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Rezension: Handlettering Watercolor von mayandberry

Bücher zum Thema Handlettering gibt es jede Menge. Heute möchte ich euch eins vorstellen, das den Fokus auf Wasserfarbe, also Watercolor, legt. Vor einiger Zeit habe ich mir bereits einen kleinen Aquarellkasten von Lukas gekauft und vor ein paar Wochen dann einen größeren. Auch hier gibt es verschiedene Marken. Ich habe mich für Lukas entschieden, weil… puh, weil die von dem Hersteller welche bei Listmann hatten. Letztendlich ist es auch egal, welche Marke man nimmt. Es geht um den Spaß und Spaß macht es, mit Farben zu malen – Blumenkränze oder Tannenzweige, ich bin da noch nicht sehr geübt drin. Dazu noch ein netter Spruch in die Mitte und fertig ist eine hübsche Grußkarte oder ein Bild zum Einrahmen.
Wie das geht und was man genau dafür braucht, worauf man achten muss und sonstige Tricks, erfahrt ihr in diversen Anleitung, wie zum Beispiel in dem Buch von Susanne Hiepler und Yasmin Reddig, die gemeinsam den Instagram-Account mayandberry betreiben


Wie rezensiert man denn jetzt ein Handlettering-Buch? Also, die Gestaltung des Buches ist erst mal sehr schön. Irgendwie mag ich das Cover mit den Pflanzen, die das ganze einrahmen.

Zunächst erfährt man, was Handlettering ist und was es nicht ist, welche Materialien man braucht und so weiter. Man lernt, was lavieren und lasieren ist und wie man Farben mischt.

Am besten ist natürlich der Teil, in dem einzelne Motive erklärt werden. Hier findet man auch Tipps, wie man eine größere Fläche mit Farbe marmoriert. Meine Versuche sehen meistens nicht besonders schön aus. Ups. Da muss ich wohl noch üben. Wobei ich gestehen muss, dass mein Header ja schon gut gelungen ist, oder?

Ich habe mich mal an einem Projekt aus dem Buch gewagt und mich für diesen Kranz entschieden. Ich mag sowas ganz gerne. Die Anleitungen sind einfach und kurz, sodass man direkt loslegen kann. Vor allem werden Blumen gemalt, aber auch Kakteen und Eis am Stiel.

Am Ende gibt’s dann noch eine Übersicht aller möglichen Pflanzen, die man leicht nachmalen kann. Und geletterte Alphabete dürfen auch nicht fehlen. Sowas finde ich ganz praktisch, denn dann kann ich immer mal wieder nachschlagen. Auch hat das Buch Platz zum Üben der Buchstaben gelassen. Am Ende ist noch eine Liste der Materialien.

Für dieses Lettering habe ich einen schwarzen Colour Brush von Pentel verwendet. Statt eines normalen Pinsels benutze ich einen Wassertankpinsel, ebenfalls von Pentel. Den finde ich sehr praktisch. Außerdem lässt er sich sehr gut reinigen. Die Farben sind, wie gesagt, von Lukas und der Block von Lana Papier. Zum Vorzeichnen habe ich hier einen normalen Bleistift genommen, den Grip 2001 von Faber Castell. Übrigens kann ich euch als Radiergummi den Knetradiergummi empfehlen. Der krümelt nämlich nicht.

Fazit zum Buch

Kurzum: Handlettering Watercolor ist ein sehr schön gestaltetes, liebevolles Buch mit vielen hilfreichen Tipps und einfachen Projekten zum Nachmachen.

Buchinfo
Handlettering Watercolor*“ von Susanne Hiepler und Yasmin Reddig
erschienen am 9. August 2017 im TOPP Verlag
Preis: 16,99 Euro



Hier direkt kaufen


Das Buch und alle genannten Produkte habe ich selber gekauft und bezahlt, diese Rezension ist also in keiner Weise gesponsert.

