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Süchtig nach Notizbüchern – meine Sammlung

Ich sammle nicht viel, aber eine Sammelleidenschaft habe ich: Notizbücher. Das Problem: ich benutze sie selten, denn neue Notizbücher sind mir viel zu schade. Also liegen sie nur da und verstauben.

Weil ich mir letztens erst wieder ein neues Notizbuch gegönnt habe, wollte ich euch eine kleine Übersicht geben und meine Sammlung zeigen.

Dieses Notizbuch mit Blättermotiv auf dem Cover und an den Seiten habe ich auf der Arbeit entdeckt. Und nein, ich arbeite nicht in einer Buchhandlung oder einem Papiergeschäft, sondern in einem Modehaus. Dort gibt es aber nicht nur Bekleidung, Schuhe und sonstige modische Accessoires, sondern auch Kleinigkeiten wie Teelichter und eben dieses Notizbuch. Übrigens hatte ich die Wahl zwischen Ananas und den Blättern. Der Hersteller ist eine chinesische Firma namens „zhongyuan“.

Vor einiger Zeit entdecke ich dieses orangefarbene Notizbuch von Moses mit dem Elizabeth Tower drauf in der Mayerschen. Das musste also mit. Ebenso wie das schlichte Büchlein (vorne links) von Hema (das habe ich euch bereits 2014 vorgestellt) sowie das bunte mit einem passenden Spruch vom Insel Verlag.

Ein wahres Schätzchen ist dieses wunderschöne Notizbuch von Rannenberg & Friends. Das ist auch endlich in Benutzung und wird beim Kreatives Schreiben an der Uni von mir verwendet. Ich finde, dazu passt das richtig gut.

Diese drei Bücher sind mir von Diogenes zur Verfügung gestellt worden und ich habe sie euch schon mal vorgestellt.

Moleskine ist für mich der Inbegriff für schöne Notizbücher und Kalender. Als kleiner Fan vom Hobbit und Herr der Ringe musste ich natürlich zwei passende Notizbücher haben.

Auch arsEdition stellt schöne Notizbücher her. Das linke habe ich vom Verlag als Rezensionsexemplar bekommen. In meinem Artikel damals konntet ihr außerdem ein zweites gewinnen. Auf dem Instagram-Kanal mynotesliebe könnt ihr euch außerdem über neue Notizbücher aus der Reihe myNOTES informieren.

Das Buch vom kleinen Prinzen habe ich entweder mal geschenkt bekommen oder selber gekauft.

Wie sieht es bei euch aus?

Kauft ihr auch so gerne Notizbücher? Welche sind eure Lieblinge?

Der Büchersonntag

neue Bücher

Ein weiteres weihnachtlich angehauchtes Buch, was natürlich auch wieder in Großbritannien spielt, genauer gesagt auf einer schottischen Insel: „The Christmas Secret*“ von Karen Swan.

Obwohl „Der kleine Teeladen zum Glück“ in Oxford spielt, ist das Buch von einer deutschen Autorin. Manuela Inusa kommt aus Hamburg, ist vier Jahre älter als ich und ein USA-Fan. Gut, dass ihr neuer Roman, der am 16. Oktober erschienen ist, aber in England spielt. Das Buch habe ich über das Bloggerportal von randomhouse zur Rezension erhalten.

beendet

From Paris With Love This Christmas*“ von Jules Wake. Obwohl ich Siena anfangs nicht besonders mochte, hat sich das im Verlauf der Geschichte doch zum Positiven geändert, denn sie ist mit ihrem neuen Leben fernab von Reichtum gewachsen und eine bessere Person geworden.

aktuell lese ich

„The Christmas Secret“ lese ich momentan und ich bin noch zwiegespalten. Das Buch spielt quasi in der Zukunft, nämlich im Dezember diesen Jahres. Zwischendurch gibt es aber Rückblicke, nämlich zur Zeit des ersten Weltkriegs. Immerhin hat der Roman ja „Secret“ im Titel und irgendwas muss da vorgefallen sein. Und weil das ja auch noch ein Liebesroman ist, wird die Protagonistin Alex bestimmt Mr Right finden – ich wette, es ist Lochlan.

Blog

Ich müsste noch mal ein paar Mini-Rezensionen zu den Büchern schreiben, die ich in letzter Zeit gelesen habe, oder? In dieser Woche gab es lediglich einen Artikel zum Studium.

