Schlagwort: pmdd

Der Büchersonntag (& #pmdd30)

diese Woche beendet

The Wonderful Wizard of Oz*“ von L. Frank Baum. Hat mir sehr gefallen. Jetzt hätte ich auch noch gerne die vielen anderen Geschichten!

aktuell lese ich

Zwei Bücher parallel: „Little Women*“ von Louisa May Alcott. Diese wunderschöne Ausgabe habe ich letztes Jahr bei Karin gewonnen. Das Buch ist ziemlich dick, weshalb es nichts für die Handtasche ist. Allerdings ist es gar nicht so schwer, wie man denken könnte angesichts der Dicke. Die deutsche Übersetzung habe ich mal als Kind gelesen. Ich erinnere mich, dass sie aus dem Arena Verlag war und ein gelbes Cover hatte. Leider finde ich das Buch bei meinen Eltern nicht mehr. Aber ich habe auch noch nicht alle Kisten mit Büchern durchsucht.

Das zweite Buch habe ich im Zimmer meines Bruders zu Hause gefunden. Gelesen hat er es allerdings nie: „Momo*“ von Michael Ende. Die Ausgabe ist von 1988. Bei Thienemann ist im vergangenen Jahr eine Jubiläumsausgabe erschienen. Eine Übersicht über alle Ausgaben, darunter auch Hörspiele und Filme, findet man auf der Autorenseite.

Beide Bücher finde ich toll und ich frage mich: wieso habe ich „Momo“ früher nie gelesen?

Neu auf dem Blog

In dieser Woche erschien nur ein Artikel hier, dafür aber ein ziemlich langer:

Linkempfehlungen

Ich möchte ja unbedingt mal nach Edinburgh – und generell nach Schottland! Sandra von „A decent cup of tea“ stellt ihre Lieblingsbuchhandlungen in der schottischen Hauptstadt vor.

Wusstet ihr, dass es bücherbezogene Phobien gibt? Fünf davon könnt ihr auf Book Riot nachlesen.

#pmdd30 oder: Picture My Day-Day

Falls ihr euch gefragt habt, was es mit dem Hashtag pmdd in der Überschrift auf sich hat: die Abkürzung steht für den Picture My Day-Day und an diesem Tag sollen die Teilnehmer fotografisch festhalten, was sie so machen. Ich nehme daran nur selten teil, weil ich es a) sowieso immer vergesse und b) in meinem Leben einfach so wenig passiert, dass es sich nicht lohnt, teilzunehmen.

Mehr Informationen könnt ihr bei der Organisatorin nachlesen.

Gestern war es wieder soweit und ich habe mir vorgenommen, mitzumachen. Das fiel mir dann erst nach dem Frühstück ein.

1: gleich kommen meine Eltern und holen mich ab. Es geht zu meinem Bruder nach Bonn. 2: wie man sieht: im Auto. 3: bei meinem Bruder: erstmal lesen! 4. Mittagessen. Die Schüssel ist für den Salat, den ich erst nach dem Foto drauf getan habe. 5: Spaziergang zu Hellweg. Habe dort dieses nette Schaf entdeckt. 6: Duisdorf, der Platz vor Rewe. 7: Apple Crumble im Ofen. 8: Apple Crumble und Vanilleeis auf dem Teller. 9: irgendwann später: zuhause im Bett mit Buch.

Mein Beitrag zum #pmdd20


Gestern war mal wieder Picture my Day-Day, der sogenannte #pmdd. Worum geht es da? An einem bestimmten Tag, der vorher bekanntgegeben wird, machen die Teilnehmer Fotos, um ihren Tag zu dokumentieren. Diesmal fiel der #pmdd20 auf den Karfreitag und war für mich dementsprechend unspektakulär.

Danach habe ich vergessen, Fotos zu machen. Aber ich habe auch nur meinen Artikel für morgen vorbereitet und dann haben wir zwei Folgen Bones geguckt und daaaaann war der Tag auch schon bald vorbei. 

Picture my Day-Day


„Woran denkt ihr, wenn ihr ‚1. September‘ hört?“ Diese Frage stellte die VWL-Lehrerin uns an diesem Morgen.
„Bafög,“ warf jemand in den Raum. Ein paar weitere Vorschläge folgten.
„Ich habe Namenstag und am 1. September 1992 wurde ich eingeschult,“ sagte ich.

Doch das alles waren nicht die Antworten, die die Lehrerin hören wollte. Niemand wusste, dass der zweite Weltkrieg am 1. September begonnen hat.
Aber an diesem 1. September 2015 war etwas ganz anderes – nämlich der Picture my Day-Day. Oder kurz: #pmdd. Die Teilnehmer (zumeist Blogger) sind dazu aufgerufen worden, an diesem Datum ihren Tag fotografisch festzuhalten. Bevorzugt werden die Fotos zeitnah via Instagram hochgeladen und mit dem Hastag #pmdd versehen. Entsprechende Blogartikel gibt es aber auch. Zum Beispiel bei mir.

Organisiert wurde der 19. #pmdd übrigens von Anne.

Mein #pmdd war unspektakulär. Aber seht selbst.

#pmdd19