Schlagwort: Heidi Swain

Der Büchersonntag & so war die #lbc18

Hallo ihr Lieben!

Der heutige Büchersonntag besteht aus zwei Teilen. Zunächst plaudere ich ganz normal über meine Woche und erzähle, welche Bücher ich gelesen bzw. begonnen habe und gebe noch ein paar Linkempfehlungen. Danach widme ich mich der gestern stattgefundenen Litblog Convention in Köln. Die dabei erhaltenen Bücher erwähne ich auch erst in dem Abschnitt.

neue Bücher

Zwar arbeite ich in einem Modehaus, aber aus irgendeinem Grund gibt es seit Neuestem dort auch Notizbücher. Also habe ich mir direkt eins gekauft.

aktuell lese ich

Sunshine and Sweet Peas in Nightingale Square*“ von Heidi Swain. Ich muss gestehen, dass das, meiner Meinung nach, nicht ihr bestes Buch ist.

Neues auf dem Blog

Süchtig nach Notizbüchern – meine Sammlung

Linkempfehlungen

Die Sache mit dem Anglizismus – erschienen bei No Robots Magazin

Die Angst läuft mit bei Läuferinnen – ein paar Gedanken dazu von Sven

Rezension „Wahrscheinlich ist es Liebe“ (Original: „Happiness for Humans“) von Paul Reizin – rezensiert von Friedelchen.

So war die #lbc18

Samstagmorgen früh aufzustehen, das ist nicht gerade meine Lieblingsbeschäftigung. Ich schlafe zwar nie bis mittags, aber sieben Uhr ist auch nicht meine Zeit. Aber ich wollte um zehn Uhr bei Bastei Lübbe sein, wo auch in diesem Jahr die Veranstaltung stattfand.

An der Haltestelle Keupstraße in Köln-Mülheim traf ich, wie verabredet, Karin. Später kamen neben Marie auch noch Hanna und Ingrid dazu. Die vier habe ich bereits im letzten Jahr kennengelernt und es war sehr schön, sie wiederzusehen.

Besuchte Sessions

Über das Schreiben und Verlegen – mit Autorin Mariana Leky und ihrer Verlegerin Sabine Cramer. Das Buch „Was man von hier aus sehen kann„, erschienen letzten Juli bei Dumont, klingt lesenswert, aber irgendwie auch traurig.

Gut geplottet ist halb geschrieben –  mit Krimiautorin Romy Fölck. Ihr wisst ja, dass ich keine Krimileserin bin, aber wer sagt, dass ich nicht mal einen schreiben kann? Aber auch lesen, denn ich will ja meinen Horizont erweitern.

Den Vortrag von Romy Fölck fand ich auf jeden Fall sehr interessant und hat Lust aufs Krimi schreiben gemacht. Für jeden gab es auch noch ein Hörbuch ihres aktuellen Krimis „Totenweg„. Vielleicht höre ich mir das mal an. Auf alle Fälle bekommt mein Vater das Hörbuch, weil er lieber hört als liest und außerdem Krimis bevorzugt.

Weil ich nicht wusste, wohin ich als nächstes gehen wollte, bin ich mit Hanna und Ingrid zum nächsten Krimi-Vortrag gegangen – und ich bereue es nicht. Bei Schreib einen Krimi haben sich die Autoren Friedrich Dönhoff und Christian Schünemann über ihre Arbeit als Krimiautor Krimigesprochen. Besonders interessant fand ich ihre unterschiedliche Vorgehensweisen beim Schreiben und Recherchieren. Dass man auch bei der Polizei zu Recherchezwecke anrufen kann und dass die sogar sehr hilfreich sind, hätte ich nicht gedacht.

die beiden Bücher habe ich mir nach dem Vortrag genommen

und unterschreiben lassen.

