Schlagwort: The Summer Seaside Kitchen

Mini-Rezensionen: Jenny Colgan & T.A. Williams

Jenny Colgan: The Summer Seaside Kitchen

Flora is definitely, absolutely sure that escaping from the quiet Scottish island where she grew up to the noise and hustle of the big city was the right choice. What was there for her on Mure? It’s a place where everyone has known her all her life, and no one will let her forget the past. In the city, she can be anonymous, ambitious and indulge herself in her hopeless crush on her gorgeous boss, Joel.

When a new client demands Flora’s presence back on Mure, she’s suddenly swept back into life with her brothers (all strapping, loud and seemingly incapable of basic housework) and her father. As Flora indulges her new-found love of cooking and breathes life into the dusty little pink-fronted shop on the harbour, she’s also going to have to come to terms with past mistakes – and work out exactly where her future lies…

Quelle

Von der Schottin Jenny Colgan habe ich schon etliche Bücher gelesen. Das erste war „Meet me at the Cupcake Café“ und insgesamt habe ich nun acht Bücher von ihr gelesen. das sagt schon einiges. Ihre Bücher sind immer wie ein kleiner Urlaub für mich. Auch mit „The Summer Seaside Kitchen“ habe ich ein paar entspannte Lesestunden verbracht. Diesmal ging es auf die fiktive Insel Mure, die ganz weit im Norden von Schottland liegt. Ich habe mir mal Satellitenbilder von den vielen Inseln dort oben angeschaut. Ziemlich einsam wirkt die Gegend auf mich. Ich weiß noch nicht mal, ob ich dort Urlaub machen könnte, auch, wenn der Roman schon neugierig macht.

Dieser Frauenroman unterscheidet sich thematisch wenig von den anderen. Allerdings ist der Stil diesmal anders im Vergleich zu beispielsweise „Little Beach Street Bakery„. Diesmal Wechselt die Perspektive nämlich in unregelmäßigen Abständen zwischen Flora und ihrem Chef, Joel. Auch das erste Kapitel ist anders als gewohnt. Aber das alles tut dem Buch keinen Abbruch, denn ich habe es mal wieder sehr genossen.

Übrigens gibt es auch einen QuickRead, in dem es um Floras beste Freundin Lorna geht.

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Weitere Rezensionen zu ihren Büchern:Meet Me at the Cupcake Café„, „Christmas at the Cupcake Café„, „The Loveliest Chocolate Shop in Paris

T.A. Williams: To Rome, With Love

Escape to Italy this summer with this fabulously feel-good beach read!

A summer of second chances…

Just a week before her big day, Sarah returns home to find a note from her husband-to-be – the wedding’s off! So when her boss decides to send her on an epic cycling trip, from Venice to Rome, it seems like the perfect distraction…

Although she never expected the distraction to come in the form of her oh-so-handsome, but slightly serious, cycling companion, Miles. And with still 600 miles of beautiful scenery, mouthwatering food and delicious wine yet to cover, anything could happen!Quelle

Wieder einmal ein richtig schöner Roman von T.A. Williams. Sein Schreibstil ist unverkennbar, aber er wird auch nicht langweilig. Wie gewohnt beschreibt er Landschaften und Orte detailreich, sodass ich beim Lesen das Gefühl habe, selber dabei zu sein, wie Sarah und die anderen gemeinsam von Venedig nach Rom radeln. Ich war bisher nur mal in Rom und mir hat die Stadt sehr gut gefallen. Mehr kenne ich von Italien nicht, doch wenn ich die Romane von T.A. Williams lese, bekomme ich richtig Lust darauf, mehr davon zu sehen. Schade nur, dass Rom in „To Rome, With Love“ zu kurz kam. Trotzdem ein schönes Buch zum Abtauchen! Acht seiner elf Bücher habe ich übrigens bereits gelesen.

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Weitere Rezensionen zu seinen Büchern:Chasing Shadows„, „What happens at the Beach“, „Dreaming of Venice„, „What happens in Cornwall„.

Der Büchersonntag

Guten Morgen, ihr Lieben!

Heute ist… ja, auch Muttertag, aber ich weiß gar nicht, wann ich meiner Mutter zuletzt was an diesem Tag geschenkt habe. Das muss schon so 25 Jahre her sein. Aber was viel wichtiger ist: heute sind Landtagswahlen in NRW und diese Chance sollten wir nutzen und das Kreuzchen an der richtigen Stelle machen.
aktuell:The Summer Seaside Kitchen*“ von Jenny Colgan. Mein wievieltes Buch von ihr ist das jetzt? Ich kann nichts dafür, aber Jenny Colgan ist einfach eine sehr talentierte Autorin. Außerdem ist sie ebenfalls ein Whovian und hat sogar einige Doctor Who-Bücher geschrieben.

beendet:The Chateau of Happy-Ever-Afters“ von Jaimie Admans und „Barfuß durch die Nacht“ von Katie Kling. Die Links führen zu den jeweiligen Rezensionen.

