Schlagwort: Moleskine

Rocketbook Everlast & die Suche nach einem smarten Notizbuch

gute Idee, leider stinkt es nach Chemie

Dieser Blogartikel ist weder von Amazon noch von Rocketbook noch von den anderen genannten Marken gesponsert. Der Artikel enthält allerdings Affiliate-Links (gekennzeichnet mit einem Sternchen (*)). Kauft ihr etwas über den entsprechenden Link, erhalte ich eine Provision.

Beim Surfen auf Amazon habe ich das Rocketbook* entdeckt und dachte mir, dass es ideal für die Uni sei. Das Prinzip ist einfach: das geschriebene wird mit der dazugehörigen App abfotografiert und kann so in der Cloud gespeichert werden. Im Lieferumfang enthalten ist ein Stift von Pilot, dessen Tinte sich mit einem Tuch (auch dabei) und etwas Wasser wegwischen lässt.

Klingt nach einer guten Idee? 

Das Notizbuch selber besteht aus einem Plastikcover, auch das Papier ist Kunststoff, damit es nicht beschädigt wird beim Auswischen des Textes. Zusammengehalten werden die Blätter mit einer Plastikspirale, ähnlich wie bei einem Collegeblock.

ein nach Chemie stinkendes Notizbuch

Ich hatte bereits in einer Rezension gelesen, dass das Notizbuch sehr stark riecht. Da aber sonst niemand etwas darüber geschrieben hat, dachte ich mir nichts dabei. Nun musste ich leider feststellen: es stinkt wirklich und zwar nach Plastik und Chemie. 

Das muss ich nun wirklich nicht haben, denn immerhin beugt man sich beim Schreiben ja relativ nah über das Papier. 

Wird also zurück geschickt. 

Alternativen? Moleskine, Wacom & Apple

In der Preisklasse (unter 40 Euro) lässt sich kein smartes Notizbuch (inkl. Stift!) finden. Denn das Paper Tablet*  aus der Moleskine+ Kollektion erfüllt erst seine Funktion mit dem passenden Stift*. Das ganze gibt es auch noch als Set für 230 Euro.

Auch Wacom hat ein Smartpad im Angebot. Das ist günstiger als das Pendant von Moleskine. Bei Amazon* kostet das Slate in A4 130 Euro. Ich muss zugeben, dass ich mit diesem Gerät liebäugle – wie gut, dass ich im November Geburtstag habe. 😉

Eine dritte Alternative ist natürlich das iPad Pro oder auch das günstigere iPad, welches in diesem Jahr rausgekommen ist. Letzteres lässt sich nämlich mit dem Stift von Apple benutzen. Mein Freund hat das iPad Pro und den Stift und ich habe das mal getestet. Bisher waren meine Erfahrungen mit Stiften für Tablets eher weniger gut, denn die, die ich ausprobiert habe, reagieren schlecht und sind somit nicht brauchbar. Der Stift von Apple funktioniert allerdings einwandfrei. Allerdings möchte ich mir nicht das neue iPad kaufen, denn das ist nicht viel anders als mein iPad Air (2013) – abgesehen von u.a. einem etwas besserem Chip, Touch ID und der Tatsache, dass der Stift damit funktioniert. Viel wichtiger ist momentan ein neues MacBook, denn mein MacBook Pro (2011) hat langsam Alterserscheinungen. Die Tasten D, F, G, H, J, K und L reagieren nämlich nicht mehr und für das „alte“ Gerät gibt es keine Ersatzteile mehr. Falls ihr euch jetzt fragt, wie ich es dann schaffe, den Artikel zu schreiben: ich habe meine externe Tastatur angeschlossen. Doch bis zum Frühjahr sollte es noch reichen, denn ich möchte noch etwas sparen, bevor ich ein neues MacBook Pro kaufe.

Für die Uni brauche ich das MacBook zum Glück nur selten, aber wenn ich es mal mitnehmen muss, sind 3kg schon nicht leicht zum Tragen. Das iPad verwende ich wegen der Stift-Sache eher nicht in Vorlesungen und Seminaren. Stattdessen habe ich immer einen Block und Stifte dabei. Deshalb wäre das Wacom Slate eine echte Alternative.

Eure Erfahrungen

Habt ihr schon mal ein smartes Notizbuch benutzt oder kennt ihr vielleicht sogar das Rocketbook oder die beiden Alternativen von Moleskine und Wacom?

Süchtig nach Notizbüchern – meine Sammlung


Ich sammle nicht viel, aber eine Sammelleidenschaft habe ich: Notizbücher. Das Problem: ich benutze sie selten, denn neue Notizbücher sind mir viel zu schade. Also liegen sie nur da und verstauben.