Die Session hat mir deshalb so gut gefallen, weil die beiden Autoren sich unterhalten und  Fragen gestellt haben, aber dabei auch die Zuhörer eingebunden haben. Anekdoten aus ihrem Alltag hat das ganze noch mehr aufgelockert und insgesamt waren die 40 Minuten viel zu schnell vorbei. Am Ende gab es noch Bücher und die Gelegenheit, Autogramme zu bekommen.

Der SEO-Vortrag Rank, konvertiert und hat Luft, der spontan im Foyer stattfand, brachte nichts Neues und war leider auch ziemlich langweilig.

Dafür war der letzte Vortrag, (Un-)Lost in Translation, wieder sehr interessant und unterhaltsam. Hier stellte uns die Literaturübersetzerin Marion Herbert anhand der Bücher „Lost in Translation“ und „Auch Affen fallen mal von Bäumen“ (beide Dumont, jeweils 2017 und 2018) ihren Beruf vor. Dass man für den Beruf im Grunde kein (bestimmtes) Studium braucht, sondern nur einfach gut sein muss, wusste ich gar nicht.

sehr gutes Buffet: besonders dieses Mousse war ein Traum – aber extreeeeeem schokoladig.

Zum Schluss möchte ich euch meine „Ausbeute“ nicht vorenthalten.

Im Beutel enthalten waren unter anderem diese Bücher. Vor allem „Das Mädchen, das in der Metro las“ wollte ich mir sowieso kaufen.

das Buch, was im oberen Foto hinter dem Schutzumschlag versteckt ist, ist ein Lesexemplar, was erst später dieses Jahr erscheint.

weitere Ausbeute und Goodies aus dem, Beutel (es fehlen die Kekse und Tees).

weitere Bücher

Wer von euch war auch da? Ein paar bekannte Gesichter habe ich gesehen, aber niemanden angesprochen. Mich hat sicher eh niemand erkannt. 😃 Ich blogge zwar schon seit 2004 (und seit 2008 über Bücher), bin aber in den Bloggerkreisen nicht besonders „bekannt“. 😉 Hauptsache, ich habe die Menschen getroffen, die ich schon letztes Jahr kennengelernt und ins Herz geschlossen habe.

Der Büchersonntag

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn ihr das Buch über den Link kauft, erhalte ich eine kleine Provision.

Hallo ihr Lieben!

Normalerweise erscheint mein Büchersonntag immer vormittags, aber da wir von Freitag bis heute an der niederländischen Nordseeküste waren, komme ich erst jetzt dazu, den Artikel fertig zu schreiben.

Wie auch im vergangenen Sommer haben wir mit Freunden ein Haus in Domburg gemietet. Diesmal allerdings nicht bei Roompot, sondern über Airbnb, weil wir diesmal so viele waren. Zum Lesen bin ich kaum gekommen, da wir tagsüber immer irgendwas gemacht haben. Ob nun im Garten Völkerball gespielt oder gegrillt (und gegessen) und getrunken oder Brettspiele gespielt.

Das Wetter war nicht so gut wie vergangenes Jahr, denn wir sind bei strömendem Regen am Freitag in Aachen losgefahren (immerhin waren es 19 Grad) und der Regen hat uns die ganze Fahrt über begleitet. Aber da ich gefahren bin, konnte ich so auch üben, bei so einem Mistwetter zu fahren. Leider konnte ich irgendwann die Scheibenwischer nicht mehr sehen und dazu kam auch noch andauernder Stau um Antwerpen.

