem Blog

Diese Woche ist kein neuer Artikel erschienen. Meine Idee, Kolumnen in unregelmäßigen Abständen zu veröffentlichen, habe ich bisher noch nicht umgesetzt. Die erste Kolumne muss noch fertig gestellt und bearbeitet werden. Jetzt, wo ich mein neues MacBook habe (wer mir auf Twitter und Instagram folgt, hat es schon mitbekommen), macht das Tippen noch mehr Spaß und ich werde mal schauen, ob ich beim Schreibtreffen am Dienstag die Kolumne bearbeiten kann.  

Linktipps

Viele neue Bücher sind in einer Plastikfolie eingeschweißt. Dass Plastik nicht gut für die Umwelt ist, wissen wir. Deshalb hat Bonnier die Folie nun abgeschafft. Stattdessen haben ihre neuen Bücher ein Siegel, eine Art Klammer, bekommen

Bücher zum Thema psychische Erkrankungen gesucht? Bookriot stellt einige vor

Paperfury fragt, ob wir Bookblogger-Trends folgen. Ich halte mich ja aus den meisten Sachen raus. Vielleicht liegt darin mein Unbekanntsein in der Branche begründet. 😉 Vielleicht sollte ich mich mal aus meiner Komfortzone wagen. Was meint ihr?

Der Moses Verlag hat immer wieder schöne Sachen, zum Beispiel Spiele. Ich habe mir vor Kurzem ein kleines Kartenspiel zur englischen Sprache und Redewendungen gekauft. Rike stellt ein paar Spiele aus dem Verlag vor

Karin von little words hat den Buchblog Award in der Kategorie „Liebe & Herz“ gewonnen! Herzlichen Glückwunsch, liebe Karin! Du hast es verdient. Denn dein Blog ist mit so viel Liebe geschrieben und die passenden Bilder sehe ich mir auch immer gerne an. Ich glaube, du bist schon fast sowas wie ein Bloggervorbild für mich. 😊 Außerdem freut es mich, eine Finalistin sogar persönlich zu kennen. 😉 

Welcher NaNoWriMo-Schreiber seid ihr? Im NaNo-Blog gibt es eine kleine Übersicht. Ich fürchte, dass ich der Typ „Easily Distracted“ bin. Beinahe wäre ich der Prokrastinator, aber der letzte Punkt dort passt auf keinen Fall zu mir. Nehmt ihr dieses Jahr eigentlich teil?

Zum Abschluss habe ich noch ein Foto von gestern. Habt einen schönen Sonntag!

Der Büchersonntag

gekaufte Bücher

Wickham Hall – Part One: Hidden Treasures*“, „Part Two: Summer Secrets*“, „Part Three: Sparks Fly*“, „Part Four: White Christmas*“ von Cathy Bramley
Meet Me at Wisteria Cottage*“ von Teresa F. Morgan

Und zur Abwechslung mal was anderes: „Gebrauchsanweisung fürs Lesen*“ von Felicitas von Lovenberg

diese Woche beendet

Crazy Little Thing Called Love*“ von Charlotte Butterfield sowie alle vier von diesen knapp 100 Seiten langen Wickham Hall-Romanen. Ich habe natürlich erst hinterher gesehen, dass es die auch in einem Buch* gibt.

Bei „Crazy Little Thing Called Love“ war ich mir am Anfang noch unsicher, aber je mehr sich die Geschichte entfaltete, umso mehr wollte ich weiterlesen. Es dreht sich hier nicht alles um zwei Personen, die irgendwann zueinander finden, sondern auch um ihre Familienmitglieder, einer frischen Ehe und einer nach außen hin gutlaufenden.

aktuelles Buch

„Meet Me at Wisteria Cottage“ – ein typisches britisches ChickLit-Buch, so wie die anderen oben genannten auch. Gut zum Entspannen also.

neues auf dem Blog

Ich wollte mindestens zwei Artikel schreiben: einer mit ein paar meiner Texte vom Schreibkurs und ein anderer, in dem mein Freund ein paar Fragen zum Lesen beantworten soll. Vor lauter lesen, arbeiten und Nichtstun bin ich aber dann doch nicht dazu gekommen.

Ego & Uni

Das Portfolio vom Schreibkurs wartet darauf, getippt zu werden. Ich schieb das nun schon seit einer Woche vor mich her. Aber dafür habe ich einen neuen Roman begonnen zu schreiben.

Diese Woche hat es zweimal geschneit, am Mittwoch war es in der Sonne richtig angenehm und weil die Busse gestreikt haben, bin ich zu Fuß von MedAix nach Hause gelaufen (nachdem Sascha mich gefahren hatte). Danach war ich kaputt. Knapp eine Stunde Knietraining (Beinpresse und sowas) und dann noch etwa 45 Minuten zu Fuß gehen – puh. Aber im Grunde gehe ich ja gerne zu Fuß. Aber mir war so warm, aber ich wollte meine Jacke auch nicht ausziehen. Immerhin war es noch unter 10 Grad und ich war noch verschwitzt vom Sport.

Am Freitag habe ich mir ein Ticket für die Litblogcon am 9. Juni in Köln gekauft. Wen von euch werde ich dort treffen?

aus der Blogosphäre und dem restlichen Internet

In diesem Podcast spricht Matt Haig über seine Bücher und Panikattacken (englisch).

Apropos: auch Fee erzählt von ihrer Angst.

Ein Zeitplan ist wichtig bei wissenschaftlichen Arbeiten. Wie das geht, erklärt Lexa. Sie stellt in ihrem Artikel einen Zeiterfassungswürfel vor, der sicher auch für mich interessant wäre. Kostet nur leider über 100 Euro.

An alle Handletterer: Julia hat ein Oster-Übungsblatt für euch erstellt.

Fotos der Woche