Schlagwort: E-Books

Mai 2017 – Leserückblick

gekauft im Mai

The Summer Seaside Kitchen*“ (Jenny Colgan) ✔︎
To Rome, with Love*“ (T.A. Williams) ✔︎
Return to Castle Bay *“ (Phillipa Ashley) ✔︎
Milchschaumschläger*“ (Moritz Netenjakob) ❍

Rezensionsexemplare

The Chateau of Happily-Ever-Afters“ (Jaimie Admans) ✔︎
Summer at Conwenna Cove“ (Darcie Boleyn) ✔︎
Escape to the Cotswolds“ (Natalie Kleinman) ✔︎

gelesene Bücher im Mai

„The Hanging Tree“ (Ben Aaronovitch) – 11. April bis 3. Mai ★★★★☆
„The Chateau of Happily-Ever-Afters“ – 3. bis 7. Mai ★★★★★
Barfuß durch die Nacht“ (Katie Kling) – 7. bis 11. Mai ★★★★☆
„The Summer Seaside Kitchen“  – 11. bis 16. Mai ★★★★★
„To Rome With Love“ – 16. bis 20. Mai ★★★★★
„Summer at Conwenna Cove“ – 20. bis 23. Mai ★★★★★
„Escape to the Cotswolds“ – 23. bis 28. Mai ★★☆☆☆
„Return to Castle Bay“ – 28. bis 31. Mai (Rezension folgt) ★★★★★

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(✘ lese ich gerade)
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* Affiliate-Link

Von wachsenden Wunschzetteln


Kennt ihr bestimmt: Ihr durchforstet eure RSS Feeds, lest hier und da und entdeckt dabei immer neue Bücher. Diese landen dann auf dem Amazon-Wunschzettel, wo sie erst einmal eine ganze Weile liegen. Denn obwohl ihr ab und zu den Link zu eurem Wunschzettel auf Twitter und Facebook teilt, niemand macht euch jemals die Freude und erfüllt euch einen der angegebenen Wünsche.
So ist es zumindest bei mir. Falls mir aber jemand tatsächlich ein Buch schenken möchte, darf er oder sie das natürlich sehr gerne tun!

Werfen wir doch einfach mal einen Blick auf die unterscheidlichen Wunschzettel, die ich erstellt habe. Zum einen gibt es den, auf dem alles landet: gedruckte Bücher, Haushaltsgegenstände, Schmuck, … Der zweite beinhaltet nur Kindle-Bücher. Den Wunschzettel zu veröffentlichen bringt leider nichts, denn zur Zeit kann man keine E-Books verschenken. Amazon sagt dazu: Zur Zeit lassen sich Produkte aus dem Kindle-Shop nicht zum Wunschzettel hinzufügen. Wir arbeiten aber daran, dies in naher Zukunft zu ermöglichen. Das steht da übrigens schon seit mindestens 1,5 Jahren.
Mein dritter Wunschzettel ist nur für Kamerazubehör. Dieser ist auch nur sehr klein und dient auch nur als Merkliste für mich selber. Im Grunde sind alle meine Wunschzettel Merklisten, denn nicht alle Bücher kaufe ich über Amazon, sondern gehe zur Buchhandlung vor Ort.


Inhalt: 308 Artikel (Stand: 11. Juni 2014) – Keine Sorge, ich liste hier nicht alle auf, nur eine kleine Auswahl.


Inhalt: 250 Artikel (Stand: 11. Juni 2014)

Das waren also nur ein paar der Bücher, die ich gerne kaufen und lesen möchte. Allerdings ist da ja noch mein SUB, der immer noch nicht geschrumpft ist. Auch dieses Problem kennt ihr bestimmt!
Wie sieht denn so euer Wunschzettel aus? Häufen sich dort auch die Artikel an?

P.S.: Mit einem Klick auf die Büchcover gelangt ihr zu Amazon. Kauft ihr dort über den Link etwas ein, bekomme ich einen kleinen Prozentsatz als Prämie von Amazon.

Electric Book Fair – Deutschlands erste E-Book-Messe

E-Book-Messe? Nein, das stimmt nicht so ganz: Denn die Electric Book Fair ist mehr. Sie ist eine Info-Veranstaltung, eine Diskussionsrunde, ja, fast so etwas wie ein Barcamp.

Neben einem festgelegten Programm bietet die Electronic Book Fair auch einen Platz, um privat zu diskutieren und sich auszutauschen.

Interessant klingt zum Beispiel der Vortrag zu den Vor- und Nachteilen der verschiedenen E-Book-Formate. Das Thema richtet sich also an Autoren und Verlage.

Ein sehr wichtiger Punkt ist, wie ich finde, die Piraterie. Es gab wohl einen großen Anbieter, der illegal kostenlose E-Books vertrieb. Nachdem man gegen ihn vorgegangen ist, sind viele kleine solcher Anbieter entstanden.
Erinnert an den illegalen Musikdownload, oder? Mir ist zwar klar, dass es sowas wie einen illegalen E-Book-Download-Markt geben muss. Denn die Menschen wollen alles haben – aber möglichst für lau. Bei digitalen Werken, sei es nun Musik oder Büchern, ist es ganz einfach. Warum Geld ausgeben, wenn man es sich auch gratis irgendwo runterladen kann?!
Für meine Musik bezahle ich, also kaufe ich auch völlig legal meine E-Books. Der Künstler/Autor möchte etwas daran verdienen. Das unterstütze ich doch gerne. Wäre ich Musikerin oder Autorin, würde ich auch Geld damit verdienen wollen.

Zu dem Thema passt auch die Rechtsberatung zum Urheberrecht. Hier erfährt man, wie man sein geistiges Eigentum schützt und was man darf oder nicht darf. Das Urheberrecht ist wohl noch nicht ganz an die Digitalisierung angepasst, dabei sollte es eigentlich Künstlern helfen, mit dem, was sie kreieren, Geld zu verdienen.

 

Die Electronic Book Fair klingt also richtig interessant! Schade, dass sie in Berlin stattfindet, denn ich würde wirklich gerne hinfahren.

Aber vielleicht hat ja jemand von euch die Gelegenheit, sich mal dort umzuschauen und den einen oder anderen Vortrag zu hören!

 Fakten

Wann? 21. Juni 2014, ab 10 Uhr
Wo? Supermarkt, Brunnenstraße 64, 13355 Berlin
Eintritt? kostenlos
für wen? Blogger, Leser, Autoren, Verleger, …
wo erfahre ich mehr?  auf Twitter, Facebook