Auf der Halbinsel angekommen, war zum Glück kaum noch Regen, dafür hatte es sich deutlich abgekühlt – ich glaube, im Auto wurde 15 Grad angezeigt. Gestern war es fast den ganzen Tag bedeckt und bis auf drei Tropfen trocken. Ein kleiner Spaziergang zum Strand war dennoch drin, aber nur mit Regenjacke, denn es war doch recht kühl. Abends wurde es aber besser (siehe Foto). Natürlich war heute perfektes Wetter, was wir für einen kurzen Ausflug ans Wasser genutzt haben. Kurz vor 14 Uhr sind wir aber auch alle gefahren. Diesmal gab es keinen Stau um Antwerpen, aber dafür irgendwo anders. Wenigstens haben wir nicht wieder vier Stunden gebraucht, sondern nur drei.

neue Bücher

Bossman*“ von Vi Keeland
The Cosy Teashop in the Castle*“ von Caroline Roberts
The Little Cornish Kitchen*“ von Jane Linfoot wieder zurückgegeben, weil ich irgendwie nicht wirklich in das Buch „reinkam“. Stattdessen habe ich mir dann „Sunshine and Sweet Peas in Nightingale Square*“ von Heidi Swain gekauft.

diese Woche beendet

„Bossman“ ★★★★★
„The Cosy Teashop in the Castle“ ★★☆☆☆
The Ruthless Gentleman*“ von Louise Bay ★★★☆☆

aktuell lese ich

„Sunshine and Sweet Peas in Nightingale Square“

Neues auf dem Blog

Rezension: Neverwhere (Neil Gaiman)

Rückblick: Mai 2018

empfehlenswerte Links

In Oxford läuft bis Oktober eine Ausstellung zu Tolkien und seinem Leben.

Buchboxen im Vergleich. Ich hab mich bisher noch nicht getraut, mir eine Buchbox zu bestellen geschweige denn ein Abo für eine abzuschließen. Was ist, wenn das enthaltene Buch mir nicht zusagt? Und lohnt es sich wirklich?

„By Age 35:“ Bookish Edition. Da habe ich ja noch einiges aufzuholen in den nächsten zwei Jahren (ich war gerade tatsächlich etwas geschockt, als ich realisierte, dass ich in zwei Jahren 35 werde!).

 

Der Büchersonntag

Guten Morgen!
Genau wie letzten Sonntag schneit es, während ich den Artikel fertig stelle. Wird es jetzt an jedem Adventssonntag schneien?

neue Bücher

Letzte Woche habe ich es ja bereits angekündigt und wer mir auf Twitter oder Instagram folgt, hat sie schon gesehen: ich habe vier englische Bücher gekauft. Mal wieder. Der Stapel wird nicht kleiner. Diese vier Bücher sind:
Father Christmas and Me*“ sowie „The Girl Who Saved Christmas*“ von Matt Haig, „The Christmasaurus*“ von Tom Fletcher und „Watching the English*“ von Kate Fox.
Außerdem habe ich mir fürs Kindle noch „The Oddest Little Mistletoe Shop*“ von Beth Good runter geladen sowie „One Christmas Kiss in Notting Hill*“ von Mandy Baggot.

diese Woche beendet

Sleigh Rides and Silver Bells at the Christmas Fair*“ (Heidi Swain) sowie „The Oddest Little Mistletoe Shop“. Beide Romane haben von mir vier von fünf Sternen bekommen. Genau die richtigen Bücher für die dunkle Jahreszeit. Zumindest für alle, die auf solche Bücher stehen. 😉 Während der Roman von Heidi Swain eine normale Länge hatte und die Geschichte so genug Zeit hatte, sich aufzubauen und die Charaktere sich entwickeln konnten, gab es bei Beth Goods Büchlein nach 144 Seiten bereits ein happily ever after. Das entwickelte sich für meinen Geschmack etwas zu schnell. Vor allem Nicks Heiratsantrag kommt doch etwas sehr plötzlich. Die beiden kennen sich doch kaum?! Ich frage mich, ob es sowas auch im echten Leben gibt? Wer fragt den jemanden, mit dem er/sie gerade mal ein paar Tage zusammen ist, wenn überhaupt, ob er/sie ihn/sie (ach, das ist gerade verwirrend mit dem er/sie/es/ihr/ihn/) heiraten will? Aber in fiktiven Geschichten ist alles erlaubt.