Der Büchersonntag

Herzlich willkommen zum Büchersonntag! Wer ihn noch nicht kennt: jeden Sonntag erzähle ich, welche Bücher ich in der vergangenen Woche gekauft, gelesen und beendet habe. Dazu gibt es manchmal ein paar Sätze zum jeweiligen Buch – je nach Lust und Laune. Außerdem blicke ich zurück auf die Artikel, die ich in der Woche geschrieben habe und plaudere etwas über mich und das Studium. Neben Fotos der Woche dürfen aber auch Links zu interessanten Artikeln, die ich gefunden habe, nicht fehlen.
Nehmt euch einen Keks, dazu einen Kaffee oder Tee und fühlt euch wie zuhause!

neue Bücher

Handlettering Watercolor: Schön schreiben und mit Aquarellfarben illustrieren*“ von Susanne Hiepler und Yasmin Reddig
Anything You Can Do *“ von R.S. Grey
Changing His Game*“ von Megan Erickson.

beendete Bücher

„Anything You Can Do“ war ganz nett. Aber diese kleinen Spielchen zwischen den beiden fand ich kindisch. Vor allem von Daisys Seite aus. Auch verheilt sie sich so, als sie und Lucas 24 Stunden in Quarantäne bleiben mussten und sie den Wachposten vor der Tür überreden wollte, sie rauszulassen. Und das als Ärztin?!

aktuell lese ich

Es wurde aber auch Zeit: endlich habe ich mit „Rivers of London: Volume 1*“ angefangen, den ersten Teil der Comicreihe zu den Büchern um PC Peter Grant von Ben Aaronovitch. Doch ich habe im Bus auf dem Weg zur Uni festgestellt, dass Comics sich nicht gut für die Busfahrt eignen. Vielleicht finde ich es aber auch einfach nur ungewohnt, weil ich sonst nie Comics lese.

Parallel lese ich „Changing His Game“.

Neues auf dem Blog

Wie ihr sicher schon gemerkt habt, habe ich in den letzten Tagen fleißig gebloggt. Das liegt an der Aktion „28 Days of Blogging„. Ein paar Artikel sind schon fertig und ihr könnt rechts in der Seitenleiste sehen, welche als nächstes erscheinen.

In dieser Woche habe ich die folgenden Artikel veröffentlicht:

Rückblick: Januar 2018

So wird deine Romance Novel ein Erfolg

Meine Angst wird volljährig!

Ego & Uni

Endlich vorlesungsfreie Zeit! Obwohl, wenn man es genau nimmt, hatte ich das ganze Semester vorlesungsfreie Zeit. Schließlich habe ich die Vorlesungen bereits im WS 2016/17 gehabt. Und ich habe nun auch endlich beantragt, mir die Klausuren anrechnen zu lassen.

Außerdem schreibe ich mehr oder weniger fleißig an meiner Hausarbeit.

Am Donnerstag war ich das erste Mal beim Knietraining im Fitnessstudio MedAix. Muskelkater habe ich bisher noch keinen.

Aus der Blogosphäre und dem restlichen Internet

Kathrin Weßling hat für Bento einen schönen Artikel zum Thema Angst geschrieben.

Die Ängste werden kleiner seitdem. Sie sind nicht weg, kein bisschen. Sie schreien auch jetzt oft laut und sie nerven vehementer.

Sandra von A Decent Cup Of Tea stellt ihre Lieblingsbuchhandlungen in Großbritannien vor. Auf Facebook hat sie außerdem eine Gruppe für GB-Fans errichtet.

Lexa stellt Flipboard vor, was so ähnlich ist wie Pinterest. Ich habe mir jedenfalls mal einen Account angelegt.

Fotos der Woche

Und zum Schluss noch eine kleine Umfrage…

Welche Artikel würden dich interessieren?