Am Sonntag auf der Couch hängen und lesen

neu:Milchschaumschläger*“ von Moritz Netenjakob war ein Spontankauf, als ich am Mittwoch zwischen einer Vorlesung und dem Verteilen der Kármán zwei Stunden Zeit hatte. Mir ist das Buch aber vorher schon auf irgendeinem Blog (oder war es auf Instagram?!) aufgefallen. Leider weiß ich absolut nicht mehr wo. Aber das ist ja egal. Romane über Cafés mag ich jedenfalls und diesmal ist es mal wieder ein deutsches. Außerdem habe ich mir in einem kleinen Lädchen in der Stadt ein kleines Notizbüchlein gekauft. Ein Foto habe ich davon allerdings nicht. Reiche ich auf Instagram nach!

Andere neue Dinge: eine neue Handtasche und eine Jeans von Levi’s (hey, es gab 30% Rabatt!)

neue Handtasche und neues Buch

Blog: Die neuen Rezensionen habe ich bereits oben verlinkt. Was haltet ihr denn von ihnen? Habt ihr Artikelvorschläge? Anmerkungen?

Ego: Die Woche war ganz okay. Am Mittwoch habe ich dabei geholfen, die Kármán an der Mensa Academica zu verteilen. Ging einfacher, als gedacht. Wenn man davon absieht, dass ständig Studenten mit vollen Tellern an uns vorbeikamen, um draußen zu essen und ich HUNGER hatte! Abends war die Redaktionssitzung und ich arbeite momentan an meinem nächsten Artikel. Außerdem muss ich noch meine Hausaufgaben für Englisch machen! Und den Bafög-Antrag für die kommenden beiden Semester ausfüllen und dann noch was für die Krankenkasse.

Links: Buchkrähe hat einen ausführlichen Artikel zum Thema Rezensionsexemplare geschrieben. Darin geht es um die Anfrage ansich und was es zu beachten gilt, wenn man schließlich eins erhalten hat.

Meine Freundin Beate, die ich vom Schreibtreffen kenne, ist demnächst auf der DOKOMI in Düsseldorf und leitet dort den Workshop „Ein Text ist fertig. Was nun?“. Eine sehr schöne Zusammenfassung hat sie auf ihrem Blog veröffentlicht.

Wer noch ein paar neue Bücher sucht: 50 neue Bücher stellt Parchment Girl vor – natürlich auf Englisch. Oder vielleicht werdet ihr auch bei Dear Author fündig. Dort werden ebenfalls Neuerscheinungen vorgestellt.

Petzi stellt auf ihrem Blog ein Buch mit Achtsamkeitsübungen vor.

Mit Dystopien habe ich mich bisher fast gar nicht befasst, obwohl Dystopia/Utopia ein Thema im Englisch LK war. Wir haben das allerdings nur kurz angeschnitten, soweit ich mich erinnern kann. Saskia nimmt das Genre Dystopie genau unter die Lupe und erklärt die Merkmale, aber sie erzählt auch, was sie vermisst. Dabei liegt ihr Augenmerk besonders auf Dystopien für Jugendliche.

Am 2. September wird in Oberhausen wieder der Deutsche Phantastik Preis (DPP) unter anderen in den Kategorien „bester Deutscher Roman“, „bester internationaler Roman“ und „bester deutschsprachiger Comic“ verliehen. Die Abstimmung läuft noch bis zum 15. Juni. Unter allen den Teilnehmern werden 5×2 Karten für die Preisverleihung verlost.

Ein schönes Notizbuch habe ich beim Verlag Herrmann Schmidt entdeckt. Aber ich habe ja eh genug.

Der Verlag dtv stellt 18 Bücher aus Großbritannien vor. Mit dabei ist auch „Die Flüsse von London“ von Ben Aaronovitch. Übrigens ist sein neuer Roman „The Hanging Tree“ am 5. Mai auf Deutsch unter dem Titel „Der Galgen von Tyburn“ erschienen.

Früher habe ich selber gerne Bücher von Rebecca Gablé gelesen, heute interessieren ihre Romane mich nicht mehr. Daher kenne ich ihre neuen auch gar nicht – wie zum Beispiel „Die fremde Königin“. Simone von papiergeflüster aber hat das Buch gelesen und auch rezensiert. Ihr Fazit:

Eine Leseempfehlung für alle, die mit historischen Schmonzetten nichts anfangen können, aber trotzdem gerne mal in der Vergangenheit abtauchen möchten.

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