Weil ich mir letztens erst wieder ein neues Notizbuch gegönnt habe, wollte ich euch eine kleine Übersicht geben und meine Sammlung zeigen.

Dieses Notizbuch mit Blättermotiv auf dem Cover und an den Seiten habe ich auf der Arbeit entdeckt. Und nein, ich arbeite nicht in einer Buchhandlung oder einem Papiergeschäft, sondern in einem Modehaus. Dort gibt es aber nicht nur Bekleidung, Schuhe und sonstige modische Accessoires, sondern auch Kleinigkeiten wie Teelichter und eben dieses Notizbuch. Übrigens hatte ich die Wahl zwischen Ananas und den Blättern. Der Hersteller ist eine chinesische Firma namens „zhongyuan“.

Vor einiger Zeit entdecke ich dieses orangefarbene Notizbuch von Moses mit dem Elizabeth Tower drauf in der Mayerschen. Das musste also mit. Ebenso wie das schlichte Büchlein (vorne links) von Hema (das habe ich euch bereits 2014 vorgestellt) sowie das bunte mit einem passenden Spruch vom Insel Verlag.

Ein wahres Schätzchen ist dieses wunderschöne Notizbuch von Rannenberg & Friends. Das ist auch endlich in Benutzung und wird beim Kreatives Schreiben an der Uni von mir verwendet. Ich finde, dazu passt das richtig gut.

Diese drei Bücher sind mir von Diogenes zur Verfügung gestellt worden und ich habe sie euch schon mal vorgestellt.

Moleskine ist für mich der Inbegriff für schöne Notizbücher und Kalender. Als kleiner Fan vom Hobbit und Herr der Ringe musste ich natürlich zwei passende Notizbücher haben.

Auch arsEdition stellt schöne Notizbücher her. Das linke habe ich vom Verlag als Rezensionsexemplar bekommen. In meinem Artikel damals konntet ihr außerdem ein zweites gewinnen. Auf dem Instagram-Kanal mynotesliebe könnt ihr euch außerdem über neue Notizbücher aus der Reihe myNOTES informieren.

Das Buch vom kleinen Prinzen habe ich entweder mal geschenkt bekommen oder selber gekauft.

Wie sieht es bei euch aus?

Kauft ihr auch so gerne Notizbücher? Welche sind eure Lieblinge?

Kalender für 2018


Jedes Jahr, meist gegen Ende, die gleiche Frage: welchen Kalender kaufe ich mir denn jetzt für das kommende Jahr? Um euch die Entscheidung etwas leichter zu machen, habe ich mal ein wenig in diesem Internet nach schönen Kalendern gesucht. Ich selber habe mich noch nicht entschieden, obwohl ich bei der LitBlogCon diesen hübschen Taschenkalender in der Goodiebag hatte. Auch habe ich durch dieses Bloggerevent bereits seit Juni einen neuen Wandkalender für 2018. Der Wandkalender wird auf jeden Fall benutzt. Der Taschenkalender hat, für mich persönlich, zu wenig Platz.

Wandkalender

neuer Kalender für 2018!

Dieser wirklich riesigen Wandkalender ist voller Bilder wunderschöner Buchhandlungen. Erschienen bei Dumont für 27 Euro.

Taschenkalender

Für dieses Jahr habe ich den Weekview Compact note. Den gibt es natürlich auch wieder für 2018.

© Ein guter Plan

Schon länger schleiche ich um die Kalender von „ein guter Plan“ herum. Kaufen oder nicht kaufen? Schwierig! Hat jemand von euch schon Erfahrungen gemacht?

Einfach gehalten ist der Kalender „Halte deinen Tag fest“ von Reclam.

Für alle, die gerne digital und analog verbinden wollen:

Ich mag Moleskine und hatte ein paar Jahre hintereinander immer einen Kalender von der Marke. Für 2018 gibt es nun einen Smart Planner. Damit man ihn aber auch digital nutzen kann, braucht man das Smart Writing Set für 229 Euro. Dann lieber doch einen der normalen Kalender.

Wer es lieber etwas verspielter und süß mag:


Auch bei Dumont erschienen: Cube Print – kostet 9,99 Euro.

Schöne Sachen gibt es bei odernichtoderdoch, zum Beispiel diesen netten Kalender für 26 Euro. Mir persönlich sind die Produkte von odernichtoderdoch allerdings zu mädchenhaft.

sonstige Kalender

was wir lieben 2018

Auch um diesen Kalender schleiche ich nun schon längere Zeit rum. Schön ist er, oder?

Welchen Kalender werdet ihr 2018 benutzen? Kennt ihr den einen oder anderen der hier vorgestellten Kalender?