  • ein Tag im Leben der Verena G. (20%, 6 Votes)
  • Kurzgeschichtenfreitag (13%, 4 Votes)
  • Lieblingsbücher als Kind/Jugendliche (10%, 3 Votes)
  • mein SUB (Stapel ungelesener Bücher) (10%, 3 Votes)
  • Rezensionen zu Sachbüchern (10%, 3 Votes)
  • Handlettering (10%, 3 Votes)
  • Bücher mit Leseratten als Protagonisten (10%, 3 Votes)
  • Bücher, die in einer bestimmten Stadt spielen (7%, 2 Votes)
  • mein Lesegeschmack (3%, 1 Votes)
  • Mini-Rezensionen zu "Romance"-Büchern (3%, 1 Votes)
  • TV-Serien (3%, 1 Votes)

Total Voters: 12

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Der Büchersonntag

aktuell: Auf Twitter habe ich „Girl in the Castle*“ von Lizzie Lamb entdeckt und trotz des Covers gekauft und gelesen. Das Cover ist nun wirklich nicht das allerschönste, aber das Gute an eBooks ist ja, dass man die Cover im Grunde nie sieht. Erstaunlicherweise hat mir das Buch gut gefallen. Teilweise fühlte ich mich in die Outlander-Bücher zurückversetzt, vor allem, wenn Schottisch gesprochen wurde und weil Bonnie Prince Charlie erwähnt wird. Übrigens heißt der laird des Schlosses MacKenzie. Die Autorin ist allerdings auch ein Fan von Outlander. Noch ein paar Worte zum Buch: mir hat die Mischung aus Geschichte (hier geht es um die Jacobites, den Untergang der Clans und die Rebellion der Jacobites) und Gegenwart (hier vor allem die Beziehung zwischen Henriette und Keir – wie auch immer mal Keir ausspricht) gefallen und ebenfalls der Schreibstil von Lizzie Lamb. Eigentlich wollte ich das Buch gar nicht aus der Hand legen – oder beendet. Ein Teufelskreis. Da das Buch im herbstlichen Schottland spielt, passte es perfekt zu dem Augustwetter, was wir momentan haben: Regen, graue Wolken am Himmel und kühl. Bin bald fertig und mein bisheriger Eindruck ist: ★★★★★

beendet: Am Montag habe ich „The Antique Love*“ von Helena Fairfax beendet. Ich fand es ganz okay, aber nicht besonders hervorragend. Immerhin spielt das Buch in London. ★★★☆☆

neu: „Girl in the Castle“ von Lizzie Lamb

Blog: In dieser Woche erschien endlich mein Handlettering-Artikel. Leider bin ich aber noch nicht dazu gekommen, über meine Guilty Pleasures zu schreiben.

meine Handlettering-Versuche – ein Überblick

Ego&Uni: Die Woche bestand vor allem aus arbeiten (und da vor allem Pullover sichern und falten). Außerdem haben wir „Sherlock“ beendet, „White Collar“ begonnen und Freitagabend „Back to the Future 3“ geschaut. Vergangenen Sonntag haben wir uns mit Freunden getroffen, gegrillt (da war das Wetter noch sommerlich) und auf dem Spielplatz Kubb gespielt (und geschaukelt und gerutscht. Was man halt so macht, wenn ein vierjähriger dabei ist). Mittwoch war ich beim Pilates und Freitag hatte ich Badminton-Training. Beim Schreibtreffen habe ich ein paar Wörter geschrieben. Unimäßig gibt es eine kleine gute Nachricht: in Englisch habe ich eine 1,7 und das freut mich total. Endlich ein kleines Erfolgserlebnis!

Links: Corinne hat eine neue Podcast-Folge online gestellt. Darin geht es ums Schreiben und darum, wie sie sich dabei fühlt, Werbung für ihr am 11. September erscheinendes Buch zu machen. Ihr zuzuhören ist übrigens richtig angenehm!

Leon, der regelmäßig zu unserem Schreibtreffen kommt und schon zu unserer doch recht eingeschweißten Gruppe gehört, hat eine Harry Potter-Fanfiction geschrieben. Natürlich auf Englisch, schließlich ist er Amerikaner.

Karin stellt Bücher von der Folio Society vor. Was für wunderschöne Bücher!

Für alle Krimi- und Thriller-Fans haben Ramona und andere Blogger eine Liste mit Autoren erstellt. Außerdem begleitet sie mit weiteren Literaturbloggern den Deutschen Jugendliteraturpreises. In ihrem Artikel stellt sie die nominierten aus der Kategorie Neue Talente vor.

Lea von liberarium stellt uns „Der Zauberer von Oz“ als Comic vor.

Fotos: