Schlagwort: Sketchbook

Kunst am Mittwoch

Und schon ist wieder Mittwoch! Zeit, euch meine in den letzten Tagen entstandenen „Kunstwerke“ zu zeigen.

Auf dem folgenden Bild sind Purpur und Grün Tentakel zu sehen, bekannt aus dem 90er-Jahre-PC-Spiel „Day of the Tentacle„. Als das Spiel 1993 rauskam, war ich gerade 7 bzw. 8 Jahre alt und da mein Vater schon seit den 80ern einen Computer hat, hatte ich natürlich schon früh die Gelegenheit, mich mit diesem Medium zu beschäftigen und mein Vater kaufte mir verschiedene Spiele.

2016 kam auch eine Neuauflage des Spiels heraus, zwei Jahre später erschien das Fan-Projekt „Return of the Tentacle„, was ich auch habe, aber noch nicht durchgespielt.

Day of the Tentacle: Grün und Purpur Tentakel in Aquarell

Blumen male ich ganz gerne, aber sie sind gar nicht so einfach zu realisieren. In meinem Kopf sah die Amaryllis so einfach zu malen aus. Aber seht selbst.

Amaryllis in Aquarell

Als Vorlage diente mir übrigens ein Foto, was ich bei meinen Eltern gemacht hatte.

Ebenfalls nicht so einfach zu malen war die Succulente, die in unserer Küche steht.

linke Seite des Sketchbooks: zwei gelbe Blümchen in Aquarell, rechts: eine Succulente. Die grünen Blätter habe ich noch mit einem dünnen schwarzen Stift umrandet.
Die Succulente im Detail.

Wie immer könnt ihr alles, was ich male, auf Instagram sehen.

Mini-Rezension: Insta Sketchbook von paperscreen


Von paperscreen habe ich euch schon vor einiger Zeit erzählt. Als ich letztens mal wieder in den Onlineshop schaute, fiel mir sofort das Sketchbook im Instagram-Format auf. Kurzerhand habe ich es mir in zwei Versionen bestellt: blanko und dotted.

Minirezension Instagram Sketchbook von paperscreen

Paperscreen macht tolle Produkte. Hergestellt werden sie in Deutschland aus Recyclingpapier. Sie kommen ohne viel Schnickschnack aus und die Cover der Notizbücher oder -hefte eigenen sich richtig gut zum Selbergestalten. So habe ich mal einem Notizheft im iPhone-Format eine Wolke aus Stoff verpasst. Auch die Sketchbooks habe ich von außen verschönert.

Zur Zeit nutze ich ausgiebig das Sketchbook mit den gepunkteten Blättern, weil Handlettering damit viel einfacher ist als auch weißem Papier. Das Papier ist dick (120g/m2) und die von mir verwendeten Stifte (Pitt Artist Pen von Faber-Castell sowie die aus dem Set vom Frech Verlag) bleiben auf der Rückseite unsichtbar.

Durch das harte Cover und die Spiralbindung bleibt das Sketchbook übrigens auch gut stehen. So lässt es sich auch als Deko verwenden, um seine neue Zeichnung oder Letterings im Haus zu präsentieren.

Einziger Nachteil: durch die Größe von 17x17cm hat man nicht viel Platz für längere Letterings. Da ich aber sowieso lieber wenige Worte „lettere“, ist das für mich völlig ausreichend. Wem 17cm zu wenig sind, aber die quadratische Größe mag, kann vielleicht auf die 21x21cm-Version zurückgreifen.

Übrigens: wer mit Handlettering anfängt, für den ist vielleicht das neue Notizheft interessant.

P.S.: ich habe mir die beiden Sketchbooks selber gekauft und bezahlt und der Artikel ist nicht in Zusammenarbeit mit paperscreen entstanden. Mit meiner kleinen Rezension möchte ich euch die beiden Sketchbooks vorstellen, weil sie mir persönlich gefallen und es mir Spaß macht, zu lettern.