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Der Büchersonntag

aktuell:The Humans“ von Matt Haig. Ich bin etwas langsam momentan. Aber das Buch ist gut, keine Frage. Ich wünsche nur, ich hätte beim Lesen mal ein paar Stellen markiert. Das fällt mir immer erst hinterher ein.

neu: die neue Ausgabe der Flow – da sind Lesezeichen drin! Außerdem habe ich mir für die Uni zwei Bücher bestellt – ich leihe nämlich nicht gerne welche aus, sondern besitze Bücher am liebsten. So kann ich Textstellen markieren.

Blog: Vor einiger Zeit habe ich Buffer entdeckt, aber habe es dann nur ganz selten benutzt. Also habe ich es vor ein paar Tagen mal mit Content gefüttert, der in den nächsten Wochen automatisch auf Twitter und Facebook gepostet wird. Das sind vor allem Artikel, die mindestens ein Jahr alt sind.
Außerdem habe ich euch in dieser Woche ein Buch vorgestellt – dazu gab es ein Rezept. Der vorletzte London-Artikel ist auch online und, nach einigen Monaten Pause, gibt es auch wieder einen Beitrag zu #verenastudiert.

Ego&Uni: Momentan ärgere ich mich, dass ich so verdammt schüchtern bin. Im bereits verlinkten Artikel zum Studium habe ich euch ja schon was darüber erzählt. Mein Studium beinhaltet viele Seminare und auch Gruppenreferate. Referate mache ich ganz gerne und durch mein Rhetorik-Seminar vergangenes Semester habe ich sicher auch einiges lernen können. Allerdings kenne ich meine Kommilitonen nicht und mir fällt es schwer, auf sie zuzugehen. Und ich bin auch noch bei weitem die Älteste! Immerhin habe ich es Freitag geschafft, auf meine Referatspartnerin zuzugehen, um ihr meine Nummer zu geben. Bisher habe ich noch nichts von ihr gehört. Ich habe ein wenig Sorgen, dass man mich ausschließt, weil man vielleicht keine Lust hat, das Referat mit mir zu machen. Immerhin rede ich ja kaum mit denen oder so. Naja, abwarten.

Habt ihr Tipps gegen Schüchternheit? Eigentlich bin ich gar nicht sooooo schrecklich schüchtern. Aber manchmal eben doch. Irgendwie. Früher hatte ich wohl auch eine soziale Phobie. Zumindest haben mir das die Ärzte damals in der Psychiatrie diagnostiziert.

Die Tatsache, dass ich mit fast 32 Jahren noch aussehe wie Anfang/Mitte 20 habe ich immer noch nicht akzeptiert. Es fällt mir einfach schwer. Wenn ich Leuten sage, wie alt ich bin, und das habe ich letztens im Seminar als der Dozent fragte, wie alt wir denn seien, tuscheln alle. Ich kann aber tun, was ich will: ich seh immer jung aus. Stark schminken will ich mich auch nicht, denn ich bin der Meinung, dass das genau zum Gegenteil führt. Geht es jemandem von euch ähnlich?

Links: Das Buch klingt doch perfekt für mich – „Covent Garden in the Snow„. Und noch ein weihnachtliches/winterliches eBook: „Christmas at the Dancing Duck„.

Ein Buch mit dem Titel schreit ja geradezu nach mir, oder? Die Rede ist von „London“ von Christoph Marzi.

Wo sind die Comicleser? Im November könnt ihr bei der „Comic Lesechallenge“ (#clcn) mitmachen. Ich habe da ja auch noch ein paar auf meinem SuB. Oder vielmehr Graphic Novels?!

Am 11. Januar 2018 kommt ein neues Buch von Jenny Colgan raus – nämlich die Fortsetzung von „The Summer Seaside Kitchen*“.

Dani aka Bröselchen erklärt, wie man kostenlos Bücher lesen kann. Nämlich untere anderem dank einiger Communities, die zum Beispiel Leserunden anbieten.

Bereits letztes Jahr ist das Buch von Simon Tolkien, Enkel von J.R.R. Tolkien, als Hardcover und ebook erschienen, jetzt gibt es „No Man’s Land*“ auch als Taschenbuch.

 

 

Der Büchersonntag

neu: Diese Woche habe ich mir nur Zeitschriften gekauft. Zum einen die neue Achtsamkeits-Ausgabe der Flow und dann noch die Barbara – frau muss ja auch mal was anderes lesen, ne? Auch neu: der Bookchair (gekauft in der Mayerschen in Aachen).

Außerdem habe ich nach längerer Zeit mal wieder bei NetGalley ein Rezensionsexemplar angefragt: „A Murder for the Books*“ von Victoria Gilbert. Diesmal eher Mystery/Crime, aber auch mit einer Prise Romantik. Auf Goodreads ist das Buch unter anderem eingeordnet in „Cozy Mystery“. Untypisch für mich außerdem, zumindest in letzter Zeit: das Buch spielt in den USA und ist von einer US-amerikanischen Autorin geschrieben. Ich finde es immer wieder komisch, wenn nach Mrs ein Punkt steht (ohne Punkt ist nämlich britisches Englisch) oder grey mit a geschrieben wird.

Fleeing a disastrous love affair, university librarian Amy Webber moves in with her aunt in a quiet, historic mountain town in Virginia. She quickly busies herself with managing a charming public library that requires all her attention with its severe lack of funds and overabundance of eccentric patrons. The last thing she needs is a new, available neighbor whose charm lures her into trouble.

Dancer-turned-teacher and choreographer Richard Muir inherited the farmhouse next door from his great-uncle, Paul Dassin. But town folklore claims the house’s original owner was poisoned by his wife, who was an outsider. It quickly became water under the bridge, until she vanished after her sensational 1925 murder trial. Determined to clear the name of the woman his great-uncle loved, Richard implores Amy to help him investigate the case. Amy is skeptical until their research raises questions about the culpability of the town’s leading families… including her own.

When inexplicable murders plunge the quiet town into chaos, Amy and Richard must crack open the books to reveal a cruel conspiracy and lay a turbulent past to rest in A Murder for the Books, the first installment of Victoria Gilbert’s Blue Ridge Library mysteries. Quelle

Highland Fling*“ von Katie Fforde – endlich wieder britisches Englisch!

 

beendet:The Furthest Station*“ von Ben Aaronovitch (★★★★☆), um mich auf London einzustimmen.

The Hating Game“ von Sally Thorne (★★★★★) (der Link führt direkt zur Rezension).

„A Murder for the Books“ von Victoria Gilbert. Ich bin beim Alter der Menschen etwas irritiert. Amy (33) hatte, bis sie 14 war, noch ihre Uroma? Und ihre Tante ist 65 und es wird oft in den Büchern so getan, als wäre Mitte 60 uralt. Das ist mir bei einigen Büchern aufgefallen. Vielleicht empfinde ich das auch nur wegen meiner Familie als komisch. Denn meine Uroma starb, als meine Mutter noch ein Kind war und ich bin 34 Jahre jünger als meine Mutter. Und auch väterlicherseits lebten bei meiner Geburt die Urgroßeltern schon lange nicht mehr. Dazu muss man sagen, dass mein Vater 75 Jahre alt ist und meine Mutter 66. Für mich ist Mitte 60 nicht alt.

aktuell: „Highland Fling“ – Mein erster Roman von Katie Fforde. Liest sich ganz gut, wird aber keine 5 Sterne bekommen. Ihr Mann ist übrigens ein Cousin von Jasper Fforde, unter anderem Autor der Thursday Next-Reihe (die Reihe muss ich ja auch noch weiter lesen!).