Bei „Sleigh Rides and Silver Bells at the Christmas Fair“ fand ich es schade, dass das Schlitten fahren aus dem Titel nicht mehr Platz im Roman eingenommen hat.

aktuell lese ich

Immer noch „Good Omens: The Nice and Accurate Prophecies of Agnes Nutter, Witch*“ von Terry Prachett und Neil Gaiman und, gestern begonnen, „One Christmas Kiss in Notting Hill“. Der Londoner Stadtteil steht auch noch auf meiner Liste der zu besuchenden Orte und Sehenswürdigkeiten.

Als nächstes werde ich aber die neuen Bücher lesen, die schon darauf warten, von mir gelesen zu werden!

Blog

Der letzte Teil unserer London-Reise ist online.

vier Tage London – Tag 4: Southwark & Abreise

Ego & Uni

Diese Woche musste ich nicht arbeiten. Das bedeutet zwar weniger Geld, aber dafür mehr Zeit. Zum Schlafen zum Beispiel. Argh! Außerdem muss ich am 20. zwei Referate halten, aber meine Gruppe hat sich noch nicht abgesprochen. Werd ich wohl heute mal in Angriff nehmen. Ah, gestern Abend hat sich die eine Gruppe gemeldet. Immerhin habe ich schon mal angefangen, die Texte zu lesen.

Ich hatte wieder eine kleine Panikattacke. Mein Neurologe hat mir vier Tavor mitgegeben, als ich am Donnerstag bei ihm war. Er meinte, vielen würde alleine der Gedanken helfen, die in der Tasche zu haben. Ich weiß aber noch nicht, ob ich sie nehmen werde, sollte ich noch mal eine Panikattacke bekommen. Außerdem habe ich vergessen zu fragen, ob es unter Umständen Wechselwirkungen mit der Pille gibt. Ich könnte auch selber im Internet danach suchen, aber das will ich nicht. Aber ich kann ja mal meine persönliche Apothekerin fragen. 😉

aus der Blogosphäre

Es weihnachtet sehr in diesem Internet und ich habe das Gefühl, mein Blog ist der am unweihnachtlichsten. Falls das ein Wort ist.

Der Diana Verlag veranstaltet einen Schreibwettbewerb.

Ich habe ja schon fast alle Geschenke beisammen und darunter auch nur zwei Bücher (aber als ein Geschenk). Wer aber noch auf der Suche ist: Stef hat da ein paar Ideen, welche Bücher ihr verschenken könnt.

Und auch Inga hat sich ein paar Gedanken gemacht und das ganze auch noch nach Kategorien aufgeteilt: für Krimifans, kreative Köpfe oder für alle, die gerne über Liebe lesen sind nur ein paar Beispiele. Dazu liefert sie Tipps zum Verpacken.

Louisa fragt, ob man gehypte Bücher lesen muss. „Fangirl“ ist ja eines der Bücher, das ziemlich „gehypt“ wird oder wurde. Ich habe es damals gelesen und fand es… nicht besonders. Also, weder gut noch schlecht. Aber ich lese auch wenig Bücher, die in aller Munde sind bzw. auf allen Social Media-Kanälen von tausenden Lesern Erwähnung finden. Ich glaube, mein Geschmack ist komisch. Genau wie mein Musikgeschmack.

Apropos: the most overrated books of 2017. Kenne keines der drei genannten.

Tote Bags, oder einfach nur Stoffbeutel, sind total in. Ich habe auch einige. Von der Fachschaft, von Waterstones, von der Buchmesse, vom Bäcker, vom Supermarkt, von Levis, … Natürlich gibt es auch welche für Bücherwürmer. Zum Beispiel diese. Die sehen ja schon cool aus, aber so langsam weiß ich nicht, wohin mit den ganzen Beuteln.

Marion stellt ein Buch, was ähnlich wie „Yummy Books!“ ist, vor: „The Little Library Cookbook“ von Kate Young.

Das folgende Buch ist sicher auch was für mich: Tobi stellt „Das Literaturbuch“ vor.

Fotos