NaNoWriMo

Ich hinke immer noch etwas hinterher, hole aber wieder auf. Ob ich es aber schaffe, bis zum 30. November 50.000 Wörter zu schreiben?!

Wie ihr an der Statistik sehen könnt, bin ich ziemlich weit unter der diagonalen Linie. Ich fürchte, es wird knapp! Wie läuft’s bei euch?

Interessante Tools zum Schreiben bzw. für die Recherche: Google Maps/Street View und AirBnB.

In der Blogosphäre

Kurz vor Weihnachten tummeln sich wieder jede Menge Ideen mit Geschenken im Netz. Zum Beispiel bei Jamie, die einen Gift Guide für Book Lovers erstellt hat. Dort findet ihr unter anderem T-Shirts, Beutel oder Lesezeichen.

Autorin Jacquelyn Middelton (unter anderem hat sie „London Belongs To Me*“ geschrieben) zeigt auf bookish.com, welche Liebesromane man als anglophiler Mensch lesen sollte.

Bücher für kalte Winternächte gesucht? Zarina hat ein paar vorgestellt. Mit dabei: das neue Buch von Booktuberin und Autorin Jen Campbell – „The Beginning of the World in the Middle of the Night*“.

Noch nicht genug Bücher für den Winter gefunden? Hier sind 48 weitere für euch. Natürlich auch wieder nur englischsprachige!

Amazon hat die besten Kindle-Bücher aller Zeiten veröffentlicht. Gelesen habe ich davon übrigens keins – und ihr?

Und damit auch alle, die am liebsten Bücher auf Deutsch lesen auch etwas davon haben: Karin stellt ein paar sehr schön gestaltete Bücher aus dem Hause arsEdition vor. Falls ihr noch etwas für euren Wunschzettel braucht.

Fotos der Woche

myNotes von arsEdition + Gewinnspiel

meine beiden myNotes Bücher – eins davon könnt ihr gewinnen!

Am Samstag lag ein Päckchen im Paketkasten. Der Absender: arsEdition. Den Inhalt kannte ich schon. Denn vor einiger Zeit schrieb mich eine Dame vom Verlag an und fragte, ob ich Interesse daran hätte, die neuen Notizbücher auszuprobieren und euch, meinen Lesern, vorzustellen. Da sag ich als Notizbuch-Fan doch nicht nein!

myNotes heißt diese Reihe und es gibt sie in verschiedenen Größen und Designs, liniert, kariert oder blanko. Mehr darüber gibt es im myNotes-Blog.

Meine Entscheidung fiel auf das Blanko-Buch „a home for good ideas“ und das linierte „Was du auch träumen kannst, kannst du auch tun“. Vor allem das zweite passt zu mir, da ich viele Träume habe, mich aber nicht traue, sie umzusetzen.

Wie sehen sie aus?

Die Hardcover-Notizbücher Haben jeweils 192 Seiten mit einem Farben Lesezeichen und Gummiband. Im Inneren des Buchrückens ist ein Fach für kleine Notizen und Geheimnisse.

so sieht das myNotes innen aus (hier: blanko)

das linierte myNotes von innen

Damit man im Blanko-Buch auch gerade schreibt, liegt ein loses, liniertes Blatt bei. Gute Idee für alle, die gerne mal schief schreiben. 😉

Der Tintentest

Da ich nichts über Papier, Tinte und Qualität weiß, kann ich euch hier nicht viel zu sagen. Aber es schreibt sich sowohl mit Füller als auch Kuli angenehm auf dem Papier.
Die Tinte zieht schnell ein und hinterlässt auf der nächsten Seite keine Spuren.

Gewinne ein myNotes-Buch

Gerne möchte ich ein Notizbuch an euch verlosen: Nämlich das „a home for good ideas“.

Um teilnehmen zu können, müsst ihr nur eine Frage in den Kommentaren beantworten. Welche Ideen würdet ihr in euer myNotes eintragen?

Infos zum Gewinnspiel:
1. Das Gewinspiel endet am 31. August 2014 um 23:59.
2. Gebt bitte eine gültige E-Mail-Adresse in das dafür vorgesehene Feld ein.
3. Teilnehmen kann jeder aus Deutschland (wegen des Portos).
4. Der Gewinner wird von mir per E-Mail benachrichtigt.
5. Nur Kommentare unter diesem Artikel sind gültig.

Vielen Dank an arsEdition für die beiden Notizbücher!