Blog: Diese Woche erschienen zwei neue Artikel, für die kommende Woche sind auch schon zwei geplant: da wäre einmal einer über Kalender für das kommende Jahr und mein Beitrag zu Janines Aktion #buchpassion. Außerdem steht noch eine Rezension aus.

Es tut mir Leid, wenn ich vergesse, auf Kommentare zu antworten. Ich bin da irgendwie etwas faul. Dabei freue ich mich über eure Kommentare. Ich bin eine schlechte Bloggerin. 😉

Mini-Rezension: The Hating Game

mein SuB – oder: der wackelige Turm im Wohnzimmer

Links: Zunächst ein paar Rezensionen, die ich gefunden habe. Fangen wir mal an mit einer Graphic Novel, in dem Fall inspiriert durch Jane Eyre.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und nun wimmelt es nur so von weihnachtlich und winterlich angehauchten Büchern. So auch dieses im November erscheinende von Ruth Saberton. Und wo wir schon mal bei Romanzen sind: hier habe ich noch etwas gefunden.

Kein einfaches Thema behandelt „Love Like Hate Adore„. Eine Frau, die sich um ihren fast 20 Jahre jüngeren Bruder gekümmert hat, der nun eine Frau vergewaltigt haben soll. Für Angela ein schwerer Schlag, hat sie doch für ihren Bruder so vieles aufgeben müssen.

Noch kein Buch für den Herbst gefunden? Schaut mal bei Page to Stage Reviews vorbei.

Wer lieber auf Deutsch liest, kann sich mal die Neuerscheinungen bei Karin anschauen.

Reist mit Janine in das walisische Bücherdorf Hay-on-Wye. Davon habe ich schon mal gehört und sollte ich mal nach Wales reisen, steht ein Besuch in dem Ort auf jeden Fall auf dem Plan!

Macht ihr beim NaNoWriMo im November mit? Im Blog gibt es immer wieder Tipps zur Vorbereitung, zum Beispiel diesen BulletJournal-Tipp. Ob ich teilnehme, weiß ich noch nicht. Habe drei angefangene Romane auf der Festplatte und möchte nicht noch eine vierte beginnen.

The Hobbit feiert seinen 80. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch!

Zum Schluss noch meinen Fund bei Amazon:

Juni 2017 – Rückblick

Habe ich nicht quasi… gestern den Monatsrückblick für Mai geschrieben? Die Zeit rast aber auch. Geht es euch auch so?

gekauft im Juni

Christmas at the Cornish Café*“ ✔︎
Confetti at the Cornish Café*“ ✔︎
Summer at the Cornish Cafe*“ ✔︎ (alle drei von Phillipa Ashley)
Das Spiel des Engels*“ ❍
Der Gefangene des Himmels*“ ❍ (beide von Carlos Ruiz Zafón)
The Scientific Secrets of Doctor Who*“ ❍
A Bear Called Paddington*“ ❍ (Michael Bond)

Rezensionsexemplare

Küssen ist die beste Verteidigung“  ✔︎ (Alexandra Görner)
Summer at the Little French Guesthouse*“ ✘ (Helen Pollard) (beide über NetGalley – vielen Dank hierfür!)


„Yummy Books!: In 50 Rezepten durch die Weltliteratur*“ (Cara Nicoletti) (Vielen Dank an suhrkamp!)

gelesene Bücher im Juni

The Muse*“ (Jessie Burton) – 31. Mai bis 8. Juni ★★★★☆


„Summer at the Cornish Café“ – 9. bis 14. Juni ★★★★★
„Christmas at the Cornish Café“ – 14. bis 19. Juni ★★★★☆
„Confetti at the Cornish Café“ – 19. bis 23. Juni ★★★★☆
„Küssen ist die beste Verteidigung“ – 23. bis 25. Juni ★★★☆☆
„Summer at the Little French Guesthouse“ – seit 25. Juni

Außerdem wären da noch die Bücher aus der Goodiebag von der litblogcon am 10. Juni in Köln.

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